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Rasma Ducat
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Die attraktive Rasma Ducat war leider nur eine sehr kurzzeitige Erscheinung in der deutschen Musikszene. 1953 war sie plötzlich da und 1955 ebenso plötzlich wieder weg.
Über die Sängerin habe ich leider nur sehr wenige Informationen. Sie ist Italienerin, Tochter eines Goldschmieds, wohl am 28. September 1929 geboren, versuchte sich zunächst (wenn auch wenig erfolgreich) als Malerin. Mit 19 verlegte sie sich auf den Gesang, wurde Kabarett-Sängerin und kam dann über London (z.B. BBC-Rundfunkauftritte) und Berlin zu Telefunken nach Hamburg. Dort bekam sie einen Plattenvertrag, und es wurden auch einige Platten von ihr veröffentlicht. Einen wirklichen Hit konnte sie aber nicht landen. Immerhin trat sie jedoch in vier Spielfilmen auf und war auch bereits 1954 beim (in Deutschland) noch neuen Medium Fernsehen dabei.
Zu ihrer Stimme verweise ich der Einfachheit halber auf die kurze Besprechung bei der Auflistung der Schellack-Platten. Der nicht genannte (zweifellos männliche) Rezensent beweis darin, dass es offenkundig auch möglich ist mit den Augen zu hören.
Nun, eigentlich war Rasma Duscats Einstieg recht erfolgversprechend, optisch brachte sie ohnehin alles mit, aber dann brechen die Informationen 1955 ohne erkennbaren Grund plötzlich ab. Über ihren weiteren Lebensweg ist mir nichts mehr bekannt. Wer weiß mehr?
Halt, noch eine letzte, unverzichtbare Information: Laut einer Zeitschriftennotiz hat sie smaragdgrüne Augen.
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Liederverzeichnis
Das Lied vom ScheidenMusik: Alfio Grasso / Text: ? Gesang: Rasma Ducat & das Sunshine-Quartett Instrumental: Großes Tanzorchester Schellack: Telefunken A 11 543 Single: Telefunken U 45 543
Der Mustapha aus AnkaraMusik: Lothar Brühne / Text: Günther Schwenn Gesang: Caterina Valente & Illo Schieder & Rasma Ducat Instrumental: Orchester Kurt Edelhagen Aufnahmejahr: 1955 CD: Du bist Musik (Caterina Valente-Box) (Bear Family BCD 15715 FL) Originallied aus dem Film „Ball im Savoy“ (1955)
Die schönen Nächte in PeruAutoren: Willibald Quanz / Peter Mösser Gesang: Rasma Ducat Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1954 Schellack: Decca F 43 880
Eine Melodie geht um die Welt / Eine Melodie bringt Freud' und LeidGesang: Rasma Ducat & das Sunshine-Quartett Instrumental: Großes Tanzorchester Schellack: Telefunken A 11 543 Single: Telefunken U 45 543 EP: Musik im Frühling (Telefunken UX 4535) Originallied: Limelight; aus dem Film „Limelight“
Endlich kommst du wiederAutoren: Alfio Grasso / Nau (oder Naumann) Gesang: Rasma Ducat Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1954 Schellack: Decca F 43 881
Hast du niemand, der dich küßt ?Musik: Alfio Grasso / Text: ? Gesang: Rasma Ducat Instrumental: Béla Sanders und sein Tanz-Streichorchester (Solo-Gitarre: Alfio Grasso) Schellack: Telefunken A 11 450 Single: Telefunken U 45 450
Ich hab’ heut’ gar keine ZeitGesang: Rasma Ducat Instrumental: Günter Fuhlisch mit seinen Solisten 25-cm-LP: Tanzmusik – Tanzmusik (Telefunken LA 6057) 25-cm-LP: Die Illustrierte Schallplatte (Telefunken LA 6073)
In meinem Tagebuch auf Seite 10Musik: Gerhard Winkler / Text: Walter Nau Gesang: Rasma Ducat Schellack: Telefunken A 11 587 Single: Telefunken U 45 587
Ist es dein letztes Wort?Autoren: Alfio Grasso / Naumann Gesang: Rasma Ducat Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1954 Schellack: Decca F 43 880
Ja, ich willGesang: Rasma Ducat Instrumental: Günter Fuhlisch mit seinen Solisten 25-cm-LP: Die Illustrierte Schallplatte (Telefunken LA 6073)
Laß mich mit meiner Sehnsucht nicht alleinAutoren: Peter Igelhoff / Charly Niessen Gesang: Rasma Ducat Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1954 Schellack: Decca F 43 881
Laß mich nicht alleinMusik: Alfio Gasso / T: ? Gesang: Rasma Ducat Schellack: Telefunken A 11 587 Single: Telefunken U 45 587
No - no (Nein - nein)Musik: Alfio Grasso / deutscher Text: H. Ammon Stoops u. Werner Kretzschmar Gesang: Rasma Ducat Instrumental: Béla Sanders und sein Tanz-Streichorchester (Solo-Gitarre: Alfio Grasso) Schellack: Telefunken A 11 450 Single: Telefunken U 45 450
Sag doch nicht AdéAutoren: Alfio Grasso / Breuer Gesang: Rasma Ducat Instrumental: Béla Sanders und sein Tanzorchester Schellack: Telefunken A 11 526 Single: Telefunken U 45 526 EP: Froher Reigen (Telefunken UX 4539)
Wie ein LiebesliedAutoren: Trantow / Stüwe Gesang: Rasma Ducat Instrumental: Sigi Stenford mit seinen Solisten Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1953 Schellack: Telefunken A 11 526 Single: Telefunken U 45 526 25-cm-LP: Tanzmusik – Tanzmusik (Telefunken LA 6057)
Wo ist es so schön wie in SpanienMusik: Lothar Brühne / Text: Günther Schwenn Gesang: Rasma Ducat Instrumental: Orchester Kurt Edelhagen Aufnahmejahr: 1955 CD: Du bist Musik (Caterina Valente-Box) (Bear Family BCD 15715 FL) Originallied aus dem Film „Ball im Savoy“ (1955)
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Tonträger
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Schellack Singles EPs 25-cm-LP CD
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Schellack
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Schellack: Telefunken A 11 450 No - No (Nein - nein) / Hast du niemand, der dich küßt
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aus: Die Schallplatte Nr. 6/1953 |
Wer auf der Titelseite der letzten Nummer dieser Zeitschrift das Bild der italienischen Sängerin Rasma Ducat gesehen hat, ist natürlich von vornherein befangen. Aber auch, wer noch nicht den optischen Reizen dieser verführerischen Frau erlegen ist, muß spätestens nach Hören dieser Platte kapitulieren. Worte wie „Sex-Appeal“ oder „Erotische Ausstrahlung“ können nur einen schwachen Abglanz bieten von dem, was diese erst vor kurzem nach Deutschland gekommene Sängerin so faszinierend macht. Jedenfalls das Publikum des internationalen Kabaretts jubelt ihr zu, wenn sie die Bühne betritt. Alfio Grasso begleitet sie, ein Mann, der nicht nur die recht pikanten Lieder für sie schreibt, sondern auch als Gitarrist hohe Fähigkeiten besitzt. Das ist auf unserer Platte deutlich zu hören, wenigstens für den, der so widerstandsfähig ist, außer auf Rasma Ducat überhaupt noch auf etwas anderes zu achten. aus: Die Schallplatte Nr. 7/1953, S. 9
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Schellack: Telefunken A 11 526 Wie ein Liebeslied / Sag’ noch nicht Adé
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Schellack: Telefunken A 11 543 Eine Melodie geht um die Welt / Das Lied vom Scheiden
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Schellack: Telefunken A 11 587 In meinem Tagebuch auf Seite 10 / Laß mich nicht allein
Wieder einmal zwei Schlager, die aus dem üblichen Klischee weit herausragen und zur Freude der Tanzmusik-Liebhaber in jeder Beziehung. Da sind einmal die Arrangements – abwechslungsreich und interessant – mit Streichern, Hölzern, Blech, Hammond-Orgel und einem Trompeten-Solo, die den hübschen Kompositionen den musikalischen Rahmen geben und vom Orchester vorzüglich geboten werden. Dann kommen die netten Texte, die sich inhaltlich irgendwie ergänzen, denn einmal bedauert Rasma Ducat „Sie ging nach Süden, er nach Norden, darum ist es aus dem Wiedersehn nichts geworden“ und auf der Rückseite bittet sie „Laß mich nicht allein mit meinen Träumen“. Und damit wären wir bei der Solistin und Hauptperson der Platte. Großartig, wie sie ihren Gesang nuanciert. Sie schmeichelt, bittet, singt mit spröder Stimme, spricht ein paar Worte und drückt jeder Phase ihre ganz persönliche Note auf. Aber Bitte, das sollte man selbst hören. (Telefunken A 11 587) aus: Die Schallplatte Nr. 9/1954, S. 9
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Schellack: Decca F 43 880 (1954) Ist das dein letztes Wort? / Die schönen Nächte in Peru
Ist das dein letztes Wort? – Rasma Ducat, Béla Sanders und sein Orchester (Decca F 43 880). Und weiter zum Thema Rasma Ducat. Hier haben wir einen langsamen Walzer, der vom Tempo her ihrer Stimme schon mehr Modulationsmöglichkeiten gibt. Außerdem ist seine Melodie originell genug, um einen größeren Umfang dieser wohlklingenden Altstimme zur Geltung kommen zu lassen und einem damit einen Begriff von ihrem wahren Leistungsvermögen zu geben. (Grasso-Naumann) Die schönen Nächte in Peru. – Diese Aufnahme (ein Tango bolero) endlich ist vom ersten Takt an so exotisch wie die Stimme der jungen, dunkelhaarigen Sängerin. Fazit: hier hat man endlich eine kongruente Einspielung aus den Faktoren: einfallsreiche Komposition, stilechtes Arrangements, adäquater Gesang. (Quanz-Mösser) aus: Vier Viertel Nr. 2/1955, S. 29 (Rubrik: Neue Schallplatten - Kritisch beurteilt)
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Schellack: Decca F 43 881 (1954) Endlich kommst du wieder / Laß mich mit meiner Sehnsucht nicht allein nach Hause geh'n
Endlich kommst du wieder. - Rasma Ducat, Béla Sanders und sein Orchester (Decca F 43 881). Eine außerordentlich reizvolle, wie dunkler Samt klingende Stimme hat Rasma Ducat, wenn sie sie nur richtig einsetzen kann - hier kann sie es nicht. Bei diesem Liedchen stimmen die Harmonien, es geht auch ins Ohr - aber irgendwie ist es doch ein wenig primitiv. Gerade an Rasma Ducats Gesang kann kann man das recht deutlich ermessen. Erstaunlich - ist doch Rasmas Gefährte Alfio Grasso der Komponist. (Grasso-Nau) Laß mich mit meiner Sehnsucht nicht allein nach Hause geh'n. Tja - auch mit dieser Seite sind wir nicht so ganz glücklich. Zwar glaubt man Rasma hier schon die Sehnsucht, von der sie singt, aber wieder kommt sie nicht so an, wie sie es an sich verdient. Woran liegt das nur? Ich glaube, jetzt habe ich es: in ihrer Stimme liegt zuviel Natur, zuviel Urwüchsiges, als daß man sie in das Korsett eines modischen Schlagers, hier eines Tangos, zwängen sollte (Igelhoff-Niessen) aus: Vier Viertel Nr. 2/1955, S. 29 (Rubrik: Neue Schallplatten - Kritisch beurteilt)
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Singles
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Single: Telefunken U 45 450 No, No (Nein, nein) / Hast du niemand, der dich küßt
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Single: Telefunken U 45 526 Wie ein Liebeslied / Sag’ noch nicht Adé
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Single: Telefunken U 45 543 Ene Melodie geht um die Welt / Das Lied vom Scheiden
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Single: Telefunken U 45 587 In meinem Tagebuch auf Seite 10 / Laß mich nicht allein
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EPs
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Froher ReigenEP: Telefunken UX 4539
Münchner G’schichen (Béla Sanders u. sein großes Tanz-Streichorchester) Sag noch nicht Adé (Rasma Ducat) Mach doch beim Küssen deine Augen zu (Horst Winter) Valse bleue (Béla Sanders u. sein großes Tanz-Streichorchester)
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25-cm-LPs
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Tanzmusik – Tanzmusik25-cm-LP: Telefunken LA 6057
Merci beaucoup (Horst Winter); Es ist so wunderschön (Die 3 Simons); Ich hab’ heut’ gar keine Zeit (Rasma Ducat); Luna Rossa (Béla Sanders und sein großes Tanz-Streichorchester); Buon giorno, buon giorno (Horst Winter); Sei lieb zu mir (Gitta Lind); Wie ein Liebeslied (Rasma Ducat); Jam Boogie (Günter Fuhlisch mit seinen Solisten)
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Die Illustrierte Schallplatte25-cm-LP: Telefunken LA 6073
Wenn Sie woll'n, bringen Sie mal den Stein ins roll'n (Sylvia Dahl und die Peheiros); Ursula (Hans-Arno Simon); Junge Männer sind zum Küssen da (Nana Gualdi mit Gesangs-Terzett); Ständchen an Paula (Carl Bay); Diesmal muß es Liebe sein (Gisela Griffel); Wenn ich mit Ihnen tanze (Das Golgowsky-Quartett); Heut' ist ein Feiertag für mich (Gitta Lind); Du darfst nicht traurig sein (Svend Asmussen); Ich hab' heut' gar keine Zeit (Rasma Ducat); Merci beaucoup (Horst Winter); Hat denn das mit Liebe was zu tun (Sylvia Dahl und die Peheiros); Nicolo, Nicolo, Nicolino (Fred Weyrich und sein Gesangs-Quartett); Bella Bimba (Sylvia Dahl mit Gesangs-Terzett); Wunderschöne Carmen (Horst Winter); Ja, ich will (Rasma Ducat); Keine Frau ist so schön wie die Freiheit (Das Golgowsky-Quartett); Da kommt die Alabama (Goldy & Peter de Vries); Die Frau kommt direkt aus Spanien (Fred Weyrich und sein Gesangs-Quartett); Auf Jamaika schenken abends die Matrosen (Sylvia Dahl mit Gesangs-Terzett); Bitte einen Kuß mit Liebe (Die Starlets); Herr Kapellmeister, bitte einen Tango (Delia Doris mit Gesangs-Terzett); Der Mann am Klavier (Das Golgowsky-Quartett); Mir hab'n sie gestern meinen Hut geklaut (Fritz Servas)
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CD
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Du bist MusikCD: Bear Family BCD 15715 FL 6-CD-Box – Musik aus Caterina-Valente-Filmen
Aufnahmen von Rasma Ducat auf CD 1: Wo ist es schön wie in Spanien (Rasma Ducat) Der Mustapha aus Ankara (Caterina Valente & Illo Schieder & Rasma Duscat)
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Filme
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Die Rose von Stambul (1953) Wenn am Sonntagabend die Dorfmusik spielt (1953) Komm zurück (1953) Ball im Savoy (1955)
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Die Rose von StambulUraufführung: 07.05.1953
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Rollen und Darsteller: Kondja Gül................................................................................................................... Inge Egger Achmed Bey............................................................................................................. Albert Lieven Madame Désirée................................................................................................... Grethe Weiser Fridolin Müller jun..................................................................................................... Hans Richter Mehemed Pascha................................................................................................... Paul Hörbiger Eduard Effendi........................................................................................................... Oskar Sima Midilli Hanum....................................................................................................... Ingeborg Körner Marcel Lery........................................................................................................... Gunther Philipp Madame Lery......................................................................................................... Ethel Reschke Fridolin Müller sen.................................................................................................... Otto Matthies Standesbeamter............................................................................................... Kurt Vespermann Oberkellner im Bül-Bül.................................................................................... Franz Otto Krüger Eine Tänzerin............................................................................................................... Laya Raky
Es singen: Herbert Ernst Groh, Ursula Ackermann, Kurt Reimann, Rasma Ducat
Es spielen: das Orchester Egon Kaiser und das F.F.B. Orchester
Es tanzen: Gisela Deege und Gert Reinholm
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Regie: Karl Anton Drehbuch: Walter Forster und Joachim Wedekind, nach der Operette „Die Rose von Stambul“ (Libretto: Julius Brammer u. Alfred Grünwald) Musik: Leo Fall Musikalische Leitung: Willy Schmidt-Gentner Kamera: Fritz Arno Wagner, Karl Löb Ton: Oskar Haarbrandt Bauten: Erich Kettelhut, Max Vorweg Kostümberatung: Ursula Stutz Modeatelier: Sinaida Rudow-Brosda, Trude Ulrich Masken: Fredy Arnold, Maria Westhoff Choreographie: Jens Keith Schnitt: Martha Dübber Produktionsassistent: Horst Wendlandt Regieassistenten: Alexander Grasshoff, Dieter Renner Scriptgirl: Gisela Lehmann Produktionsleitung: Dietrich von Theobald Gesamtleitung: Waldemar Frank Aufnahmeleitung: Bruno Reiss, Alfred Arbeiter Standtfotos: Arthur Grimm Kopieranstalt: Afifa Berlin Atelieraufnahmen: Ufa-Studios Berlin-Tempelhof Außenaufnahmen: Istanbul Erstverleih: Prisma-Filmverleih GmbH
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Wenn am Sonntagabend die Dorfmusik spieltUraufführung: 24.09.1953
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Personen und ihre Darsteller: Martin, Führer der Holzfällerkontrolle....................................................................... Rudolf Prack Kati Ertl............................................................................................................... Ingeborg Körner Gutsbesitzer Ertl, ihr Vater........................................................................................ Hans Stüwe Jonny, Jazztrompeter.............................................................................................. Walter Müller Bruckner, Sagewerksbesitzer................................................................................... O.E. Hasse Franz, Trainer.......................................................................................................... Fritz Wagner Edith, Sängerin......................................................................................................... Martina Ried Rosl, Wirtstochter................................................................................................... Maria Sebaldt Kubitzky, Theateragent............................................................................................. Oskar Sima Tünnes, Landstreicher........................................................................................ Ludwig Schmitz Nachtigall, Landstreicher........................................................................................ Kurt Reimann Dagobert................................................................................................. Kurt Pratsch-Kaufmann Wirtin........................................................................................................ Trude Wilcke-Rosswg Liesl, Wirtin bei Ertl.......................................................................................... Steffi Wüstenberg Lydia......................................................................................................................... Erna Haffner Jochen..................................................................................................................... Heinz Schulz Bärbel............................................................................................................ Cecilie Cronenberg
Weitere Darsteller: Rasma Ducat, Erwin Biegel, Bruno W. Pantel
Es singen: Bruce Low („Alle Tage ist kein Sonntag“), die Sängerknaben von St. Blasien
Regie: Rudolf Schündler Drehbuch: Werner P. Zibaso Kamera: Kurt Schulz Musik: Willy Schmidt-Gentner Bauten: Willi A. Herrmann, Heinrich Weidemann, Peter Schlewski Produktionsleitung: Kurt Ulrich, Karl Mitschke
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Komm zurückUraufführung: 04.12.1953
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Rollen und Darsteller: Sabine Viborg........................................................................................................ Winnie Markus Martin Larsen........................................................................................................... Rudolf Prack Konrad Frisius........................................................................................................... Hans Stüwe Gert Hassler.......................................................................................................... Joachim Rake Titine Clomord....................................................................................................... Rasma Ducat Frau Muthesius......................................................................................... Margret Meier Wolters Vokrodt, Musikverleger.............................................................................................. Alfred Braun Danehl, Antiquitätenhändler................................................................................ Helmuth Gmelin Fräulein Kranbaer......................................................................................................... Eva Febig Bloom.................................................................................................................. Carl Voscherau Marguerite, Sekretärin................................................................................................. Etta Braun La Chaussee............................................................................................................. Teddy Turai Französischer Zollinspektor......................................................................................... Kurt Fuss
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Rudolf Prack & Rasma Ducat
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Rege: Alfred Braun Drehbuch: Wolf Neumeister Musik und musikalische Leitung: Herbert Trantow Kamera: Bruno Stephan Bauten: Hans Ledersteger, Ernst Richter Aufnahmeleitung: Withold Grünberg Schnitt: Erwin Marno Ton: Bruno Suckau Produktionsleitung: Max Hüske Ein Dianafilm im Verleih der Gloria
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Rudolf Prack & Rasma Ducat
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? & Rudolf Prack & Rasma Ducat
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Rasma Ducat & Rudolf Prack
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Ball im SavoyAlternativer Titel: Europas große Musik-Parade Uraufführung: 27.04.1955
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Personen und ihre Darsteller: Paul Alexander......................................................................................................... Rudolf Prack Madeleine.................................................................................................... Eva-Ingeborg Scholz Tangolita..................................................................................................................... Nadja Tiller Mustafa Bei.............................................................................................................. Rudolf Platte Daisy Parker................................................................................................................ Bibi Johns Victor.................................................................................................................... Peter W. Staub Rasma................................................................................................................... Rasma Ducat Caterina.............................................................................................................. Caterina Valente Illo.............................................................................................................................. Illo Schieder Johann.................................................................................................... Kurt Pratsch-Kaufmann Susanne..................................................................................................................... Brigitte Rau Max............................................................................................................. Hubert von Meyerinck Ruth........................................................................................................................ Edhilt Rochell
Es singen: Bibi Johns, Bully Buhlan, Rasma Ducat, Illo Schieder, Gisela Griffel, Peter Garden, die drei Peheiros, Caterina Valente
Es tanzen: Caterina Valente, John Bubbles
Es spielt das Tanzorchester Kurt Edelhagen
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Regie: Paul Martin Drehbuch: Franz Tassié, Paul Martin nach dem gleichnamigen Bühnenstück von Alfred Grünwald und Fritz Löhner (Beda) Kamera: Karl Löb Musik: Paul Abraham, sowie Neukompositionen von Lothar Brühne, Heinz Gietz, Heino Gaze Musikalische Leitung: Lothar Brühne, Kurt Edelhagen Bauten: Herbert Kirchhoff, Albrecht Becker Kostüme: Bibernell Kostümberatung: Irms Pauli Choreographie: Gisela Holzbach Schnitt: Martha Bübber Ton: Hans Ebel Regieassistenz: Maria von Frisch Kameraassistenz: Wolfgang Hofmann, Karl-Heinz Linke Aufnahmeleitung: Benno Kaminski, Richard Oehlers Produktionsleitung: Helmut Ungerland Gesamtleitung: Waldemar Frank Produktion: Central-Europa-Film GmbH Drehzeit: 14.02.-23.03.1955 Atelieraufnahmen: Real-Filmstudios in Hamburg-Wandsbek Verleih: Europa-Filmverleih GmbH
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Illo Schieder, Caterina Valente, Rasma Ducat, Rudolf Platte, Bibi Johns
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Fernsehen
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Wer gegen wen?TV: 23.05.1954 ARD (HR); 20:00 Uhr (90 Min) Ein öffentliches Preisraten zwischen Mannschaften aus drei deutschen Städten Am Mikrofon: Hans Joachim Kulenkampff Weitere Mitwirkende: Die Isar-Spatzen, Rasma Ducat, August Gschwend Es spielt das Tanzorchester des Hessischen Rundfunks unter der Leitung von Willy Berking Zusammenstellung und Leitung: Hans Otto Grünefeldt Regie: Wolfgang Pahl
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