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Inge Brandenburg
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Zur Person Lieder Tonträger Film Fernsehen
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Inge Brandenburg lebte ein tragisches Leben – und auch ihre Musikkarriere bleibt leider oft in Konjunktiven stecken (Was hätte alles aus ihr werden können, wenn...). Leider zeigen nur recht wenige Aufnahmen ihre wirkliche große Begabung.
Sie wurde am 18. Februar 1929 in Leipzig geboren. Die Ehe ihrer Eltern war wohl recht zerrüttet, es gab viel Streit, auch Gewalt. Doch schon bald verloren Inge und ihre Geschwister ihre Eltern auf dramatische Weise. Ihr Vater, der zwar schon mehrfach wegen kleinerer Straftaten mit dem Gesetz in Konflikt geraten war, war außerdem Kommunist und als solcher wurde er von den nationalsozialistischen Machthabern im KZ Mauthausen inhaftiert, wo er sich schließlich das Leben nahm.
Die Mutter versuchte, sich und ihre Kinder so gut es eben ging durchzubringen. Sie musste körperlich schwere Arbeit verrichten. Doch auch sie kam mit dem Nazi-Regime in Konflikt und kam bei dem Transport ins KZ Ravensbrück ums Leben. Die Kinder wurden danach in verschiedene Heime für „schwererziehbare Kinder“ gesteckt. Dabei wurden an ihnen auch medizinische Experimente durchgeführt. Aber auch davon abgesehen waren die Heime mehr Internierungsanstalten, als dass sie wirklich eine Erziehung für jungen Menschen boten. Aber eine echte Chance sollten diese Kinder nicht wirklich bekommen. Auch hier war Gewalt an der Tagesordnung.
Unmittelbar nach Kriegsende gelang es Inge, sich in die amerikanische Besatzungszone nach Hof durchzuschlagen. Auf dem weiteren Weg Richtung Augsburg wurde sie von betrunkenen amerikanischen Soldaten vergewaltigt. Als sie schließlich aufgegriffen wurde, landete sie – da ohne Papiere und festem Wohnsitz – für ein halbes Jahr wegen Herumtreiberei im Gefängnis.
Danach arbeitete Inge Brandenburg zunächst auf einem Bauernhof und später in einer Bäckerei. Dort gab es auch ein Klavier, das sie mitbenutzen durfte. Irgendwie finanzierte sie sich sogar Klavierunterricht. Dies war der erste Schritt, hier sah sie eine Zukunft für sich. Durch den neuen amerikanischen Soldatensender AFN lernte Inge die Sänger des US-Showbusiness kennen, wobei sie besonders angetan war von Peggy Lee, Judy Garland und Frank Sinatra.
Eine erste Chance bot sich ihr, als sie sich auf eine Zeitungsannonce meldete. Ein Tanzorchester suchte eine gutaussehende Sängerin mit einer tiefen Stimme, Inge bekam den Job, der ihr auch deutlich mehr Geld einbrachte als die Arbeit in der Bäckerei. Das war Anfang 1950. Die folgenden Jahre brachten der Sängerin zahllose Auftritte – vor allem im Nachtclub-Bereich. Sie erarbeitete sich im Laufe der folgenden Jahre ein riesiges Repertoire aus allen möglichen Stilarten. Und sie lernte, ihre Lieder dem Publikum „zu verkaufen“. Das alles war für ihre musikalische Bandbreite sehr wichtig, aber der nächste Schritt hin zu einer größeren Publikumsaufmerksamkeit blieb aus. Sie trat irgendwie auf der Stelle.
Eine besondere Affinität zum Jazzgesang entwickelte Inge während eines mehrmonatigen Engagement-Aufenthalts in Schweden. Doch so groß ihr Erfolg dort auch war (aus zunächst vorgesehenen vier Wochen wurden acht Monate), danach ging es wieder zurück nach Deutschland. Hier gelang der Sängerin nun aber der Kontakt zur lebhaften Frankfurter Jazz-Szene. Nach einem Spontan-Auftritt in Carlo Bohländers „Domicile du Jazz“ bekam sie die Chance zu einem „richtigen“ Auftritt beim bekannten (6.) Deutschen Jazz-Festival, das vom 23. bis 26. Mai 1958 in Frankfurt stattfand.
Dabei wurde Inge Brandenburg schlagartig einem größeren Publikum bekannt, und die Kritiker prophezeiten ihr große Zukunft. Sie wurde überall gefeiert. Doch trotz dieses Erfolges dauerte es noch weitere zwei Jahre bis sie endlich einen Plattenvertrag (bei Decca) bekam. Die erste Plattenaufnahme fand im Mai 1960 statt. Zwei Monate später trat Inge Brandenburg beim ersten europäischen Jazzfestival auf, das vom 6.-14. Juli 1960 in den südfranzösischen Nachbarorten Antibes und Juan-les-Pins stattfand. Außer ihr traten noch das Albert-Mangelsdorff-Quintett und die Hans-Koller-Combo als Vertreter aus Deutschland auf.
Das Festival wurde zu einem persönlichen Triumph für die Sängerin. Sie bekam einen Solistenpreis und wurde zur besten europäischen Jazzsängerin ernannt. So großartig ihre musikalische Leistung bei diesem Festival auch war – das ist so ein Titel, der blödsinniger nicht sein kann. Mal abgesehen davon, dass sicher nicht alle europäischen Jazzsängerinnen bei dem Festival auftraten, ist es einfach aberwitzig unterschiedliche künstlerische Leistungen in eine qualitative Reihenfolge bringen zu wollen. Wohl bemerkt – das ist nicht gegen Inge Brandenburg gerichtet – einen solchen Titel überhaupt zu vergeben, ist einfach nur zum Kopfschütteln. Natürlich war es etwas, was man in der Folgezeit werbewirksam immer wieder herausstellte. Es hat wohl seither keinen Artikel über Inge Brandenburg gegeben, bei dem nicht von Europas bester Jazzsängerin die Rede war.
1960 nahm Inge Brandenburg auch noch als Mitglied der deutschen Mannschaft am berühmten Musikfestival im belgischen Knokke teil. Völlig überraschend gewann das deutsche Team. In einer englischen Zeitung hieß es danach: „Man muss zugeben, dass die Deutschen groß in Form waren. Inge Brandenburg hat das Zeug zu einer erstklassigen Jazzsängerin. Udo Jürgens überzeugte durch persönlichen und gekonnten Vortrag. Frank Forster gefiel in seinen Slow-Songs vor allem wegen seiner wohlklingenden Stimme!“
Alles lief also gut zu diesem Zeitpunkt. Doch Festivals sind das eine und das deutsche Musikgeschäft das andere. Eine „richtige“ Jazz-Sängerin war nichts, mit dem die Plattenindustrie viel anfangen konnte. Und so gab es immer die Diskrepanz zwischen den von Inge Brandenburg gewünschten Jazz-Titeln und den von den Plattenfirmen angebotenen Schlager-Liedern. Und hört man sich heute ihre großartigen Aufnahmen von z.B. „All Of Me“ oder „Lover Man“ (beide vom November 1960) an, so ist ganz offensichtlich, wo ihre eigentliche Begabung lag – und dass letztlich große Möglichkeiten in den folgenden Jahren verschenkt wurden.
Im Grunde dümpelte die Karriere uneinheitlich vor sich hin. Inge Brandenburg machte zahlreiche Tourneen überall in Europa, wobei sie meist Jazzmaterial sang. Das brachte ihr Erfolge, aber die Plattenkarriere kam nicht recht vom Fleck. Die Verkaufszahlen waren nicht besonders hoch, einen Verkaufshit hatte sie nie. Das wiederum führte dazu, dass sie auch teilweise allenfalls durchschnittliches Liedgut singen musste.
Dadurch, dass sie immer mehr Schlagermusik sang, verlor sie allmählich den Kontakt zur Jazz-Szene. „Europas Jazz-Sängerin Nr. 1“ wurde immer mehr nur noch zu einer Reminiszenz an die Vergangenheit. Dazu kam eine gewisse Zerrissenheit bei Inge Brandenburg selbst. Jazz stand bei ihr zwar an erster Stelle, doch andererseits wollte sie auch mehr verdienen – und das war mit Jazzgesang nur schwer möglich.
Allerdings machte Inge Brandenburg auch selbst etliche Fehler. Besonders in den 60er Jahren verprellte sie (oft unter Alkoholeinfluss) etliche Personen ihres Umfeldes. In einem Bericht von 1965 bekannte sie sich zu eigenen Fehlern und gelobte Besserung (was ihr aber nicht wirklich gelang).
Im selben Jahr 1965 hatte die Sängerin wieder das Bedürfnis, endlich mal eine richtige Jazz-LP aufzunehmen. Doch das Unternehmen stand unter keinem guten Stern. Sie bekam (aus Kostengründen) nicht ihre gewünschte Begleitband. Heutzutage wird die Original-LP „It’s Alright With Me“ zu hohen Preisen gehandelt. Doch man kann sich die Lieder auch auf der gleichnamigen CD anhören. (Rein persönlich empfinde ich die Aufnahmen als etwas enttäuschend.) In einem Interview aus dem Jahr 1993 äußerte sich die Sängerin wie folgt: „Und ich muss ehrlich sagen: Ich würde heute lieber verzichten, ehe ich noch einmal so etwas machen würde. Es sind ein Paar Titel drauf, die sind gar nicht gelungen, ein paar waren ganz gut.“
Da es mit der Jazz-Karriere nicht recht klappte, Inge Brandenburg aber andererseits keine Schlager-Laufbahn anstrebte, versuchte sie sich auf einem dritten Weg. Und der lautete: Musical und Theater. Im Laufe der Jahre wurde sie in erster Linie zu einer Theaterschauspielerin mit festem Engagement. Das führte dann später zu einer bescheidenen Rente, immerhin ein kleines regelmäßiges Einkommen.
1974 gab es eine (wohl) letzte LP („Songs - Brot für die Welt“), zwei Jahre darauf noch einmal einen Auftritt beim Deutschen Jazzfestival in Frankfurt. Doch dann lief es nicht mehr gut für Inge Brandenburg. Ihre Alkoholprobleme verstärkten sich und sie hatte Probleme mit ihren Stimmbändern. Sie lebte von Sozialhilfe und besserte ihr Einkommen etwas auf, indem sie sich um die Hunde von Nachbarn kümmerte.
Etwa 1990 musste sich die Sängerin an einer Stimmbandoperation unterziehen, aber es dauerte etwa zweieinhalb Jahre, bis die Stimme sich wieder einigermaßen regeneriert hatte. Das machte ihr schließlich wieder Mut, es noch einmal als Sängerin zu versuchen. Es kam Mitte der 90er Jahre zu einigen Auftritten in München, die ihr einige kleine Pressenotizen einbrachten. Aber zu einem wirklichen Comeback reichte es nicht.
Inge Brandenburg starb verarmt am 23. Februar 1999 in einem Schwabinger Krankenhaus.
Marc Boettcher, der schon durch seine bemerkenswerten Porträtfilme (z.B. über Alexandra bzw. Bert Kaempfert) bekannt geworden ist, hat auch einen Film („Sing! Inge, sing!") über das Leben von Inge Brandenburg gedreht, der dann im Jahr 2011 den Weg in Kinos fand. Parallel dazu wurde die gleichnamige CD veröffentlicht, die vor allem Rundfunk- und Fernsehaufnahmen enthält.
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Zahl A B C D E F G H I J L M N O P R S T U V W
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Zahl
1-2-3-4-5-6-7Musik: Klaus Landauer / Text: Hildegard Wohlgemuth Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Klaus Landauer (Gitarre) Aufnahmedatum: 09.1974 LP: Songs - Brot für die Welt (Schwann Studio 310 F 65.289)
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A
Abel-SongMusik: Choral Brother Ogo / Text: Josef Reding Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Studio-Orchester Godorf, Ltg.: Hansgeorg Koch Aufnahmedatum: 09.1974 LP: Songs - Brot für die Welt (Schwann Studio 310 F 65.289)
All Of MeMusik: Gerald Marks / Text: Seymour B. Simons - 1931 Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Heinz Cramer (Gitarre), Alex Mackowiak (Kontrabaß), Heinz Niemeyer (Schlagzeug), Günter Schemmler (Klavier), Helmut Brandt (Baritonsaxofon), Adie Feuerstein (Vibraphon) Aufnahmedatum: 10.11.1960 EP: Herzlichst Inge - Europe`s Best Jazz Singer (Decca Füllschrift DX 2145) EP: Inge Brandenburg (Decca A-136 - Sonderauflage Deutscher Schallplattenclub) CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH) CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR) Sprache: Englisch
Amateur d'amourMusik: Erwin Halletz / Text: Kurt Hertha Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Kurt Edelhagen und sein Orchester Aufnahmedatum: 11.11.1962 Single: Polydor 52 006 NH CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH)
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B
Basin Street BluesMusik: Spencer Williams (1928) / Text: (wahrsch.) Jack Teagarden Gesang: Inge Brandenburg Instrumental: Walter Lang (p), Rick Hollander (d), Thomas Stabenow (b) Aufnahmedatum: 09.04.1995 CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR) Sprache: Englisch
Big SpenderMusik: Cy Coleman / Text: Dorothy Fields Gesang: Inge Brandenburg Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1971 TV: Unsere kleine Show (TV: 16.08.1971 ZDF) Originallied aus dem Musical „Sweet Charity" (1966)
Body And SoulMusik: John W. Green (© 1930) / Text: Edward Heymann & Robert Sour & Frank Eyton Gesang: Inge Brandenburg Instrumental: Ensemble Günther Leimstoll Aufnahmedatum: 06.12.1961 CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR) Sprache: Englisch Originallied aus dem Musical „There’s A Crowd“ (1930)
Bye Bye BenjaminoAutoren: Watts / Mosley / Fred Oldörp Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Werner Müller und sein Orchester Aufnahmedatum: 05.07.1960 Single: Decca 19 146 CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH) Originallied: Oh! What A Day
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C
C'est la vieAutoren: White / Wolfson Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Gunter-Hampel-Quartett Aufnahmedatum: 11.1965 LP: It’s Alright With Me (CBS 62 644) CD: It's Alright With Me (Sonorama Records C-14) Sprache: Englisch
Cheek To CheekMusik + Text: Irving Berlin Gesang: Inge Brandenburg Instrumental: Ensemble Günther Leimstoll Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 06.12.1961 CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR) Sprache: Englisch
Chrysanthemen-BluesMusik: Hans-Martin Majewski / Text: Fritz Grasshoff Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Hans-Martin Majewski und sein Orchester Aufnahmezeit: zw. 08.-11.1962 LP: Halunkenpostille (Electrola Wort E 83 352) CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH)
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D
Das gibt es nur einmalAutoren: Smith / Weiss / dt. T: Carl-Ulrich Blecher Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Werner Müller und sein Orchester Aufnahmedatum: 05.07.1960 Single: Decca 19 106 EP: Inge Brandenburg (Vintage Music) CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH) Originallied: My Dear Little Sweetheart
Das Lied vom KürbisGesang: Inge Brandenburg Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1970 Single: Schwann 14 007
Das Lied vom SündenfallAutoren: Steinmetz / Graepp Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Wolfgang Keller (Orgel) Aufnahmezeit bzw. Erstveröffentlichung: Mitte 60er Jahre LP: Geschlossene Gesellschaft (Party STP 11 005) LP: Nichts für zarte Seelen (Marcato 75 953)
Die Waffen verrottenMusik: Hans-Jörg Böckeler / Text: Wilhelm Willms Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Studio-Orchester Godorf, Ltg.: Hansgeorg Koch Aufnahmedatum: 09.1974 LP: Songs - Brot für die Welt (Schwann Studio 310 F 65.289)
Don't Take Your LoveAutoren: Henry Nemo Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Werner Müller und sein Orchester Aufnahmedatum: 11.11.1960 EP: Herzlichst Inge - Europe`s Best Jazz Singer (Decca Füllschrift DX 2145) EP: Inge Brandenburg (Decca A-136 - Sonderauflage Deutscher Schallplattenclub) CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH) Sprache: Englisch
Du läßt mich nicht losAutoren: Benjamin / Weiss Gesang: Inge Brandenburg & Otto "Fats" Ortwein Instrumentalbegleitung: King Beats Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1965 Single: CBS 2217 CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH) Originallied: I'll Never Be Free
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E
Easy LivingAutoren: Ralph Rainger / Leo Robin Gesang: Inge Brandenburg Instrumental: Das HR-Jazzensemble (Albert Mangelsdorff, Emil Mangelsdorff, Pepsi Auer, Joki Freund, Rudi Sehring, Peter Trunk, Dusko Goykovich) Aufnahmedatum: 21.01.1959 CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR) Sprache: Englisch
Ein Mann ist ein MannMusik: Inge Brandenburg & Chris Steinberg / Text: Inge Brandenburg Gesang: Inge Brandenburg Aufnahmedatum: 17.01.1967 Single: CBS 2596 CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH)
Es ist doch immer wieder schönMusik: Werner Müller / Text: Günter Loose Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Werner Müller und sein Orchester Aufnahmedatum: 20.09.1960 Single: Decca 19 106 EP: Inge Brandenburg (Vintage Music) CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH)
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F
Falling In Love With LoveAutor: Rodgers Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Gunter-Hampel-Quartett Aufnahmedatum: 11.1965 LP: It’s Alright With Me (CBS 62 644) CD: It's Alright With Me (Sonorama Records C-14) Sprache: Englisch
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G
Gauner sind sie alleAutoren: Twardy / Baum Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Kurt Edelhagen und sein Orchester Aufnahmedatum: 03.12.1961 Single: Polydor 24 768 NH CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH)
Gestern abend ging ich ausMusik: Choral Brother Ogo / Text: Hildegard Wohlgemuth Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Studio-Orchester Godorf, Ltg.: Hansgeorg Koch Aufnahmedatum: 09.1974 LP: Songs - Brot für die Welt (Schwann Studio 310 F 65.289)
Goody, GoodyAutoren: Matt Malnek / Johnny Mercer / E. Burg / G. Holland Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Werner Müller und sein Orchester Aufnahmedatum: 23.05.1960 Single: Decca 19 076 EP: Inge Brandenburg (Decca A-136 - Sonderauflage Deutscher Schallplattenclub) EP: Inge Brandenburg (Vintage Music) CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH) Sprache: Englisch Originallied: Goody, Goody
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H
Harry's kleiner Ball-SalonAutoren: Heino Gaze / G. Günther Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Werner Müller und sein Orchester Aufnahmedatum: 08.11.1960 Single: Decca 19 146 CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH)
Hey BabyAutoren: Cobb / Bruce Channel / Joachim Relin Gesang: Inge Brandenburg & Otto "Fats" Ortwein Instrumentalbegleitung: King Beats Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1965 Single: CBS 2168 CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH) Originallied: Hey Baby (Bruce Channel)
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I
I Can’t Give You Anything But LoveMusik: Jimmy McHugh / Text: Dorothy Fields Gesang: Inge Brandenburg Instrumental: SFB-Jazz-Combo unter Leitung von Otto Fröhlich (Ack van Rooyen, tr; Otto Fröhlich, tr; Herb Geller, as; Karl Blume, bs; Nat Peck, tb, Heinz Kitschenberg, g; Manfred Hübler, p; Jürgen Ehlers, b; Joe Harris, d) Aufnahmedatum: 10.06.1963 CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR) Sprache: Englisch
I’ve Got You Under My SkinMusik + Text: Cole Porter Gesang: Inge Brandenburg Instrumental: Orchester Gaston Nuyts Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1965 TV: Night and Day (TV: 31.01.1965 BRT, Belgien) CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR) Sprache: Englisch
Ich liebe ihnMusik: Inge Brandenburg & Chris Steinberg / Text: Inge Brandenburg Gesang: Inge Brandenburg Aufnahmedatum: 17.01.1967 Single: CBS 2596 CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH)
Ihr VerlorenenGesang: Inge Brandenburg Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1970 Single: Schwann 14 007
It's Alright With Me / It's All Right With MeMusik +Text: Cole Porter 1. Aufnahme Gesang: Inge Brandenburg Instrumental: Johannes Rediske Quartett Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1960 TV: Rhythmus in Bildern (TV: 04.04.1960 ARD) CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR) Sprache: Englisch 2. Aufnahme Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Gunter-Hampel-Quartett Aufnahmedatum: 11.1965 LP: It’s Alright With Me (CBS 62 644) CD: It's Alright With Me (Sonorama Records C-14) Sprache: Englisch
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J
Jericho-SongMusik: Choral Brother Ogo / Text: Arnim Juhre Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Studio-Orchester Godorf, Ltg.: Hansgeorg Koch Aufnahmedatum: 09.1974 LP: Songs - Brot für die Welt (Schwann Studio 310 F 65.289)
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L
Lonesome Roadsiehe unter: The Lonesome Road
Love For SaleMusik + Text: Cole Porter Gesang: Inge Brandenburg Instrumental: Das HR-Jazzensemble (Albert Mangelsdorff, Emil Mangelsdorff, Pepsi Auer, Joki Freund, Rudi Sehring, Peter Trunk, Dusko Goykovich) Aufnahmedatum: 11.09.1959 CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR) Sprache: Englisch
Love, l'amour, die LiebeAutoren: Nissen / Beckmann Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Wolfgang Keller (Orgel) Aufnahmezeit bzw. Erstveröffentlichung: Mitte 60er Jahre LP: Geschlossene Gesellschaft (Party STP 11 005)
Lover Man (O Where Can You Be)Musik: Roger "Ram" Ramirez & Jimmy Davis / Text: Jimmy Sherman Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Heinz Cramer (Gitarre), Alex Mackowiak (Kontrabaß), Heinz Niemeyer (Schlagzeug), Günter Schemmler (Klavier), Helmut Brandt (Baritonsaxofon), Harry Samp (Trompete) Aufnahmedatum: 10.11.1960 EP: Herzlichst Inge - Europe`s Best Jazz Singer (Decca Füllschrift DX 2145) EP: Inge Brandenburg (Decca A-136 - Sonderauflage Deutscher Schallplattenclub) CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH) CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR) Sprache: Englisch
Love Me Or Leave MeMusik: Walter Donaldson / Text: Gus Kahn Gesang: Inge Brandenburg Instrumental: Dusko Goykovich Quartett (Dusko Goykovich, t; Francis Coppietiers, p; Johnny Fischer, b; Stuff Combe, d) Aufnahmedatum: 19.10.1959 CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR) Sprache: Englisch
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Mein Herz schlägt für JackyAutoren: Ella Fitzgerald / Al Feldman / Loose / Gerig Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Werner Müller und sein Orchester Aufnahmedatum: 20.09.1960 (unveröffentlicht) Originallied: A Tisket, A Tasket (Ella Fitzgerald)
Miguel war gerade zehnMusik: Hansgeorg Koch / Text: Josef Reding Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Studio-Orchester Godorf, Ltg.: Hansgeorg Koch Aufnahmedatum: 09.1974 LP: Songs - Brot für die Welt (Schwann Studio 310 F 65.289)
MoonglowMusik: Will Hudson / Text: Eddie de Lange & Irving Mills Gesang: Inge Brandenburg Instrumental: Das HR-Jazzensemble Aufnahmedatum: 21.01.1959 CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR) Sprache: Englisch
Morgen ist es vielleicht schon zu spätMusik: Roland Kovac / Text: Inge Brandenburg Gesang: Inge Brandenburg Instrumental: Südfunk-Tanzorchester, Ltg.: Erwin Lehn Aufnahmedatum: 18.03.1971 CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR)
Morgen nehme ich dein Foto von der WandAutoren: Tempio / Loose Gesang: Inge Brandenburg & Otto "Fats" Ortwein Instrumentalbegleitung: King Beats Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1965 Single: CBS 2168 CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH) Originallied: I've Been Carrying A Torch For You So Long
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N
Non, je ne regrette rienMusik: Charles Dumont / Text: Michel Vaucaire Gesang: Inge Brandenburg Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1970 TV: Erbe gesucht, Theater vorhanden (TV: 1970 ZDF) CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR) Sprache: Französisch
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Out Of NowhereAutor: Green Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Gunter-Hampel-Quartett Aufnahmedatum: 11.1965 LP: It’s Alright With Me (CBS 62 644) CD: It's Alright With Me (Sonorama Records C-14) Sprache: Englisch
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P
Pennies From HeavenMusik: Arthur Johnston / Text: Johnny Burke Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Werner Müller und sein Orchester Aufnahmedatum: 07.11.1960 CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH) Sprache: Englisch
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'Round MidnightAutoren: Monk / Hanighen / Williams Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Gunter-Hampel-Quartett Aufnahmedatum: 11.1965 LP: It’s Alright With Me (CBS 62 644) CD: It's Alright With Me (Sonorama Records C-14) Sprache: Englisch
Ruh' dich mal aus bei mirAutoren: Merrill / Loose Gesang: Inge Brandenburg & Otto "Fats" Ortwein Instrumentalbegleitung: King Beats Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1965 Single: CBS 2217 CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH) Originallied: Make Yourself Comfortable (Sarah Vaughn)
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Secret LoveMusik: Sammy Fain / Text: Paul Francis Webster Gesang: Inge Brandenburg Instrumental: RIAS-Tanzorchester, Ltg. Werner Müller Aufnahmedatum: 20.04.1960 CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR) Sprache: Englisch
Sei lieb zu mirMusik: Fred E. Ahlert (1892 - 1953) / Orig.-Text: Roy Turk (1892 - 1934) / dt. Text: ? Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Wolfgang Keller (Orgel) Aufnahmezeit bzw. Erstveröffentlichung: Mitte 60er Jahre LP: Geschlossene Gesellschaft (Party STP 11 005) LP: Nichts für zarte Seelen (Marcato 75 953)
Sieben Tage, sieben NächteAutoren: B. Benjamin / Marcus / Loose Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Werner Müller und sein Orchester Aufnahmedatum: 23.05.1960 Single: Decca 19 076 EP: Inge Brandenburg (Vintage Music) CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH) Originallied: Are You Certain
SkylarkMusik: Hoagy Carmichael / Text: Johnny Mercer Gesang: Inge Brandenburg Instrumental: HR-Jazzensemble Aufnahmedatum: 11.09.1959 CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR) Sprache: Englisch
Südlich von Hawaii (Flaschenpost)Gesang: Inge Brandenburg Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1961 od. 1962 Single: Polydor 24 891 CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH)
SummertimeGesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Gunter-Hampel-Quartett Aufnahmedatum: 11.1965 LP: It’s Alright With Me (CBS 62 644) CD: It's Alright With Me (Sonorama Records C-14) Sprache: Englisch
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T
TemptationMusik: Nacio Herb Brown / Text: Arthur Freed Gesang: Inge Brandenburg Instrumental: Orchester Ted Heath Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1963 TV: Vorsicht Big Band (TV: 22.04.1963 ARD) CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR) Sprache: Englisch
The Face Of LoveMusik: Peter Herbolzheimer / englischer Text: Barbara Field / deutscher Text: Inge Brandenburg Gesang: Inge Brandenburg Instrumental: Südfunk-Tanzorchester, Ltg.: Erwin Lehn Aufnahmedatum: 18.03.1971 CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR) Sprache: Englisch
The Lonesome RoadMusik: Nathaniel Shilkret / Text: Gene Austin 1. Aufnahme Gesang: Inge Brandenburg Instrumental: Kurt Edelhagen und sein Orchester Aufnahmedatum: 19.10.1959 CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR) Sprache: Englisch 2. Aufnahme Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Gunter-Hampel-Quartett Aufnahmedatum: 11.1965 LP: It’s Alright With Me (CBS 62 644) CD: It's Alright With Me (Sonorama Records C-14) Sprache: Englisch
The Man I LoveMusik: George Gershwin / Text: Ira Gershwin Gesang: Inge Brandenburg Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1961 TV: Spaß mit Ernst (Stankowski) (TV: 23.09.1961 ARD) CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR) Sprache: Englisch
There'll Never Be Another YouGesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Heinz Cramer (Gitarre), Alex Mackowiak (Kontrabaß), Heinz Niemeyer (Schlagzeug), Günter Schemmler (Klavier), Helmut Brandt (Bariton ?), Harry Samp (Trompete) Aufnahmezeit: 10./11.1960 EP: Herzlichst Inge - Europe`s Best Jazz Singer (Decca Füllschrift DX 2145) CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH) Sprache: Englisch
Tiger-TwistAutoren: H. Tical / Lilibert (= Elisabeth Bertram) Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Kurt Edelhagen und sein Orchester Aufnahmedatum: 11.11.1962 Single: Polydor 52 006 NH CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH)
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Um MitternachtMusik: Werner Twardy / Text: Karl Heinz Kröll Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Kurt Edelhagen und sein Orchester Aufnahmedatum: 03.12.1961 Single: Polydor 24 891 CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH)
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Valse HotAutor: Rollins Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Gunter-Hampel-Quartett Aufnahmedatum: 11.1965 LP: It’s Alright With Me (CBS 62 644) CD: It's Alright With Me (Sonorama Records C-14) Sprache: Englisch
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Weil ich Angst hab' vor dirGesang: Inge Brandenburg Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1961 Single: Polydor 24 768 NH CD: Why Don't You Take All Of Me (Bear Family BCD 15614 AH)
Wenn Du in meinen Träumen bei mir bistMusik: Harold Arlen / Original-Text: E.Y. Harburg / deutscher Text: Ernst Verch Gesang: Inge Brandenburg Instrumental: Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR) Originallied: Somewhere Over The Rainbow (Judy Garland); aus dem Film „The Wizard Of Oz“ (Der Zauberer von Oz) (1939)
What A Difference A Day MadeMusik + spanischer Original-Text: Maria Grever / englischer Text: Stanley Adams Gesang: Inge Brandenburg Instrumental: Das HR-Jazzensemble Aufnahmedatum: 21.01.1959 CD: Sing! Inge, sing! (Silver Spot Records 1036002SSR) Sprache: Englisch Originallied: Cuando vuelva a tu lado
What's The Matter, DaddyAutor: Beth Gesang: Inge Brandenburg Instrumentalbegleitung: Gunter-Hampel-Quartett Aufnahmedatum: 11.1965 LP: It’s Alright With Me (CBS 62 644) CD: It's Alright With Me (Sonorama Records C-14) Sprache: Englisch
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Singles
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Single: Decca 19 076 (1960) Sieben Tage, sieben Nächte / Goody-Goody
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Single: Decca 19 106 (1960)
A: Das gibt es nur einmal B: Es ist doch immer wieder schön
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Single: Decca 19 146 (1960) Bye-Bye Benjamino / Harrys kleiner Ball-Salon
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Single: Polydor 24 768 (1961)
A: Gauner sind sie alle B: Weil ich Angst hab’ vor dir
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Single: Polydor 24 891 (1962)
A: Südlich von Hawaii (Flaschenpost) B: Um Mitternacht
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Inge Brandenburg ist durch die gute Schule des Jazz gegangen. Früher oder später wird ihre ungewöhnliche Stimme bestimmt auch die Schlagerfreunde begeistern. Fragt sich nur, ob das schon die richtigen Stücke für sie sind. Bis bessere kommen, kann man in diesen freilich zufrieden sein. aus: BRAVO Nr. 38/1962, S. 39 (Rubrik: BRAVO-Plattentip)
Mit den gleichen Hawaiigitarren wie Lolita kommt uns auch Inge Brandenburg, die noch immer „Europas Jazzsängerin Nummer eins“ heißt. Weil mit Jazz kaum Geld zu verdienen ist, hat die Brandenburg sich nun vollends der Schlagerplatte verschrieben. „Südlich von Hawaii“ (Flaschenpost) heißt ihre neueste Leistung (Polydor 24 891). Zweifellos eine gute Leistung. Stefan Dur aus: Film und Frau Nr. 21/1962, S. 70 (Rubrik: Schöne Musik)
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Single: Polydor 52 006 (1962) Tiger-Twist / Amateur d’Amour
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Single: CBS 2168 (1965) Inge + Fats (Inge Brandenburg + Otto "Fats" Ortwein)
Hey! Baby! Morgen nehme ich dein Foto von der Wand
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Single: CBS 2217 (1965) Inge + Fats (Inge Brandenburg + Otto "Fats" Ortwein)
Ruh’ dich mal aus bei mir Du läßt mich nicht los
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Single: CBS 2596 (1967)
Ich liebe ihn Ein Mann ist ein Mann
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Single: Schwann 14 007 (1970)
Ihr Verlorenen Das Lied vom Kürbis
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EPs
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Herzlichst Inge - Europe`s Best Jazz SingerEP: Decca Füllschrift DX 2145 (1960)
A: Don`t Take Your Love B: Lover Man C: All Of Me D: There Il Never Be Another You
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Inge BrandenburgEP: Decca A-136 (Sonderauflage Deutscher Schallplattenclub) (1960)
Don`t Take Your Love All Of Me Goody Goody Lover Man
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Inge BrandenburgEP: Vintage Music Inge Brandenburg, Werner Müller und sein Orchester
Sieben Tage, sieben Nächte Goody, Goody Es ist doch immer wieder schön Das gibt es nur einmal
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LPs
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HalunkenpostilleLP: Electrola Wort E 83 352 Ralf Bendix, Inge Brandenburg, Jens Brenke, Gisela aus Schwabing (Gisela Jonas), Fritz Grasshoff, Kirsten Heiberg, Gustav Knuth, Hans-Martin Majewski, Dr. Werner Schmalenbach, Hannelore Schroth
Käpt'n Bye-Bye (HW); Der Denkmalssockel (HS & GK); Moritat vom eiskalten Gasanstaltsdirektor (GK); Didy-Song (GaS); Bestellung aus dem Irrenhaus (GK); Madame Goulou (RB); Vertretung (GK); O Signorina, -rina, -rina (RB); Die Dampfkesselkatastrophe (JB); Meine Frau will mich vergiften (FG & WS); Kawenz oder Das Objekt im Grabe (GK); Im Tingeltangel tut sich was (HS & GK); Die Fête (GK); Die Lehrerin und das Schwein (HS); Der Fall Köhn oder Die Teufelsaustreibung (HS & GK); Anrufe (GK); Chrysanthemen-Blues (IB); Auskunft (GK); Das kleine Wort "Salut" (HS); Städte und Nächte (GK); Ole Pinelle (JB); Marinadenfabrik (GK); Liebesgeständnis eines Apachen (GK); Mond über Smalland (HS); Coda (GK)
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Geschlossene GesellschaftLP: Party STP 11 005 (Mitte 60er Jahre) Jens und Inge in der Herrenbar Jens Brenke, Inge Brandenburg; an der Orgel: Wolfgang Keller
Ball im Osten; Mummelgreise grau und kalt; Ritter Prunz zu Prunzelschütz; Sei lieb zu mir (IB); Ferngruß von Bett zu Bett; Kuddel Datteldu erzählt das Märchen vom Rotkäppchen; Die Perle oder Das Liebesleben einer Auster; Love, l'amour, die Liebe (IB); Das Lied vom Sündenfall (IB); Ansprache eines Fremden an eine Geschminkte vor dem Wilbertforce-Monument; Pennies From Heaven; 's war immer so
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It’s Alright With MeLP: CBS 62 644 CD: Sonorama C-14 (2006) Aufnahmen: November 1965
C'est La Vie / Valse Hot; ’Round Midnight; Out Of Nowhere; Summertime; It's Alright With Me; Lonesome Road; Falling In Love With Love; What's The Matter, Daddy
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Songs – Brot für die WeltLP: Schwann Studio 310 F 65.289 (1974) Inge Brandenburg, Bill Ramsey; Peter Roggisch (Sprecher)
1-2-3-4-5-6-7 (IB); Tut mir leid - keine Zeit (BR); Herr Brockstiepel – Asientourist (PR); Drei-Pfünder-Moritat (BR); Jericho-Song (IB); Wie ein Tropfen auf den heißen Stein (BR); Herr Brockstiepel - Kenner der Dritten Welt (PR); Was satt macht (BR); Miguel war gerade zehn (IB); Herr Brockstiepel - Asientourist (PR); Gestern abend ging ich aus (IB); Abel-Song (IB); Herr Brockstiepel - Kenner der Dritten Welt (PR); Die Waffen verrotten (IB)
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Der Auto BlubberbummLP: Pläne (ca. 1974) Ein Musical für Kinder (ab 8) Musik: Wolfgang Dauner und Dieter Süverkrüp Texte: Dieter Süverkrüp Regie: Völker Kühn
Rollen und Sprecher: Adolar, Privatchauffeur....................................Karl Friedrich Herr von Rotz, Konzernherr.............................Dieter Eppler Ella, Fließbandarbeiterin...........................Inge Brandenburg Arbeiterinnen...............................................Heide Rohweder
Weitere Mitwirkende: Volker Kriegel, Albert Mangelsdorff, Ack van Rooyen, Eberhard Weber
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A
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CDs
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Why Don’t You Take All Of MeCD: Bear Family BCD 15614 (1991) Aufnahmen: 1960 - 1967 Inge Brandenburg; sowie: Otto „Fats" Ortwein
All Of Me; Pennies From Heaven; There'll Never Be Another You; Don't Take Your Love; Lover Man (O Where Can You Be); Es ist doch immer wieder schön; Goody, Goody; Harry's kleiner Ball-Salon; Sieben Tage, sieben Nächte; Das gibt es nur einmal; Bye Bye Benjamino; Gauner sind sie alle; Südlich von Hawaii (Flaschenpost); Amateur d'amour; Tiger-Twist; Um Mitternacht; Weil ich Angst hab' vor dir; Chrysanthmen-Blues; Ich liebe ihn; Ein Mann ist ein Mann; Hey Baby (IB & OFO); Morgen nehme ich dein Foto von der Wand (IB & OFO); Du läßt mich nicht los (IB & OFO); Ruh' dich mal aus bei mir (IB & OFO)
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It’s Alright With MeCD: Sonorama C-14 (2006) Aufnahmen: November 1965 Inge Brandenburg & das Gunter-Hampel-Quartett
C'est La Vie / Valse Hot; ’Round Midnight; Out Of Nowhere; Summertime; It's Alright With Me; Lonesome Road; Falling In Love With Love; What's The Matter, Daddy
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Sing! Inge, sing!CD: Silver Spot Records 1036002SSR (2011)
The Man I Love; Secret Love; Easy Living; What A Difference A Day Made; Love For Sale; Love Me Or Leave Me; Temptation; I’ve Got You Under My Skin; Lover Man; The Lonesome Road; Moonglow; Cheek To Cheek; All Of Me; It’s All Right With Me; Wenn Du in meinen Träumen bei mir bist; Body And Soul; I Can’t Give You Anything But Love; Skylark; The Face Of Love; Basin Street Blues; Morgen ist es vielleicht schon zu spät; Non, je ne regrette rien
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Ein Stern fällt vom HimmelUraufführung: 01.09.1961
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Rollen und Darsteller: Helga Held....................................................................................................................... Ina Bauer Heinz Normann............................................................................................................. Toni Sailer Willy Barsch, Sportveranstalter............................................................................. Gunther Philipp Käthe Held, Helgas Mutter......................................................................................... Susi Nicoletti Helga Held II.............................................................................................................. Ruth Stephan Arnold Klappe, Konkurrent von Barsch......................................................................... Rolf Olsen Mr. Markus, Finanzier.................................................................................................. Oskar Sima Richard Bürli, Helgas Onkel........................................................................................ Hans Olden Rechtsanwalt Striesenthal........................................................................... Hubert von Meyerinck Männchen, Faktotum bei der Eisrevue................................................................... Walter Varndal Barbara Lang, Sekretärin.................................................................................. Sieglinde Thomas Fräulein Pfeffer............................................................................................................ Edith Petter Herr Mayer, Dompteur.............................................................................................. Lucien Meyer Rundfunkreporter.................................................................................................... Heribert Meisel Fernand, ein Gangster.............................................................................................. Raoul Retzer Pierre, der Chauffeur.......................................................... Charly Fernbach (Carl W. Fernbach)
Es singen: Toni Sailer, Fuc Leclerc, Wyn Hoop, Inge Brandenburg Es spielt: das RIAS-Tanzorchester
Die Wiener Eisrevue mit ihren weltbekannten Solisten (Choreofraphie: Edith & Will Petter) sowie: Jackie, der einzige eislaufende Affe der Welt
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Drehbuch und Regie: Geza von Cziffra Musik: Heino Gaze Liedertexte: Günther Schwenn Kamera: Willi Winterstein Herstellungsleitung: Heinz Willeg Produktionsleitung: Rudolf Stering, Wolfgang Birk Aufnahmeleitung: Karl Schmied, Jürgen Richter Regieassistenz: Laci von Ronay Bau: Felix Smetana Schnitt: Eleonore Kunze Ton: Oskar Nekut Masken: Fredy Arnold
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Sing! Inge, sing!Kinostart: 2011 Dokumentarfilm über Inge Brandenburg von Marc Boettcher
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Jazz für junge LeuteTV: 11.08.1960 ARD (HR); 17:15 Uhr mit Olaf Hudtwalcker Es spielt das Günter-Kronberg-Quintett aus Frankfurt am Main Besetzung: Günter Kronberg (Altsaxophon), Heinz Sauer (Tenorsaxophon), Friggi Hoffmann (Piano), Marcel Regot (Baß), Peter Baumeister (Schlagzeug) Gesangssolistin: Inge Brandenburg (Jugendstunde)
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Was ich noch sagen wollte...TV: 29.08.1961 ARD (SDR); 16:00 Uhr (75 Min.) Unterhaltung mit Unterbrechungen Mitwirkende: Paul Kuhn, Carmita, Tony Sandler, Helga Heinrich, Gary Burne, die Tremble Kids mit Beryl Bryden, The Islanders, Coral Danell, Inge Brandenburg, Siw Malmkvist, Ingrid van Bergen, Fred Bertelmann, die Geschwister Pauli, Oskar Müller, Ekkehard Fritsch und das Orchester Werner Müller Regie: Korbinian Köberle Zusammenstellung und Leitung: Gerhard Prager
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Spaß mit Ernst (Stankovski)TV: 23.09.1961 ARD; 21:00 Uhr (70 Min.) Von Mischa Meinek Mitwirkende: Inge Brandenburg, Carmela Corren, Erika von Brettmann, Annaluise Schubert, Angela Pschigode, Olga von Togni, Heidi Treutler, Adele Lindemer, Gerhard Riedmann, Fritz Benscher Hans J. Diedrich, Karl Huemer, Gerd Vespermann, Gernoth Duda und Ernst Stankovski Es spielt das Orchester Kurt Graunke Choreographie: Norman Thomson Szenenbild: Rudolf Küfner Regie: Bernard Thieme
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Rhythmus in BildernTV: 10.11.1961 ARD; 21:10 Uhr (30 Min.) Wiederholung Eine halbe Stunde mit dem Johannes-Rediske-Quintett Solisten: Inge Brandenburg, Maria Velasco, Bill Colman u. Wolfgang Lindenau Puppenspiel: P.K. Steinmann Tanz: Irene Mann u. Jürgen Feindt Szenenbild: H.U. Thormann Regie: Dieter Finnern
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Rhythmus in BildernTV: 23.02.1962 ARD; 21:05 Uhr (30 Min.) Eine halbe Stunde mit dem Johannes-Rediske-Quintett und Inge Brandenburg, Lucille Mapp, Al Hirt, The Double Six und Benny Bailey Puppenspiel: P. K. Steinmann Tanz: Irene Mann Szenenbild: H.U. Thormann Regie: Dieter Finnern
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Rhythmus in BildernTV: 23.03.1962 ARD; 21:00 Uhr (35 Min.) Eine halbe Stunde mit dem Johannes-Rediske-Quintett und Inge Brandenburg, Lucille Mapp, The Double Six und Benny Bailey Puppenspiel: P. K. Steinmann Tanz: Irene Mann Szenenbild: H.U. Thormann Regie: Dieter Finnern
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Spaß mit Ernst (Stankovski)TV: 18.09.1962 2. Progr.; 20:50 Uhr Von Mischa Mleinek mit Inge Brandenburg, Carmela Corren, Erika von Thellmann, Annaluise Schubert, Angela Pschigode, Olga von Togni, Heidi Treutler, Adele Lindemer, Gerhard Riedmann, Fritz Benscher, H. J. Diedrich, Karl Huemer, Gerd Vespermann, Gernoth Duda und Ernst Stankovski Es spielt das Orchester Kurt Graunke Choreographie: Norman Thomson Szenenbild: Rudolf Küfner Regie: Bernard Thieme
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Bei CharlyTV: 24.09.1962 2. Programm (HR); 21:35 Uhr Ein bunter Cocktail mit Hans Kramer, Erik Müller Weitere Mitwirkende: Christa Williams, Inge Brandenburg, Gisela Schlüter, Carlos Otero und das Helmut-Weglinski-Sextett
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Musik aus Studio BTV: 09.11.1962; 20:55 Uhr (45 Min) mit Chris Howland, Inge Brandenburg, Ingerlind, Gus Backus, Willy Hagara, Paul Kuhn, Billy Sanders, Friedel Hensch und den Cyprys, Nina Westen, den Pepper-Twins, den Stefano-Twins und dem Hamburger Fernsehballett Szenenbild: Lorenz Wthalm Regie: Sigmar Börner
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Jazz – gehört und gesehenTV: 22.02.1963 ARD; 21:10 Uhr (45 Min.) Joachim E. Behrendt stellt vor: Die Deutschen All Stars 1963 Das Michael-Naura-Quartett, die Feetwarmers, Connie Jackel, Albert Mangelsdorff, Emil Mangelsdorff, Hans Koller, Helmut Brandt, Rolf Kühn, Gerry Weinkopf, Wolfgang Schlüter, Joki Freund, Peter Trunk und Horst Jankowski Es singen: Inge Brandenburg und Knut Kiesewetter Szenenbild: Günther Kieser Regie: Horst Lippmann
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Vorsicht, Big BandTV: 22.04.1963 ARD; 21:00 Uhr (30 Min.) Musik von heute mit dem Orchester Ted Heath Es singt: Inge Brandenburg Es tanzen: Paddy Stone, Tanya Duray, Nita Howerd Choreografie: Paddy Stone Szenenbild: H.U. Thormann Regie: Dieter Finnern
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M.M.M. – Meyers Mitternachts-MusikalitätenTV: 24.01.1964 ARD; 21:00 Uhr (45 Min.) Eine Unterhaltungssendung mit Gesang, Tanz und Artistik Mitwirkende: Audrey Arno, Georg Bahmann, Inge Brandenburg, Paul Kuhn, Wilma Luchini, Irene Mann, Fritz Schulz-Reichel, John William, Jo, Jac & Joni, Charley Cairoli und Hund „Dago“, der Jeff-Laurens-Chor und das Fernsehballett Choreographie: Irene Mann Musik und Arrangements: Helmut Zander Es spielt das Tanzorchester des Hessischen Rundfunks, Leitung: Willy Berking Kamera: Willy Sedler und Heinz Camus Szenenbild: Rudolf Küfner Manuskript und Regie: Alexis Neve
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Etwa im OktoberTV: 28.10.1964 ARD; 21:00 Uhr (50 Min.) Mehr oder weniger Heiteres und Herbstliches in Musik und Wort, von Hans Bachmüller und Klauspeter Schreiner Mitwirkende: Conny Froboess, Inge Brandenburg, Peer Schmidt, Hana Hegerova, Elfriede Irrall, Günter Pfitzmann und Bully Buhlan Musikalische Leitung: Peter Sandloff Kamera: Rudolf Jasmer Regie: Joachim Hess
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Sonnabend nacht im HafenTV: 09.01.1965 ZDF; 19:00 Uhr (25 Min.) Ein musikalischer Landurlaub, von Paul H. Rameau und Franz Grothe Mitwirkende: Inge Brandenburg, Jürgen Feindt, Wilfried Gösler, Heinz Kiesel, Wolfgang Parr, Gerhard Riedmann, Eva Sepp u.a. Es spielen die Orchester Max Greger und Kurt Henkels Regie: Ralph Lothar
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Ein Mädchen von heuteTV: 11.06.1966 ARD; 20:15 Uhr (90 Min.) Eine erfundene Dokumentation mit Musik, von Dieter Finnern Mitwirkende: Karin Baal, Sylvia Lydi, Erna Haffner, Hatmut Reck, Konrad Georg, Alexander Welbat, Achim Striezel, Rudolf Schündler, Gert Günther Hoffmann, Rolf Weih, Friedel Hensch und die Cyprys, Inge Brandenburg, Monika Grimm, Peter Müller, Willy Hagara, Gert Böttcher, das Johannes-Rediske-Quintett und das Tanz- und Unterhaltungsorchester des NDR Musik und musikalische Leitung: Siegfried Wegener Kamera: Wolfgang Zeh Szenenbild: H.U. Thormann
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Jim Valentines großer CoupTV: 12.01.1967 ZDF; 20:00 Uhr Fernseh-Musical von Harry Macourek und F. M. Wallo, nach einer Kurzgeschichte von O. Henry Deutsche Bearbeitung: Gerhard Baumrucker
Jim Valentine, Tresorspezialist........................................................ Klaus Wilcke (Claus Wilcke) Detektiv Ben Priestley............................................................................................ Eric Pohlmann Bardame Mary................................................................................................... Inge Brandenburg Banker Abraham L. Adams............................................................................. Gerhard Frickhöffer Annabella, seine Tochter............................................................................................ Ilse Zielstorff Kneipenwirt Mike Dolan.......................................................................................... Franz Mosthav Gefängnisaufseher................................................................................................... Ernst Cremer Bill Fingers Brown, Taschendieb......................................................................... Peter Wienecke Two-Gun Miller, Profi-Killer.................................................................................... Hans Waldherr Lucky Jones, Heiratsschwindler....................................................................... Kurt Schmidtchen Skip Chandler, Mädchenhändler...................................................................................... Til Erwig Mrs. Phoebe Saint-John................................................................................. Christine Oesterlein Hotelangestellter Bailey........................................................................................... Joachim Wolff Junge aus Elmor.................................................................................................. Udo Kretschmor Polly Burns, Annabellas Schwester....................................................................... Jutta Gründling Lancelot Burns, ihr Mann........................................................................................ Günter Langer
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Claus Wilcke, Inge Brandenburg
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Regie: Hans Heinrich Musikalische Bearbeitung und Leitung: Raimund Rosenberger Choreographie: William Milié Szenenbild: Peter Scharff
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Unsere kleine ShowTV: 16.08.1971 ZDF; 17:35 Uhr Musik zur blauen Stunde Mitwirkende: Gilbert Bécaud und Ballett, Katja Ebstein, Georges London, Hope Foye und Inken Sommer, Inge Brandenburg und das Jürgen-Feindt-Ballett, Jacques Brel, Hazy-Osterwald-Sextett, Mr. Acker Bilk und Jitka Bartosova und das Theater-Ballett Brno, Lale Andersen, Victor von Harlem, Benno Hoffmann, der Günter-Kallmann-Chor sowie: das Orchester Max Greger
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