Gisela Griffel

 

 

 

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Zur Person

 

 

Sie hatte eigentlich alles, was eine Unterhaltungssängerin vor der Rock-’n-Roll-Zeit brauchte: eine angenehmige Stimme und eine elegante Erscheinung. Dazu kam bei ihr eine gewisse Weltläufigkeit. Aber sie hatte nicht wirklich einen Hit, den man heute mit ihrem Namen in Verbindung bringen würde. Mit den ganz bekannten Konkurrentinnen der frühen 50er Jahre wie Lys Assia, Angèle Durand, Gitta Lind oder Lonny Kellner konnte sie geschäftlich nicht mithalten.

 

Gisela Griffel wurde am 20. Mai 1925 in Hamburg-Hausbruch geboren. Ihre Eltern hießen Minka und Will Griffel, sie hatte außerdem noch eine vier Jahre ältere Schwester, Ingeborg. Ihr Vater Will war ein erfolgreicher Kaufmann. Materiell gab es also keine Probleme. Dennoch entwickelte Gisela andere musikalische Interessen, als sie in der nationalsozialistischen Zeit, in die sie hineinwuchs, gern gesehen waren. Gisela begeisterte sich für die mitreißende Swing-Musik, die den braunen Machthabern aber ein Dorn im Auge waren. So wurden die Repressalien gegen die (heute legendäre) Swing-Jugend immer drastischer, bis hin zu Internierungen zum Zwecke der „Umerziehung“.

 

1941 hatte auch Gisela selbst Ärger mit der Gestapo. Bei einer Razzia gegen die Swing-Jugend wurde sie mit aufgegriffen, sie musste ihre Personalien angeben und wurde von der Schule verwiesen. Ihre Mutter Minka schickte sie daraufhin nach Berlin zu ihrer Schwester Ingeborg, die bereits dort lebte und versuchte, als Schauspielerin Fuß zu fassen.

 

Ingeborg konnte ihrer Schwester eine Beschäftigung im Theater am Kurfürstendamm verschaffen. Sie arbeitete als Garderobiere, auch mal als Souffleuse und trat auch mal in einer kleinen Nebenrolle auf. Die Zeit in Berlin endete zum Jahreswechsel 1942/43. Aufgrund der allgemeinen Kriegssituation kam es jetzt vermehrt zu Theaterschließungen.

 

Ingeborg Griffel fand Beschäftigung als Schauspielerin bei einem Fronttheater, Gisela konnte sich ihr anschließen. Die Auftritte waren ausschließlich im Osten (z. B. Warschau, Reval, Riga). Schon bald kam es zu gemeinsamen musikalischen Auftritten der beiden Schwestern. Sie sangen populäre deutsche Schlager der damaligen Zeit. Mehr und mehr wurden die Auftrittsmöglichkeiten von der Entwicklung der Kriegssituation diktiert. Die Truppenbetreuung löste sich allmählich auf. Über Prag gelangten die beiden Schwestern schließlich ins vergleichsweise ruhige Bad Wiessee, wohin es damals viele Flüchtlinge verschlagen hatte.

 

Gleich nach dem Einrücken amerikanischer Truppen erhielten die Schwestern Jobs als Dolmetscherinnen. Auf diese Weise waren sie – angesichts der damaligen allgemeinen Situation – materiell recht gut abgesichert. Im Rahmen ihrer Arbeit begegneten sie auch dem US-General Patton und wurden später auch bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen eingesetzt.

 

Ingeborg und Gisela Griffel

 

Doch das war nicht der eigentliche Berufswunsch der beiden. Sie begannen, sich ein neues Repertoire als Gesangsduo aufzubauen. Sie nannten sich jetzt „Griffel Sisters“ und das Repertoire war amerikanisch geprägt (z.B. natürlich „Rum and Coca-Cola“, der große Hit der Andrews Sisters). Zunächst trat das Duo vor allem vor amerikanischen Soldaten auf, doch es kam auch zu ersten Rundfunküber-tragungen.

 

Als sich dann doch eine „deutsche“ Karriere anbahnte, traten sie fortan – zumindest vor deutschem Publikum – als „Geschwister Griffel“ auf. Sie wurden recht bekannt mit teilweise auch schlüpfrigen, zweideutigen Liedern.

 

Für die jetzt kommenden Jahre (1947 – 1950) geht es in den zur Verfügung stehenden Quellen, was Ereignisse, Zeitabläufe, Ursachen und Konsequenzen angeht, etwas durcheinander. Daher sind hier auch nur ein paar elementare Angaben gemacht.

 

Im Jahr 1947 hatte Gisela Griffel einen schweren Autounfall, bei dem sie sich einen vierfachen Beinbruch (evtl. beide Beine) zuzog. Die Genesung nahm etliche Monate in Anspruch. Als sie im Oktober 1947 wieder auftreten wollte, stellte sich das als zu früh heraus. Eine notwendige Nachoperation sorgte für eine weitere Verzögerung.

 

Die Angaben, dass in dieser unfallbedingten Unterbrechungszeit das schwesterliche Gesangsduo auseinandergebrochen sei, sind allerdings definitiv falsch. Zumindest 1948 traten die Schwestern wieder zusammen auf. Und erst danach sind die Gesangsaufnahmen für Polydor entstanden.

 

Dennoch lief nicht alles harmonisch ab. An der Karriere als solcher lag es nicht, die entwickelte sich kontinuierlich. Das Duo war häufig im Rundfunk zu hören und es gab auch viele Auftritte – auch im Ausland. Aber genau darin lag eben auch das Problem. Das häufige Unterwegssein war natürlich nicht gerade förderlich für die privaten Ambitionen der beiden Schwestern.

 

Irgendwann im Jahr 1949 scheint es aber dann doch zu einem Zerwürfnis zwischen den beiden Schwestern während eines Aufenthalts in Barcelona gekommen zu sein. Jedenfalls verließ Gisela dort ihre Schwester und kehrte allein nach Hamburg zurück. Damit war de facto die gemeinsame Karriere beendet, aber es gab wohl anschließend noch ein paar gemeinsame Aktivitäten – vermutlich aufgrund  von noch zu erfüllender Verpflichtungen. Aber spätestens in der 1. Jahreshälfte 1950 fand auch dieses Kapitel seinen Abschluss.

 

Die Verbindung zwischen den beiden Schwestern zerbricht. Ingeborg Griffel ging nach der Trennung zu ihrem damaligen Verlobten nach Amsterdam, wo sie dann ihren späteren Ehemann, einen englischen Kameramann, kennenlernte. Sie zogen schließlich in die USA. Dort erkrankte Ingeborg schwer und starb bereits 1972 in Chicago.

 

 

Bereits 1949 kam es zu ersten Solo-Aktivitäten von Gisela Griffel. In dem Spielfilm „Gefährliche Gäste“ war sie erstmals ohne ihre Schwester zu sehen. Dennoch gab es danach aber wieder eine offensichtliche Unterbrechung ihrer beruflichen Entwicklung. In der „Hören und Sehen“-Ausgabe Nr. 4/1954 wird von einem Autounfall im Jahr 1950 berichtet. Ob Gisela Griffel tatsächlich in diesem Jahr erneut einen Autounfall hatte, der sie für längere Zeit aus dem Verkehr zog, oder ob es sich lediglich um eine falsche Jahresangabe handelte (und in Wirklichkeit der 1947er Unfall gemeint war), kann ich nicht sagen.

 

Jedenfalls taucht Gisela Griffel als Sängerin erst wieder 1953 in Erscheinung – diesmal aber von vorn herein als Solosängerin. Sie hatte für die Jahre 1953 – 1955 einen Schallplattenvertrag bei Telefunken. Von nun an wurde sie häufig als Sweetsängerin bezeichnet.

 

Dass sie in den Jahren 1956 bis 1958 ohne Plattenvertrag war, ist nicht recht nachvollziehbar. Aber es ist doch ein Hinweis darauf, dass die Erwartungen hinsichtlich der bisherigen Verkaufszahlen nicht erfüllt waren. Sie war aber weiterhin tätig, trat gelegentlich in Filmen und im Fernsehen auf. Anlässlich eines Fernsehauftritts in London berichtete, die Daily Mail Anfang 1957 fälschlich, dass sie ihre Nerze aus ihrer eigenen Nerzfarm bezog.

 

In den Jahren 1959 und 1960 kamen dann doch noch einmal ein paar Schallplatten von ihr heraus, diesmal für die Ariola, aber diese erregten kein großes Aufsehen mehr.

 

 

 

Gisela Griffel war seit 1947 mit dem bald sehr bekannten Hamburger Konditor Paul L’Arronge liiert, geheiratet haben sie aber erst 1957. Das Café L’Arronge in der Dammtorstraße entwickelte sich zu einer Goldgrube. Es wurde auch zu einem Treffpunkt von allerlei Prominenz. Das bedeutete, dass eine Fortsetzung ihrer letztlich doch stagnierenden Karriere als Sängerin wirtschaftlich nicht notwendig war. Das führte dann schließlich dazu, dass Gisela Griffel in den frühen 60er Jahren ganz aus dem Showgeschäft zurückzog.

 

Danach war sie vor allem „eine Dame der Gesellschaft“. Zu ihrem Freundes- und Bekanntenkreis gehörten so unterschiedliche Personen wie Max Schmeling & Anny Ondra, Lotar Olias, Winnie Markus, Ilse Werner, Axel Springer, Magda Schneider, Romy Schneider & Alain Delon, Heinz Rühmann & Hertha Feiler.

 

Das Café L’Arronge schloss 1970. Gisela Griffel und Paul L’Arronge zogen danach ins sonnige Ascona am Lago Maggiore. Als L’Arronge schließlich schwer erkrankte, zog das Paar 1985 wieder zurück in die Hamburger Gegend. Im Jahr darauf starb Paul L’Arronge im Alter von 77 Jahren.

 

Die ehemalige Sängerin war auch in den folgenden Jahren weiterhin gesellschaftlich aktiv und pflegte ihre Freundschaften. Sie lebt in Hamburg-Harvestehude.

 

 

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Liederverzeichnis

 

 

A – K               L - Z

 

 

A - K

 

Am Ende der Welt

Musik: Peter Igelhoff / Text: Gerti Bedora

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Béla Sanders und sein Tanz-Streichorchester

Aufnahmedatum: 06.06.1953

Matrize: 65 213

Schellack: Telefunken  A 11 469

Single: Telefunken  U 45 469

 

Auch Matrosen haben eine Heimat

Musik: Lotar Olias / Text: Büsing

Gesang: Die Geschwister Griffel

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1950

Schellack: Polydor  48 361 H

 

Bin nur eine Rundfunkstimme

Musik: Lotar Olias / Text: Hans Pflanzer & Günter Loose

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Harry Hermann & sein Orchester

Aufnahmejahr: um 1954

CD: Das Orchester (2)   (TMK  010359)

 

Bleib bei mir

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Hans Arno Simon mit seinem Orchester

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1959

Single: Ariola  35 508 A

 

Blinder Passagier (Nimm mich mit als blinden Passagier)

Musik: Willi Carsten / Text: Rudolf Maluck

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester

Aufnahmedatum: 05.11.1954

Schellack: Telefunken  A 11 649

 

Der allerschönste Talisman

Musik: Willy Mattes / Text: Fred Rauch

Gesang: Gisela Griffel & die Sunshines

Instrumental: Orchester: Großes Tanzorchester, Ltg.: Willy Mattes

Aufnahmedatum: 04.05.1954

Matrize: 65 380

Schellack: Telefunken  A 11 582

Single: Telefunken  U 45 582

 

Der schöne Prinz sucht die Prinzessin

Musik: Richard Farelly / deutscher Text: Kurt Feltz

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester

Matrize: 65 165

Aufnahmedatum: 10.04.1953 (Hamburg-Harburg)

Schellack: Telefunken  A 11 446

Originallied: Isle Of Innisfree

 

Diesmal muß es Liebe sein

Musik: Rudolf Maluck / Text: Kurt Schwabach

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Béla Sanders und sein Tanz-Streichorchester

Aufnahmedatum: 06.06.1953

Matrize: 65 213

Schellack: Telefunken  A 11 469

Single: Telefunken  U 45 469

EP: Gisela Griffel-Autogramm   (Telefunken Füllschrift  UX 4563)

25-cm-LP: Die Illustrierte Schallplatte - Eine Starrevue   (Telefunken  LA 6073)

LP: Auf Ihren Wunsch - Eric Helgar präsentiert unvergessene Melodien (2)   (Telefunken  TS 3262/1-2)

CD: Lang ist's her - Letzte Folge   (TMK  005614)

 

Dorothee (In Hamburg liegt ein Segelschiff im Hafen)

Musik: Eric Dooren / Text: Walter Rothenburg

Gesang: Geschwister Griffel

Instrumental: Kleines Begleitorchester, Ltg.: Franz Thon

Aufnahmedatum: 26.08.1949

Schellack: Polydor  48 232 H

 

Du kannst mich am Kilimandscharo...

Musik: Eric Dooren / Text: Walter Rothenburg

Gesang: Geschwister Griffel

Instrumental: Begleitorchester, Ltg.: Franz Thon

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1949

Schellack: Polydor 48 254 H

 

Ein Wiederseh'n mit einer alten Liebe

Musik: Hans-Arno Simon / Text: Karl-Peter Mösser

Gesang: Gisela Griffel & Charlie Niessen

Instrumental: Hans-Arno Simon mit seinem Hammond-Quintett (Solo-Violine: Jan Hoffmann)

Aufnahmedatum: 18.09.1953

Schellack: Telefunken  A 11 497

 

Eine Frau will im Frühling nicht allein sein

Musik: Willy Mattes / Text: Carl Niessen

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Orchester: F.F.B.-Orchester Berlin, Ltg.: Horst Kudritzki

Aufnahmedatum: 17.08.1954

Schellack: Telefunken  A 11 614

Single: Telefunken  U 11 614

EP: Gisela Griffel-Autogramm   (Telefunken Füllschrift  UX 4563)

Originallied aus dem Film „Die schöne Müllerin“

 

Eine Nacht in Venedig

Musik: Michael Jary / Text: ?

Gesang: Gisela Griffel

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1949

Film: Gefährliche Gäste  /  Wirbel um Mitternacht

 

Einsame Herzen

Musik: Lotar Olias / Text: Kurt Schwabach

Gesang: Gisela Griffel & das Comedien-Quartett

Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester

Aufnahmedatum: 21.05.1955

Schellack: Telefunken  A 11 703

 

Es ist zu schön, um wahr zu sein

Musik: Lotar Olias / Text: Kurt Schwabach

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester

Aufnahmedatum: 15.02.1954

Schellack: Telefunken  A 11 555

Single: Telefunken  U 45 555

Originallied aus der Operette „Heimweh nach St. Pauli“

 

Es war eine Nacht in Venedig

Musik: Michael Jary / Text: Kurt Schwabach

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Kleine Besetzung

Aufnahmejahr: 1949

CD: Tonfilm-Melodien - Die 50er Jahre   (Koch International  323 653 G1)

 

Es wär´ so schön, so wunderschön

Musik: Bob Stamer / Text: Fr. Renner

Gesang: Gisela Griffel & das Comedien-Quartett

Instrumental: Orchester: F.F.B.-Orchester Berlin, Ltg.: Horst Kudritzki

Aufnahmedatum: 17.08.1954

Schellack: Telefunken  A 11 614

Single: Telefunken  U 45 614

 

Frühling, Sommer, Herbst und Winter

Musik: Lotar Olias / Text: Kurt Schwabach

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester

Aufnahmedatum: 21.05.1955 (Hamburg, Osterstraße)

Matrize: 65 568

Schellack: Telefunken  A 11 703

 

Ganz Paris träumt von der Liebe

Musik + Original-Text: Cole Porter / deutscher Text: Kurt Feltz

Gesang: Gisela Griffel und die Peheiros

Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester

Matrize: 65 472

Aufnahmedatum: 17.12.1954 (Hamburg, Osterstraße)

Schellack: Telefunken  A 11 671

Single: Telefunken  U 45 671

 

Ich möchte so gern nach St. Pauli gehen

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Hans Arno Simon und sein großes Tanzorchester

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: ca. 1960

Single: Ariola  35 673 A

 

Ich weiß nicht, warum ich dich liebe

Musik: Rudolf Maluck / Text: Willi Carsten

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester

Matrize: 65 262

Aufnahmedatum: 10.11.1953 (Hamburg-Harburg)

Schellack: Telefunken  A 11 539

Single: Telefunken  U 45 539

 

Ich werde von dir träumen

Musik: Martin Böttcher / Text: Hans Bradtke

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester

Matrize: 65 473

Aufnahmedatum: 17.12.1954 (Hamburg, Osterstraße)

Schellack: Telefunken  A 11 671

Single: Telefunken  U 45 671

 

Immer wenn’s am schönsten ist

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Hans Arno Simon und sein großes Tanzorchester

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: ca. 1960

Single: Ariola  35 673 A

 

Jan Brass ist ein tüchtiger Seemann

Musik: Eric Dooren / Text: Walter Rothenburg

Gesang: Geschwister Griffel

Instrumental: Kleines Begleitorchester, Ltg.: Franz Thon

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1949

Schellack: Polydor  48 232 H

 

Jeder Tag wird erst durch dich so schön

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Hans Arno Simon mit seinem Orchester

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1959

Single: Ariola  35 532 A

 

Kakadu

Musik: Eric Dooren / Text: Walter Rothenburg

Gesang: Geschwister Griffel

Instrumental: Kleines Begleitorchester, Ltg.: Franz Thon

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1949

Schellack: Polydor  48 246 H

 

Komm mit nach Chile, Schatz

Musik: Eric Dooren / Text: Walter Rothenburg

Gesang: Geschwister Griffel

Instrumental: Begleitorchester, Ltg.: Franz Thon

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1949

Schellack: Polydor 48 254 H

 

 

 

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L - Z

 

Man nennt es Liebe

Musik: Franz Grothe / Text: Willy Dehmel

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: wahrsch. Orchester Harry Hermann

CD: Sehnsucht   (Koch International  324 045)

 

Mein Herz, dein Herz ... schlagen so heiß

Musik: Werner Scharfenberger / Text: Kurt Feltz

Gesang: Gisela Griffel und Karl Golgowsky mit dem Hansen-Quartett

Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester

Aufnahmedatum: 10.04.1953

Matrize: 65 164

Schellack: Telefunken  A 11 446

 

Mein Herz ist voller Zärtlichkeit

Musik: Gerhard Winkler / Text: Kurt Schwabach

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester

Aufnahmedatum: 10.11.1953

Schellack: Telefunken  A 11 539

Single: Telefunken  U 45 539

EP: Gisela Griffel-Autogramm   (Telefunken Füllschrift  UX 4563)

CD: Tanzmusik soft & slow   (Koch International   323 937 PC08)

CD: Südliche Nächte - Unsterbliche Melodien von Gerhard Winkler, Folge 1   (TMK / JUBE  10557)

 

Mein Schatz heißt Lohrana

Musik: Eric Dooren / Text: Walter Rothenburg

Gesang: Geschwister Griffel

Instrumental: Kleines Begleitorchester, Ltg.: Franz Thon

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1949

Schellack: Polydor  48 246 H

 

Meine Augen geh'n spazieren

Musik: Willy Mattes / Text: Fred Rauch

1. Aufnahme

Gesang: Gisela Griffel & die Sunshines

Instrumental: Orchester: Großes Tanzorchester, Ltg.: Willy Mattes

Aufnahmedatum: 04.05.1954

Matrize: 65 379

Schellack: Telefunken  A 11 582

Single: Telefunken  U 45 582

EP: Gisela Griffel-Autogramm   (Telefunken Füllschrift  UX 4563)

2. Aufnahme

Gesang: Gisela Griffel & Gesangsterzett

Instrumental: Begleitorchester, Ltg.: Kurt Wege

Aufnahmezeit: Anfang der 50er Jahre

CD: Sehnsucht   (Koch International  324 045)

 

Millionen Herzen warten auf die Liebe

Musik: Franz Grothe / Text: Willy Dehmel

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester

Matrize: 65 720

Aufnahmedatum: 12.11.1955 (Hamburg, Osterstraße)

Schellack: Telefunken  A 11 786

Single: Telefunken  U 45 786

 

Nimm mich mit als blinden Passagier

Autoren: Carsten / Maluck

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester

Aufnahmejahr: 1954 / Erstveröffentlichung: wohl 1955

Schellack: Telefunken  A 11 649

Single: Telefunken  U 45 649

 

Schau nicht auf die Uhr

Musik: Gerhard Jussenhoven / Text: Jupp Schlösser

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Orchester Harry Hermann

Aufnahmezeit: 50er Jahre

CD: Sehnsucht   (Koch International  324 045)

 

Toujours l'amour

Musik: Paul Abraham / Text: Fritz Löhner (Beda)

Gesang: Gisela Griffel

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1955

Film: Ball im Savoy  (UA: 27.04.1955)

 

Und gerade das ist so schön

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Hans Arno Simon mit seinem Orchester

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1959

Single: Ariola  35 532 A

 

Verliebt in alle Ewigkeit

Musik: Gerhard Winkler / Text: Erich Meder

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester

Aufnahmedatum: 12.11.1955 (Hamburg, Osterstraße)

Matrize: 65 721

Schellack: Telefunken  A 11 786

Single: Telefunken  U 45 786

 

Was ist denn bloß mit meinem Herzen los

Musik: Rudolf Maluck / Text: Kurt Schwabach

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester

Aufnahmedatum: 15.02.1954

Schellack: Telefunken  A 11 555

Single: Telefunken  U 45 555

 

Wir küssen im Dunkeln

Musik: Hans-Arno Simon / Text: Ernst Verch

Gesang: Gisela Griffel & Charlie Niessen

Instrumental: Hans-Arno Simon mit seinem Hammond-Quintett (Solo-Violine: Jan Hoffmann)

Aufnahmedatum: 19.09.1953

Schellack: Telefunken  A 11 497

 

Wir seh’n uns wieder auf St. Pauli

Autoren: Eric Dooren / Walter Rothenburg / Wege

Gesang: Die Geschwister Griffel

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1950

Schellack: Polydor  48 361 H

 

Wundervoll

Musik: Hans Flower / Text: Michael / Schultz

Gesang: Gisela Griffel

Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester

Aufnahmedatum: 05.11.1954

Schellack: Telefunken  A 11 649

Single: Telefunken  U 45 649

 

 

 

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Tonträger

 

 

Schellack     Singles     EP     25-cm-LP

 

 

Schellack-Platten

 

Schellack: Polydor  48 232 H   (1949)

Geschwister Griffel

Dorothee (In Hamburg liegt ein Segelschiff im Hafen)   /  

Jan Brass ist ein tüchtiger Seemann

 

Schellack: Polydor  48 246   (1949)

Geschwister Griffel

Mein Schatz heißt Lohrana   /   Kakadu

 

Schellack: Polydor 48 254 H   (1949)

Geschwister Griffel

Komm mit nach Chile, Schatz   /   Du kannst mich am Kilimandscharo...

 

Schellack: Polydor  48 361 H   (1950)

Geschwister Griffel

Auch Matrosen haben eine Heimat   /   Wir seh’n uns wieder auf St. Pauli

 

Schellack: Telefunken  A 11 446   (1953)

Gisela Griffel & Karl Golgowsky & das Hansen-Quartett

Mein Herz, dein Herz ... schlagen so heiß   /   Der schöne Prinz sucht die Prinzessin

 

 

Schellack: Telefunken  A 11 469   (1953)

Diesmal muß es Liebe sein  /  Am Ende der Welt

Gisela Griffel – Béla Sanders mit seinem Tanzstreichorchester

 

„Diesmal muß es Liebe sein“, ein Moderato-Fox von Maluck-Schwabach und „Am Ende der Welt“, ein Slowfox von Igelhoff-Bedora sind zwei sehr schöne und einprägsame Slow-Melodien. Béla Sanders mit seinem Orchester spielt sie uns mit gewohnter Meisterschaft, dazu die ansprechende Stimme von Gisela Griffel – Herz, was willst du noch mehr?

Ja fürs Herz wurden diese beiden Melodien geschrieben, und mit Herz werden sie auch gesungen. Gisela Griffel, schon bekannt und beliebt bei vielen Rundfunkhörern und Fernsehern, wird sich mit dieser Platte – es ist die erste, auf der als Solist nur ihr Name steht – viele neue Freunde gewinnen.

aus: Die Schallplatte Nr. 9/1953, S. 9

 

Am Ende der Welt. Béla Sanders und sein Tanzstreichorchester. Gesang: Gisela Griffel (Telefunken A 11 469). Der Text dieses langsamen Foxtrots hat soviel Sinn, daß er eher zum Chanson geeignet wäre. - Diesem Umstand hat man anscheinend auch insofern Rechnung getragen, daß das Arrangement in seinem ganzen Aufbau mehr zum Liedhaften neigt, was noch durch die Verwendung eines Tanzstreichorchesters hervorgehoben wird. - Eine gelungene Aufnahme, die besonders für besinnliche Stunden  geeignet ist, da auch die sympathische Stimme der Sängerin sehr viel zu dieser Atmosphäre beiträgt. (Igelhoff-Bedora).

Diesmal muß es Liebe sein. (Rückseite mit gleicher Besetzung) Auch bei dieser Aufnahme ist die ausdrucksvolle Vortragsart Gisela Griffels besonders hervorzuheben, der man das glaubt, was sie singt, da auch dieser Text in seinem Niveau über dem Durchschnitt steht. - Es erübrigt sich, über das ausgezeichnete Orchester unter Béla Sanders etwas zu schreiben, da es in jeder bisher erschienenen Aufnahme, immer wieder bewiesen hat, daß es eine der führenden Kapellen ist, die der Tanzmusik eine kultivierte Note geben. (Maluck-Schwabach)

aus: vier Viertel Nr. 11/1953 S. 34 (Rubrik: Neue Schallplatten - Kritisch beurteilt)

 

 

Schellack: Telefunken  A 11 497   (1953)

Ein Wiederseh’n mit einer alten Liebe   /   Wir küssen im Dunkeln

 

Schellack: Telefunken  A 11 539   (1953)

Mein Herz ist voller Zärtlichkeit   /   Ich weiß nicht, warum ich dich liebe

 

Schellack: Telefunken  A 11 555   (1954)

Es ist zu schön, um wahr zu sein   /   Was ist den bloß mit meinem Herzen los

 

Schellack: Telefunken  A 11 582   (1954)

Meine Augen geh’n spazieren   /   Der allerschönste Talisman

 

Schellack: Telefunken  A 11 614   (1954)

Es wär’ so schön, so wunderschön   /   Eine Frau will im Frühling nicht allein sein

 

 

Schellack: Telefunken  A 11 649   (1955)

Wundervoll   /   Nimm mich mit als blinden Passagier

 

Wundervoll. – Gisela Griffel, Béla Sanders und sein Orchester (Telefunken 11 649). Ein Walzerlied mit Musette-Charakter, das sich sehr temperamentvoll und liebenswürdig gibt. Anspruchslose, nette Unterhaltung. (Flower-Michael-Schultz)

Nimm mich mit als blinden Passagier. – Halb Foxtrott, halb Shanty, singt dieses Lied von einer Seemannsbraut, die sich nicht von ihrem Liebsten trennen will. Könnte aus einer St.-Pauli-Operette stammen und iat auch, mit Männerchor, beinahe wie eine „production“-Nummer arrangiert. (Maluck-Carsten)

aus: Vier Viertel Nr. 2/1955, S. 31-32 (Rubrik: Neue Schallplatten - Kritisch beurteilt)

 

 

Schellack: Telefunken  A  11 671   (1955)

Ganz Paris träumt von der Liebe   /   Ich werde von Dir träumen

 

Schellack: Telefunken  A 11 703   (1955)

Einsame Herzen   /   Frühling, Sommer, Herbst und Winter

 

Schellack: Telefunken  A 11 786   (1955)

Millionen Herzen warten auf die Liebe   /   Verliebt in alle Ewigkeit

 

 

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Singles

 

Single: Telefunken  U 45 469

Diesmal muß es Liebe sein   /   Am Ende der Welt

 

Single: Telefunken  U 45 539

Mein Herz ist voller Zärtlichkeit   /   Ich weiß nicht, warum ich dich liebe

 

Single: Telefunken  U 45 555   (1954)

Es ist zu schön, um wahr zu sein   /   Was ist den bloß mit meinem Herzen los

 

Single: Telefunken  U 45 582   (1954)

Der allerschönste Talisman   /   Meine Augen geh’n spazieren

 

Single: Telefunken  U 45 614   (1954)

Es wär’ so schön, so wunderschön   /   Eine Frau will im Frühling nicht allein sein

 

Single: Telefunken  U 45 649   (1955)

Nimm mich mit als blinden Passagier   /   Wundervoll

 

Single: Telefunken  U 45 671   (1955)

Ganz Paris träumt von der Liebe   /   Ich werde von Dir träumen

 

Single: Telefunken  U 45 786   (1955)

Millionen Herzen warten auf die Liebe   /   Verliebt in alle Ewigkeit

 

Single: Ariola  35 508 A   (1959)

Eine Frau im besten Mannesalter  (Das Roland-Trio)   /   Bleib bei mir  (Gisela Griffel)

 

 

Single: Ariola  35 532 A   (1959)

Jeder Tag wird erst durch dich so schön   /   Und gerade das ist so schön

 

„Jeder Tag wird erst durch dich so schön“ schwärmt Gisela Griffel in ihrem neuen Schlager. Ein Konfektionszuschnitt auf Herz und Gemüt. Ebenso brav die Rückseite mit „Und gerade das ist schön“. Auf Ariola (35 532 A)

aus: Hören und Sehen Nr. 44/1959, S. 20 (Rubrik: Gut aufgelegt)

 

 

Single: Ariola  35 673 A

Immer wenn’s am schönsten ist   /   Ich möchte so gern nach St. Pauli gehen

 

 

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EP

 

 

 

Gisela Griffel-Autogramm

EP: Telefunken Füllschrift  UX 4563   (1954)

 

Diesmal muß es Liebe sein

Eine Frau will im Frühling nicht allein sein

Meine Augen geh’n spazieren

Mein Herz ist voller Zärtlichkeit

 

 

 

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25-cm-LP

 

 

 

Die Illustrierte Schallplatte

25-cm-LP: Telefunken LA 6073

 

Wenn Sie woll'n, bringen Sie mal den Stein ins roll'n (Sylvia Dahl und die Peheiros); Ursula (Hans-Arno Simon); Junge Männer sind zum Küssen da (Nana Gualdi mit Gesangs-Terzett); Ständchen an Paula (Carl Bay); Diesmal muß es Liebe sein (Gisela Griffel); Wenn ich mit Ihnen tanze (Das Golgowsky-Quartett); Heut' ist ein Feiertag für mich (Gitta Lind); Du darfst nicht traurig sein (Svend Asmussen); Ich hab' heut' gar keine Zeit (Rasma Ducat); Merci beaucoup (Horst Winter); Hat denn das mit Liebe was zu tun (Sylvia Dahl und die Peheiros); Nicolo, Nicolo, Nicolino (Fred Weyrich und sein Gesangs-Quartett); Bella Bimba (Sylvia Dahl mit Gesangs-Terzett); Wunderschöne Carmen (Horst Winter); Ja, ich will (Rasma Ducat); Keine Frau ist so schön wie die Freiheit (Das Golgowsky-Quartett); Da kommt die Alabama (Goldy & Peter de Vries); Die Frau kommt direkt aus Spanien (Fred Weyrich und sein Gesangs-Quartett); Auf Jamaika schenken abends die Matrosen (Sylvia Dahl mit Gesangs-Terzett); Bitte einen Kuß mit Liebe (Die Starlets); Herr Kapellmeister, bitte einen Tango (Delia Doris mit Gesangs-Terzett); Der Mann am Klavier (Das Golgowsky-Quartett); Mir hab'n sie gestern meinen Hut geklaut (Fritz Servas)

 

 

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Filme

 

 

 

                                     Gefährliche Gäste  /  Wirbel um Mitternacht   (1949)

                                     Schule für Eheglück   (1954)

                                     Die schöne Müllerin   (1954)

                                     Ball im Savoy   (1955)

                                     Hotel Allotria / Saison in Oberbayern   (1956)

                                     Frau im besten Mannesalter   (1959)

 

 

 

Gefährliche Gäste  /  Wirbel um Mitternacht

Uraufführung: 25.12.1949

 

 

 

Darsteller:

Wolf Albach-Retty, Vera Molnar, Paul Kemp, Käte Haack, Gisela Griffel, Ingeborg Körner, Gustl Busch, Albert Florath, Hans Schwarz, Bobby Todd, Ludwig Röger, Hans Leibelt, Franz Schafheitlin, Carl Voscherau, Horst von Otto, Kurt Meister, Rudi Lübben, Gabriele Boettger, Waldemar Kadick, Marga Maasberg, Marianne Rost, Hans Schmitz, Hedwig Schmitz, Hans Friedrich, Ernst Rottluff

 

Regie: Géza von Cziffra

Drehbuch: Géza von Cziffra

Musik: Michael Jary

Kamera: Ekkehard Kyrath

Bauten: Mathias Matthies

Kostüme: Erna Sander

Maske: Alfred Klotzbücher; Herbert Grieser

Schnitt: Klaus Dudenhöfer

Ton: Ernst Walter

Produktions-Assistenz: Otto Meissner

Regie-Assistenz: Walter Roth

Kamera-Assistenz: Otto Merz

Aufnahmeleitung: Benno Kaminski; Hartmut Fischer

Produktionsleitung: Gyula Trebitsch

Gesamtleitung: Walter Koppel (Gesamtleitung)

Produktionsfirma: Real-Film GmbH, Hamburg

 

 

 

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Schule für Eheglück

Uraufführung: 20.05.1954

 

Rollen und Darsteller:

Justus Schneemann......................................................................................... Paul Hubschmid

Marianne............................................................................................................. Liselotte Pulver

Tobias............................................................................................................. Wolf Albach-Retty

Regine.............................................................................................................. Cornell Borchers

Billy.............................................................................................................................. Ingrid Lutz

Boris Salmon................................................................................................... Alexander Golling

Direktor Krämer............................................................................................... Hermann Pfeiffer

Sabinchen........................................................................................................ Susanne Navrath

Eine Sängerin....................................................................................................... Gisela Griffel

 

Weitere Darsteller: Michl Lang, Margarete Haagen

 

Regie: Anton Schelkopf, Rainer Geis

Drehbuch: Franz Geiger u. Peter Bernais, nach dem gleichnamigen Roman von André Maurois

Musik: Ulrich Sommerlatte

Kamera: Franz Koch

Bauten: Ludwig Reiber

Produktionsleitung: Herbert Junghans

Produktionsfirma: Oska-Film GmbH, München

Atelieraufnahmen: München-Geiselgasteig

Außenaufnahmen: München, Zugspitze, Paris

Erstverleih: Union Film-Verleih GmbH

 

 

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Die schöne Müllerin

Uraufführung: 23.09.1954

 

 

 

Rollen und Darsteller:

Hilde Rüdiger („Die schöne Müllerin“), Besitzerin der Hohensteiner Mühle........... Hertha Feiler

Inge Kunze........................................................................................................... Waltraut Haas

Fritz Maertens, 1. Müllergeselle.................................................................... Gerhard Riedmann

Albert Krügler, Erlenbachmüller............................................................................ Paul Hörbiger

Sepp, 2. Müllergeselle...................................................................................... Wolfgang Neuss

Lina, Magd in der Erlenbachmühle........................................................................... Käthe Ittner

Walter Kunze, der Erlenbachwirt (Inges Vater)...................................................... Willy Rösner

Rosi Kellnerin............................................................................................................ Ursula Voß

Dramberger, Organist............................................................................................ Albert Florath

Kat, dessen Tochter...................................................................................... Katharina Mayberg

Hermann Knorr.............................................................................................. Paul Westermeier

Fräulein Martl, Sekretärin bei Frau Rüdiger............................................................... Carla Rust

Anton Vogt, Förster................................................................................................ Fritz Wagner

Dr. Wiebold, Rechtsanwalt, Begründer des Mühlenkonsortioms...................... Harald Paulsen

Ursel, dessen Sekretärin.......................................................................................... Marina Ried

Kriminalinspektor......................................................................................................... Sepp Rist

 

sowie: Gisela Griffel

 

Regie: Wolfgang Liebeneiner

Drehbuch: Ilse Dupont

Musik: Willy Mattes

Kamera: Bruno Timm

Kameraführung: Erich Grohmann

Bauten: W.A. Herrmann, Heinrich Weidemann, Peter Schlewski

Schnitt: Hermann Leitner

Ton: Hans Löhmer

Aufnahmeleitung: Fred Krüger, Walter Dettmann

Produktionsleitung: Erich Holder

Herstellungsleitung: F.W. Gaik

Ein Algefa-Farbfilm in Gevacolor

Atelieraufnahmen im Studio Tempelhof, Berlin

Außenaufnahmen in der Fränkischen Schweiz

Erstverleih: Constantin-Film

 

 

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Ball im Savoy

Uraufführung: 27.04.1955 (in Berlin und Essen)

 

 

Personen und ihre Darsteller:

Paul Alexander........................................................................................................ Rudolf Prack

Madeleine................................................................................................... Eva-Ingeborg Scholz

Tangolita.................................................................................................................... Nadja Tiller

Mustafa Bei............................................................................................................. Rudolf Platte

Daisy Parker............................................................................................................... Bibi Johns

Victor................................................................................................................... Peter W. Staub

Rasma.................................................................................................................. Rasma Ducat

Caterina............................................................................................................ Caterina Valente

Illo............................................................................................................................. Illo Schieder

Johann................................................................................................... Kurt Pratsch-Kaufmann

Susanne................................................................................................................... Brigitte Rau

Max............................................................................................................ Hubert von Meyerinck

Ruth....................................................................................................................... Edhilt Rochell

 

Es singen: Bibi Johns, Bully Buhlan, Rasma Ducat, Illo Schieder, Gisela Griffel, Peter Garden, die drei Peheiros, Caterina Valente

 

Es tanzen: Caterina Valente, John Bubbles

 

Es spielt das Tanzorchester Kurt Edelhagen

 

Regie: Paul Martin

Drehbuch: Franz Tassié, Paul Martin nach dem gleichnamigen Bühnenstück von Alfred Grünwald und Fritz Löhner (Beda)

Kamera: Karl Löb

Musik: Paul Abraham, sowie Neukompositionen von Lothar Brühne, Heinz Gietz, Heino Gaze

Musikalische Leitung: Lothar Brühne, Kurt Edelhagen

Bauten: Herbert Kirchhoff, Albrecht Becker

Kostüme: Bibernell

Kostümberatung: Irms Pauli

Choreographie: Gisela Holzbach

Schnitt: Martha Bübber

Ton: Hans Ebel

Regieassistenz: Maria von Frisch

Kameraassistenz: Wolfgang Hofmann, Karl-Heinz Linke

Aufnahmeleitung: Benno Kaminski, Richard Oehlers

Produktionsleitung: Helmut Ungerland

Gesamtleitung: Waldemar Frank

Produktion: Central-Europa-Film GmbH

Drehzeit: 14.02.-23.03.1955

Atelieraufnahmen: Real-Filmstudios in Hamburg-Wandsbek

Verleih: Europa-Filmverleih GmbH

 

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Hotel Allotria  /  Saison in Oberbayern

Uraufführung: 07.12.1956

 

 

 

Personen und ihre Darsteller

Steffie.................................................................................................................. Topsy Küppers

Uschi.......................................................................................................................... Suzy Miller

Susi......................................................................................................................... Ariane Stopp

Christl...................................................................................................................... Sabine Hahn

Franz.......................................................................................................... Siegfried Breuer jun.

Max......................................................................................................................... Peter Garden

Egon........................................................................................................................... Ilja Glusgal

Paul................................................................................................................. Walter Buschhoff

Herr Neumann................................................................................................ Paul Westermeier

Herr Altmann....................................................................................................... Wolfgang Wahl

Frau Wedel............................................................................................................ Ursula Barlen

von Krachenfels............................................................................................. Franz Otto Krüger

Enzinger....................................................................................................................... Hans Fitz

Kagererbauer.......................................................................................................... Georg Bauer

Wanda Buzigl........................................................................................................ Ruth Stephan

Toni......................................................................................................................... Beppo Brem

Holthaus...................................................................................................... Heinz Schorlemmer

Veverl...................................................................................................................... Veronika Fitz

 

Weitere Mitwirkende: Gitta Lind, Gisela Griffel, die Penny-Pipers, das Hotcha Trio

 

 

Lieder:

Der schönste Tango meines Lebens

Drei-Minuten-Rock

Du wirst ja alle Tage immer schöner

Mambo Cubana

Nanu

So ein Leben führt keiner

Wander-Serenade

Wenn du mich verläßt

 

Regie: Ludwig Berger

Drehbuch: Ludwig Bender u. Hans Fitz

Musik: Lotar Olias

Kamera: Erich Claunigk

Schnitt: Anneliese Schönnenbeck

Produktion: Jochen Genzow

Produktionsfirma: Regina

 

 

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Frau im besten Mannesalter

Spielfilm von 1958

Uraufführung: 29.01.1959

 

 

 

Rollen und Darsteller:

Carola Hauff........................................................................................................ Marianne Koch

Bernhard Hauff............................................................................................. Johannes Heesters

Tex Richards...................................................................................................... Bernhard Wicki

Bibi Buchner................................................................................................... Christiane Nielsen

Peer........................................................................................................................... Boy Gobert

Ursula Dammert..................................................................................................... Lore Hartling

Tante Bienchen.................................................................................................... Ursula Herking

Rechtsanwalt Karsten..................................................................................... Werner Fuetterer

Fräulein Meinecke................................................................................................ Miriam Horwitz

Herr Metzger.................................................................................................. Joseph Offenbach

Reporter Hahnenkamp............................................................................................ Kurt A. Jung

Herr Wegner, Direktor vom „Imperial“................................................................ Richard Münch

Personalchef............................................................................................................. Horst Beck

Hausdame im „Imperial“......................................................................................... Elly Burgmer

Dr. Kühne............................................................................................................. Willy Maertens

Dienstmädchen......................................................................................................... Elfi Kaehler

 

Es singen: Gisela Griffel und das Roland-Trio

 

Regie: Axel von Ambesser

Drehbuch: Maria Matray und Answald Krüger, nach einer Originalnovelle von Maria Matray und Answald Krüger

Musik: Hans Arno Simon

Kamera: Friedl Behn-Grund

Bauten: Dieter Bartels und Max Seefelder

Ton: Werner Schlagge

Musikaufnahmen: Werner Pohl

Kostüme: Erna Sander

Schnitt: Alice Ludwig-Rasch

Maskenbildner: Walter Wegener

Regie-Assistent: Dr. Karl Stanzl

Kameraführung: Hugo Schott

Kamera-Assistent: Richard Weihmayr

Aufnahmeleitung: Peter Homfeld und Hans Johansen

Produktionsleitung: Werner Ludwig

Produzent: Gyula Trebitsch

Produktionsfirma: Real-Film GmbH

Atelieraufnahmen: Real-Film-Studios, Hamburg-Wandsbek

Außenaufnahmen: Locarno (Schweiz)

Erstverleih: Europa Filmverleih GmbH

 

 

 

 

 

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Fernsehen

 

 

Spiel mit dem Glück

TV: 19.06.1953  ARD (30 Min.)

Mitwirkende: Mona Baptiste, Gisela Griffel, Helga Keck, Evi Kent, Kurt Klopsch, Karl Kramer, Hermann Lenschau, Konrad Mayerhoff, Eva Pabst, Gisela Peltzer, August Richter, Helmuth Rudolph, Franz Schafheitlin, Annemarie Schradiek, Fritz Schröder-Jahn

Es spielt: Rhytmusgruppe Reschke

Regie: Peter A. Horn

Drehbuch: Gert G. Kramer

Szenenbild: Karl-Hermann Joksch

 

 

Knallbonbons

TV: 31.12.1953  ARD

Mitwirkende: Gerhard Bronner, Angèle Durand, Kurt Engel, Gisela Griffel, Hiller-Girls, Evi Kent, Bela Kremo, Ludwig Manfred Lommel, Henry Lorenzen, Carl Napp, Hans Richter, Willi Schaeffers, Hans Arno Simon, Hein Timm, Udo Vietz

Regie: Hanns Farenburg

Szenenbild: Karl-Hermann Joksch

Orchesterleitung: Alfred Hause, Franz Thon

Es spielt u.a.: Rhytmusgruppe Reschke

 

 

Schau mal her... Antwerpen grüßt Hamburg

TV: 10.09.1954   (60 Min.)

Belgisch-deutsche Co-Produktion

Mitwirkende: Irene Janetski (Ansage), Kris Betz, Nand Buyl, Angèle Durand, Gisela Griffel, Yvonne Lex, Mouth Organ Swingers, Anton Peters, André Waterschoot

Regie: Paul Van Dessel

Drehbuch: Anton van Casteren

Musik: Hugo Michielsens

Choreographie: Lydia Chagoll

Produzent: Paul van Dessel

 

 

Frische Brise

TV: 30.05.1955  ARD; 20:00 Uhr (135 Min.)

Pfingstgrüße vom Ostseestrand

Franz Thon und das Tanz-Orchester des NWDR Hamburg

Friedel Hensch und die Cyprys, Marti Stevens, Gisela Griffel, Lonny Kellner, Margot Eskens, Peter Frankenfeld, Helmut Zacharias, Ilja Glusgal, Fred Weyrich und viele gute Bekannte treffen sich mit Ihnen bei gutem Wetter: Im Casino-Garten, andernfalls: im Kurhaus-Saal, auf jeden Fall: im Ostseebad Travemünde.

Eine öffentliche Veranstaltung des NWDR-Fernsehens.

Zusammenstellung und Leitung: Erwin Fuchs.

Fernseh-Regie: Ruprecht Essberger.

 

 

Zum blauen Bock

TV: 14.06.1958  ARD (HR); 17:00 Uhr (60 Min.)

Musik und Humor beim Äppelwoi mit Otto Höpfner

Gäste: Gisela Griffel u.a.

Es spielen: Hans Schepior mit seinem Ensemble und Walter Pörschmann mit seinen Schrammeln

Bildregie: Ekkehard Böhmer

Leitung: Jente von Lossow

 

 

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