Cindy Ellis

 

 

 

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Zur Person

 

 

Wenn es einen Fall gibt, bei dem es ein wahrer Jammer ist, dass keine wirkliche Gesangskarriere zustande kam, dann ist das unzweifelhaft „der Fall Cindy Ellis“. Sie machte nur ganz wenige Platten und noch ein paar weitere Aufnahmen, die erst Jahrzehnte später auf Tonträger (CD) erstveröffentlicht wurden. Im Grunde blieb sie einer großen Zuhörerschaft in ihrer aktiven Zeit weitgehend unbekannt, obwohl ihr außerordentliches Talent doch so offenkundig war. Sie hatte als Produzenten Bert Kaempfert, der damals (1959) gerade auf zum Sprung zu seiner eigenen Weltkarriere war. Außerdem war sie bei der größten deutschen Plattenfirma im Unterhaltungsbereich, der Polydor, unter Vertrag. Und auch ihre äußere Erscheinung ließ keine Wünsche offen.

 

Die Erwähnungen in der Presse waren nicht einfach positiv – sie waren geradezu euphorisch positiv. 1959 wurde in der „Film und Frau“ sogar einmal die große, längst etablierte Caterina Valente mit ihr verglichen („Sie ist (neben Alice Babs und Cindy Ellis) immer noch das Beste, was zur Zeit in Deutschland Sopran oder Alt singt.“)

 

BRAVO-Platten-Plauderer Paulchen meinte in Ausgabe 29/1959: „Cindy Ellis hat bei Polydor eine große Chance. Denn man sucht dort noch immer nach einem Ersatz für Caterina Valente. Wenn es bei dieser Firma jemand gibt, der diese Nachfolge antreten könnte, dann ist es Cindy Ellis."

 

Im Grunde waren alle Voraussetzungen für etwas richtig Großes vorhanden. Und dennoch klappte es überhaupt nicht. Cindy Ellis hatte nie einen Hit. Schlichtweg unverständlich ist jedoch, dass die Polydor sie so schnell fallen ließ (woran die Sängerin allerdings auch nicht ganz unschuldig war). Die Verantwortlichen fanden offensichtlich keinen richtigen Weg, wie man mit einem solchen Juwel, das man in Händen hielt, umgehen sollte.

 

Woran lag es, dass es nicht funktionierte? Cindy Ellis war keine 08/15-Schlagersängerin. Irgendwelche Mitklatsch-Nummern wären sicher nicht ihr Metier gewesen. Sie war prädestiniert für einen musikalischen Bereich, der sich in Deutschland leider meist sehr schwer tut, nämlich der der niveauvollen Unterhaltungsmusik für ein primär erwachsenes Publikum. Musik, bei denen man in anderen Ländern an Leute wie z.B. Frank Sinatra, Peggy Lee, Carmen McRae, Tony Bennett, Lena Horne, Charles Aznavour, Line Renaud oder Gilbert Bécaud denkt. Aber das sind nur Beispiele.

 

Im deutschsprachigen Bereich entwickeln sich in diesem Segment meist keine Topstars – wohl bemerkt, das ist nicht künstlerisch gemeint sondern nur hinsichtlich der allgemeinen Popularität. Man denke nur an so gute Sängerinnen wie Nana Gualdi oder später Marianne Mendt.

 

Dass die Polydor aber seltsamerweise überhaupt nicht den ernsthaften Versuch unternahm, Cindy Ellis im Erwachsenenbereich zu etablieren, zeigte sich zum Beispiel daran, dass sie die Sängerin nach außen hin um gleich zehn Jahre jünger machte als sie eigentlich war. So etwas hätte man nicht nötig gehabt.

 

Tatsächlich wurde die Sängerin am 14. Juli 1926 in London geboren. Ihr wirklicher Name war Evelyn Fredericks. Ihre Mutter war Deutsche, ihr Vater (deutlich älter als seine Frau) Engländer. Nach dem Tod ihres Vaters kehrte die Mutter mit der damals zweijährigen Evelyn nach Deutschland zurück. Evelyn wuchs in Frankfurt am Main auf, sie spielte schon früh Geige und Klavier. Später besuchte sie die Musikhochschule in Frankfurt, wo sie sich vor allem mit dem Studium der Harfe beschäftigte. Dies war noch während des Krieges. Mit einer Formation der Musikhochschule ging sie auf Tournee im Bereich der von der Deutschen Wehrmacht besetzten Gebiete. Unter anderem trat sie auch in Paris auf.

 

Danach erhielt sie (jetzt unter dem Namen Evelyn Mayer) ein Stipendium für eine klassische Gesangsausbildung. Diese zog sich hin in die wirtschaftlich problematische Nachkriegszeit. Evelyn trat in dieser Zeit (neben dem Studium) in Unterhaltungsshows auf, um sich etwas Geld zu verdienen. 1948 schloss sie dann das Gesangsstudium im Opernfach erfolgreich ab.

 

Dass sie der Weg dann aber nicht zur Oper sondern zur Unterhaltungsmusik führte, hatte (natürlich) mit dem lieben Geld zu tun. Evelyn hatte zwar ein Angebot für eine Festanstellung am Opernhaus in Wesbaden. Doch die gebotenen monatlichen 250 DM waren dann ein zu geringer Anreiz. Im Unterhaltungsbereich konnte sie deutlich mehr verdienen.

 

1950 heiratete die Sängerin, und sie heißt seitdem mit bürgerlichem Namen Evelyn Asal.

 

Evelyn verdiente mit ihren diversen Auftritten sicherlich gutes Geld, doch es entwickelte sich keine wirkliche Karriere. Sie machte eben das, was gerade die Haushaltskasse aufbesserte. So kam es auch in den 50er Jahren zu einer Reihe von Werbeaufnahmen, die natürlich niemals für eine Tonträger-Veröffentlichung vorgesehen waren. (Einige dieser Aufnahmen sind auf der Bear-Family-CD „Fieber“ enthalten.)

 

Den Sprung zur Plattenbranche gelang über den Umweg der Teilnahme an einer Rundfunk-Reihe mit dem Titel „Dem Nachwuchs eine Chance". Darin wurden hoffnungsvolle Talente vorgestellt. Evelyn Asal nahm - begleitet von dem Pianisten Günther Georgy - ein Bewerbungstonband auf, das sie an den Hessischen Rundfunk schickte. Eine Kopie dieses Bandes gelangte über Umwege zunächst zur Metronome und dann zur Polydor, wo sie schließlich in die Hände von Bert Kaempfert kam. Der erkannte offensichtlich das Potential.

 

Zunächst lief es positiv für die Sängerin. Sie trat mit zwei Titeln („Oh la la la, wie frech bist du" und „Leb' wohl, Danny Boy") in „Dem Nachwuchs eine Chance" auf und wurde zu Probeaufnahmen von der Polydor nach Hamburg eingeladen. Dort überraschte man sie mit der Nachricht, dass sie von nun an den Künstlernamen „Cindy Elis" hätte, eine Entscheidung, auf die die Sängerin nicht den geringsten Einfluss hatte und gegen die sie als Neuling auch nicht opponieren konnte. In den Jahren 1959 und 1960 kam es zu insgesamt acht Aufnahmeterminen, bei denen erstaunlicherweise aber nur jeweils zwei Titel (immer unter Leitung von Bert Kaempfert) produziert wurden. Das deutet darauf hin, dass klar der Singles-Markt ins Auge gefasst wurde, also die Suche nach dem Hit.

 

 

 

 

 

von links: Bert Kaempfert, Ivo Robic, Cindy Ellis, Peter Moesser   (1959)

Im Nachhinein ist es natürlich einfach zu lamentieren, warum es nicht zu einer LP gekommen ist. Aber man muss sehen, dass damals selbst so etablierte Sänger wie Peter Alexander, Bibi Johns und Gerhard Wendland noch keine richtige LP aufgenommen hatten. Daher wäre es damals sehr marktunüblich gewesen, einem Neuling eine solche Möglichkeit zu eröffnen.

 

Nun, wie dem auch sei, die veröffentlichten Singles verkauften sich nicht so wie erhofft. Dennoch war man sich bei Polydor schon des Potentials der Sängerin bewusst. Es wurde versucht, sie auf dem amerikanischen Markt zu präsentieren, einschließlich eines Auftritts in der berühmten „Perry Como Show". Doch im letzten Moment sagte die Sängerin aus eher privaten Gründen ab. Die geplante Kampagne hätte einen mehrmonatigen Aufenthalt in den USA erfordert - und damit eine Trennung von der Familie. Sie war inzwischen Mutter geworden und da hatte die Gesangskarriere nicht mehr erste Priorität.

 

Es ist irgendwo verständlich, dass die Polydor dies als ein undankbares Verhalten auffasste und die Sängerin daraufhin einfach fallen ließ, aber extrem schade ist es trotzdem. Es gab danach noch zwei Aufnahmen mit Willy Berking und seinem Orchester, die aber letztlich unveröffentlicht blieben. Damit war die „öffentliche Gesangskarriere" von Evelyn Asal alias Cindy Ellis leider schon beendet.

 

Die Sängerin wäre wohl mehr oder weniger komplett in Vergessenheit geraten, hätte nicht Bear Family im Jahr 2003 ihre Lieder auf der außergewöhnlich guten CD „Fieber" doch noch allgemein verfügbar gemacht, ebenso wie die meisten biografischen Angaben, die hier erwähnt wurden. Doch bei all der Freude über die schönen Aufnahmen bleibt natürlich auch ein großes Bedauern, dass das alles war. Die Sängerin hätte eine der herausragenden Interpretinnen jenseits von Rock und Klassik werden können.

 

Evelyn Asal zog sich in das Privatleben zurück, ihre zweite Tochter wählte aber den Weg ins Musikgeschäft, allerdings als Konzertpianistin.

 

 

 

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Liederverzeichnis

  

 

 

Das Glück ging auf die Reise

Musik: Willy Berking / Text: Ernst Bader

Gesang: Cindy Ellis

Instrumental: Orchester Willy Berking

Aufnahmezeit: 60er Jahre

CD: Fieber   (Bear Family  BCD 16649 AH)

 

Das Glück kommt nie zu spät

Musik: Bert Kaempfert / Text: Kurt Schwabach

Gesang: Cindy Ellis

Instrumental: Orchester Bert Kaempfert

Aufnahmedatum: 26.09.1960

CD: Fieber   (Bear Family  BCD 16649 AH)

 

Das Ziel meiner Wünsche

Musik + Text: Peter Moesser (Peter Mösser)

1. Aufnahme

Gesang: Cindy Ellis

Instrumental: Bert Kaempfert Solisten

Aufnahmedatum: 22.01.1959

Single: Polydor  23 919 NH

CD: Fieber   (Bear Family  BCD 16649 AH)

2. Aufnahme

Gesang: Cindy Ellis

Instrumental: Bert Kaempfert Solisten

Aufnahme: 29.06.1959

Single: Polydor  23 919 NH   (evtl. benutzt bei Nachpressungen der Single)

EP: Cindy Ellis   (Polydor  20 497 EPH)

CD: Fieber   (Bear Family  BCD 16649 AH)

 

Denkst du noch an mich

Musik + Text: Peter Mösser

Gesang: Cindy Ellis

Instrumental: Viktor Reschke Fernseh-Orchester

Aufnahmedatum: 02.06.1959

Single: Polydor  24 033 NH

Single: Laurie  3043  (USA)

EP: Cindy Ellis   (Polydor  20 497 EPH)

CD: Fieber   (Bear Family  BCD 16649 AH)

 

Die kleine Stadt will schlafen geh'n

Musik: Werner Bochmann / Text: Martha Bergner

Gesang: Cindy Ellis

Instrumental: Orchester Bert Kaempfert

Aufnahmedatum: 07.12.1959

Single: Polydor  24 197 NH

Single: Polydor: 220 197 SNH

EP: Zärtlich und verträumt   (Polydor  21 071 EPH)

EP: Zärtlich und verträumt   (Polydor  224 071 SEPH)

CD: Fieber   (Bear Family  BCD 16649 AH)

 

Dieses Lied gehört nur dir

Musik: Bert Kaempfert / Text: Kurt Schwabach

Gesang: Cindy Ellis

Instrumental: Orchester Bert Kaempfert

Aufnahmedatum: 26.09.1960

CD: Fieber   (Bear Family  BCD 16649 AH)

 

Do You Think Of Me

Musik + Original-Text: Peter Moesser (Peter Mösser) / englischer Text: Noel Sherman

1. Aufnahme

Gesang: Cindy Ellis

Instrumental: Orchester Bert Kaempfert

Aufnahmezeit: ca. 09.1959

CD: Fieber   (Bear Family  BCD 16649 AH)

Sprache: Englisch

2. Aufnahme

Gesang: Cindy Ellis

Aufnahmezeit: 1959 od. 1960

TV: (Holländische Fernsehshow)

Sprache: Englisch

Originallied: Denkst du noch an mich

 

Dreh' dich noch einmal um

Musik: Heino Gaze / Text: Bruno Balz

Gesang: Cindy Ellis

Instrumental: Orchester Bert Kaempfert

Aufnahmedatum: 08.12.1959

EP: Zärtlich und verträumt   (Polydor  21 071 EPH)

EP: Zärtlich und verträumt   (Polydor  224 071 SEPH)

CD: Fieber   (Bear Family  BCD 16649 AH)

 

Fieber

Autoren: John Davenport / Eddie Cooley / deutscher Text: Peter Mösser

1. Aufnahme

Gesang: Cindy Ellis

Instrumental: Bert Kaempfert Solisten (Kontrabass, Schlagzeug, Fingerschnippen)

Aufnahmedatum: 22.01.1959

Single: Polydor  23 919 NH

CD: Fieber   (Bear Family  BCD 16649 AH)

2. Aufnahme

Gesang: Cindy Ellis

Instrumental: Bert Kaempfert Solisten (Kontrabass, Schlagzeug, Fingerschnippen)

Aufnahmedatum: 29.06.1959

Single: Polydor  23 919 NH   (evtl. benutzt bei Nachpressungen der Single)

EP: Cindy Ellis   (Polydor  20 497 EPH)

CD: Fieber   (Bear Family  BCD 16649 AH)

Originallied: Fever (Ray Peterson, Peggy Lee)

 

How About You

Musik: Burton Lane / Text: Ralph Freed

Gesang: Cindy Ellis & Bruce Low

Aufnahmezeit: 1959 od. 1960

TV: (Holländische Fernsehshow)

Sprache: Englisch (Bruce Low auch ein paar Worte auf Holländisch)

 

I Like Servas Shoes

Gesang: Cindy Ellis

Instrumental: Albert Mangelsdorff Group

CD: Fieber   (Bear Family  BCD 16649 AH)

Sprache: Englisch

Werbeaufnahme

 

Kann ein Glück denn so vergeh'n

Autoren: Heinz Kück / Lutz Templin

Gesang: Cindy Ellis

Instrumental: Orchester Bert Kaempfert

Aufnahmedatum: 07.12.1959

Single: Polydor  24 197 NH

Single: Polydor: 220 197 SNH

EP: Zärtlich und verträumt   (Polydor  21 071 EPH)

EP: Zärtlich und verträumt   (Polydor  224 071 SEPH)

CD: Fieber   (Bear Family  BCD 16649 AH)

 

Keiner versteht mich wie du

Musik + Text: Fred Jay

Gesang: Cindy Ellis

Instrumental: Orchester Bert Kaempfert

Aufnahmedatum: 04.05.1960

Single: Polydor  24 257 NH

CD: Fieber   (Bear Family  BCD 16649 AH)

 

Nicht ein einziges Mal

Musik + Text: Peter Moesser (Peter Mösser)

Gesang: Cindy Ellis

Instrumental: Viktor Reschke Fernseh-Orchester

Aufnahmedatum: 02.06.1959

Single: Polydor  24 033 NH

Single: Laurie  3043  (USA)

EP: Cindy Ellis   (Polydor  20 497 EPH)

CD: Fieber   (Bear Family  BCD 16649 AH)

 

Night And Day

Musik + Text: Cole Porter

Gesang: Cindy Ellis & Bruce Low

Aufnahmezeit: 1959 od. 1960

TV: (Holländische Fernsehshow)

Sprache: Englisch

Originalversion von Fred Astaire, Show: The Gay Devorce (1932)

 

Rollamatic Song

Gesang: Cindy Ellis & (männl. Duettsänger)

CD: Fieber   (Bear Family  BCD 16649 AH)

Werbeaufnahme

 

Rollectric Song

Musik: Domenico Modugno / italienischer Original-Text: Franco Migliacci / deutscher Spezial-Text: ?

Gesang: Cindy Ellis

CD: Fieber   (Bear Family  BCD 16649 AH)

Werbeaufnahme

Originallied: Volare (Nel blu dipinto di blu)  (Domenico Modugno)

 

Traummusik

Musik: Peter Kreuder / Text: Günther Schwenn

Gesang: Cindy Ellis

Instrumental: Orchester Willy Berking

Aufnahmezeit: 60er Jahre

CD: Fieber   (Bear Family  BCD 16649 AH)

 

Wir geh'n so leicht am großen Glück vorbei

Musik: Michael Jary / Text: Bruno Balz

Gesang: Cindy Ellis

Instrumental: Orchester Bert Kaempfert

Aufnahmedatum: 08.12.1959

EP: Zärtlich und verträumt   (Polydor  21 071 EPH)

EP: Zärtlich und verträumt   (Polydor  224 071 SEPH)

CD: Fieber   (Bear Family  BCD 16649 AH)

 

Wo kommst du her

Autoren: Karl Götz / Joachim Relin

Gesang: Cindy Ellis

Instrumental: Orchester Bert Kaempfert

Aufnahmedatum: 04.05.1960

Single: Polydor  24 257 NH

CD: Fieber   (Bear Family  BCD 16649 AH)

  

 

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Tonträger

 

 

Singles

 

 

Single: Polydor  23 919 NH   (1959)

Fieber   /   Das Ziel meiner Wünsche

 

Ich möchte in diesem Zusammenhang auch eine deutsche Schallplatte nennen, die sich ebenso wohltuend von der übrigen Produktion abhebt. Startexter Peter Mösser, der in den letzten Jahren mit drei Platten über vier Millionen Auflage erzielte („Lachender Vagabund“, „Heimatlos“, „Mary Ann“) schrieb „Das Ziel meiner Wünsche“ und „Fieber“ (nach Peggy Lees „Fever“) für die Sängerin Cindy Ellis, die aus dem Opern- ins Schlagerfach umstieg. Eine so schöne Platte wie diese Polydor 23 919 läßt uns hoffen – auch für den deutschen Schlager.

Stefan Dur

aus: Film und Frau Nr. 9/1959, S. 44 (Rubrik: Schöne Musik)

 

 

 

 

 

Single: Polydor  24 033 NH   (1959)

 

Nicht ein einziges Mal

Denkst du noch an mich

 

 

 

 

Single: Polydor  24 197 NH   (1960)

Die kleine Stadt will schlafen geh’n   /   Kann ein Glück denn so vergeh’n

 

Single: Polydor  24 257 NH   (1960)

Wo kommst du her   /   Keiner versteht mich

 

Vorgesehene aber wohl nicht herausgebrachte Single: Polydor  24 393 NH

Das Glück kommt nie zu spät   /   Dieses Lied gehört nur dir

 

Single: Polydor  220 197 SNH

Die kleine Stadt will schlafen geh’n   /   Kann ein Glück denn so vergeh’n

 

Single: Laurie  3043   (USA)

Denkst du noch an mich  (Titelangabe hier: Do You Think Of Me)

Nicht ein einziges Mal  (Titelangabe hier: Not One Single Time)

 

 

 

EPs

 

 

 

 

Cindy Ellis

EP: Polydor  20 497 EPH

 

Denkst du noch an mich

Das Ziel meiner Wünsche

Nicht ein einziges Mal

Fieber

 

 

 

 

 

Zärtlich und verträumt

EP: Polydor  21 071 EPH

 

Dreh dich noch einmal um

Kann ein Glück denn so vergeh’n

Wir geh’n so leicht am großen Glück vorbei

Die kleine Stadt will schlafen geh’n

 

 

 

 

CD

 

 

Fieber

CD: Bear Family  BCD 16649 AH

 

Fieber; Das Glück ging auf die Reise; Wo kommst du her; I Like Servas Shoes; Wir geh'n so leicht am großen Glück vorbei; Dreh' dich noch einmal um; Do You Think Of Me; Keiner versteht mich wie du; Die kleine Stadt will schlafen geh'n; Das Ziel meiner Wünsche; Denkst du noch an mich; Nicht ein einziges Mal; Das Glück kommt nie zu spät; Dieses Lied gehört nur dir; Kann ein Glück denn so vergeh'n; Traummusik; Fieber; Das Ziel meiner Wünsche; Rollectric Song; Rollamatic Song

 

 

 

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Fernsehen

 

 

Grüezi, Vico

TV: 20.09.1959  ARD; 20:05 Uhr (45 Min)

45 unterhaltsame Minuten mit Vico Torriani, Friedel Hensch, Charly Tabor, Cindy Ellis, Jo, Jac & Jonny, Gustav „Bubi“ Scholz, Gunnar Winkler, Heino Gaze u.a.

Regie: Ruprecht Essberger

 

 

Musik aus Studio B

TV: 22.10.1961  ARD; 21:20 Uhr (40 Min.)

Neues vom Schlagermarkt

Vorgeführt von Chris Howland

Es wirken mit: Cindy Ellis, Britt Hagen, Gissy Jung, Ulla Rafael, Peter Beil, Ralf Bendix, Jack Finey, Fud Leclerc, Fred Oldörp, die Blue Diamonds und die Old-Merry-Tale-Jazzband

Szenenbild: Horst Hennicke

Regie: Sigmar Börner

 

 

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