|
|
Gisela Griffel
|
|||
|
|
||||
Zur Person
|
||||
|
Sie hatte eigentlich alles, was eine Unterhaltungssängerin vor der Rock-’n-Roll-Zeit brauchte: eine angenehmige Stimme und eine elegante Erscheinung. Dazu kam bei ihr eine gewisse Weltläufigkeit. Aber sie hatte nicht wirklich einen Hit, den man heute mit ihrem Namen in Verbindung bringen würde. Mit den ganz bekannten Konkurrentinnen der frühen 50er Jahre wie Lys Assia, Angèle Durand, Gitta Lind oder Lonny Kellner konnte sie geschäftlich nicht mithalten.
Gisela Griffel wurde am 20. Mai 1925 in Hamburg-Hausbruch geboren. Ihre Eltern hießen Minka und Will Griffel, sie hatte außerdem noch eine vier Jahre ältere Schwester, Ingeborg. Ihr Vater Will war ein erfolgreicher Kaufmann. Materiell gab es also keine Probleme. Dennoch entwickelte Gisela andere musikalische Interessen, als sie in der nationalsozialistischen Zeit, in die sie hineinwuchs, gern gesehen waren. Gisela begeisterte sich für die mitreißende Swing-Musik, die den braunen Machthabern aber ein Dorn im Auge waren. So wurden die Repressalien gegen die (heute legendäre) Swing-Jugend immer drastischer, bis hin zu Internierungen zum Zwecke der „Umerziehung“.
1941 hatte auch Gisela selbst Ärger mit der Gestapo. Bei einer Razzia gegen die Swing-Jugend wurde sie mit aufgegriffen, sie musste ihre Personalien angeben und wurde von der Schule verwiesen. Ihre Mutter Minka schickte sie daraufhin nach Berlin zu ihrer Schwester Ingeborg, die bereits dort lebte und versuchte, als Schauspielerin Fuß zu fassen.
Ingeborg konnte ihrer Schwester eine Beschäftigung im Theater am Kurfürstendamm verschaffen. Sie arbeitete als Garderobiere, auch mal als Souffleuse und trat auch mal in einer kleinen Nebenrolle auf. Die Zeit in Berlin endete zum Jahreswechsel 1942/43. Aufgrund der allgemeinen Kriegssituation kam es jetzt vermehrt zu Theaterschließungen.
Ingeborg Griffel fand Beschäftigung als Schauspielerin bei einem Fronttheater, Gisela konnte sich ihr anschließen. Die Auftritte waren ausschließlich im Osten (z. B. Warschau, Reval, Riga). Schon bald kam es zu gemeinsamen musikalischen Auftritten der beiden Schwestern. Sie sangen populäre deutsche Schlager der damaligen Zeit. Mehr und mehr wurden die Auftrittsmöglichkeiten von der Entwicklung der Kriegssituation diktiert. Die Truppenbetreuung löste sich allmählich auf. Über Prag gelangten die beiden Schwestern schließlich ins vergleichsweise ruhige Bad Wiessee, wohin es damals viele Flüchtlinge verschlagen hatte.
Gleich nach dem Einrücken amerikanischer Truppen erhielten die Schwestern Jobs als Dolmetscherinnen. Auf diese Weise waren sie – angesichts der damaligen allgemeinen Situation – materiell recht gut abgesichert. Im Rahmen ihrer Arbeit begegneten sie auch dem US-General Patton und wurden später auch bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen eingesetzt.
|
||||
|
Ingeborg und Gisela Griffel
|
Doch das war nicht der eigentliche Berufswunsch der beiden. Sie begannen, sich ein neues Repertoire als Gesangsduo aufzubauen. Sie nannten sich jetzt „Griffel Sisters“ und das Repertoire war amerikanisch geprägt (z.B. natürlich „Rum and Coca-Cola“, der große Hit der Andrews Sisters). Zunächst trat das Duo vor allem vor amerikanischen Soldaten auf, doch es kam auch zu ersten Rundfunküber-tragungen.
Als sich dann doch eine „deutsche“ Karriere anbahnte, traten sie fortan – zumindest vor deutschem Publikum – als „Geschwister Griffel“ auf. Sie wurden recht bekannt mit teilweise auch schlüpfrigen, zweideutigen Liedern.
|
|||
|
Für die jetzt kommenden Jahre (1947 – 1950) geht es in den zur Verfügung stehenden Quellen, was Ereignisse, Zeitabläufe, Ursachen und Konsequenzen angeht, etwas durcheinander. Daher sind hier auch nur ein paar elementare Angaben gemacht.
Im Jahr 1947 hatte Gisela Griffel einen schweren Autounfall, bei dem sie sich einen vierfachen Beinbruch (evtl. beide Beine) zuzog. Die Genesung nahm etliche Monate in Anspruch. Als sie im Oktober 1947 wieder auftreten wollte, stellte sich das als zu früh heraus. Eine notwendige Nachoperation sorgte für eine weitere Verzögerung.
Die Angaben, dass in dieser unfallbedingten Unterbrechungszeit das schwesterliche Gesangsduo auseinandergebrochen sei, sind allerdings definitiv falsch. Zumindest 1948 traten die Schwestern wieder zusammen auf. Und erst danach sind die Gesangsaufnahmen für Polydor entstanden.
Dennoch lief nicht alles harmonisch ab. An der Karriere als solcher lag es nicht, die entwickelte sich kontinuierlich. Das Duo war häufig im Rundfunk zu hören und es gab auch viele Auftritte – auch im Ausland. Aber genau darin lag eben auch das Problem. Das häufige Unterwegssein war natürlich nicht gerade förderlich für die privaten Ambitionen der beiden Schwestern.
Irgendwann im Jahr 1949 scheint es aber dann doch zu einem Zerwürfnis zwischen den beiden Schwestern während eines Aufenthalts in Barcelona gekommen zu sein. Jedenfalls verließ Gisela dort ihre Schwester und kehrte allein nach Hamburg zurück. Damit war de facto die gemeinsame Karriere beendet, aber es gab wohl anschließend noch ein paar gemeinsame Aktivitäten – vermutlich aufgrund von noch zu erfüllender Verpflichtungen. Aber spätestens in der 1. Jahreshälfte 1950 fand auch dieses Kapitel seinen Abschluss.
Die Verbindung zwischen den beiden Schwestern zerbricht. Ingeborg Griffel ging nach der Trennung zu ihrem damaligen Verlobten nach Amsterdam, wo sie dann ihren späteren Ehemann, einen englischen Kameramann, kennenlernte. Sie zogen schließlich in die USA. Dort erkrankte Ingeborg schwer und starb bereits 1972 in Chicago.
|
||||
|
|
Bereits 1949 kam es zu ersten Solo-Aktivitäten von Gisela Griffel. In dem Spielfilm „Gefährliche Gäste“ war sie erstmals ohne ihre Schwester zu sehen. Dennoch gab es danach aber wieder eine offensichtliche Unterbrechung ihrer beruflichen Entwicklung. In der „Hören und Sehen“-Ausgabe Nr. 4/1954 wird von einem Autounfall im Jahr 1950 berichtet. Ob Gisela Griffel tatsächlich in diesem Jahr erneut einen Autounfall hatte, der sie für längere Zeit aus dem Verkehr zog, oder ob es sich lediglich um eine falsche Jahresangabe handelte (und in Wirklichkeit der 1947er Unfall gemeint war), kann ich nicht sagen.
Jedenfalls taucht Gisela Griffel als Sängerin erst wieder 1953 in Erscheinung – diesmal aber von vorn herein als Solosängerin. Sie hatte für die Jahre 1953 – 1955 einen Schallplattenvertrag bei Telefunken. Von nun an wurde sie häufig als Sweetsängerin bezeichnet.
|
|||
|
Dass sie in den Jahren 1956 bis 1958 ohne Plattenvertrag war, ist nicht recht nachvollziehbar. Aber es ist doch ein Hinweis darauf, dass die Erwartungen hinsichtlich der bisherigen Verkaufszahlen nicht erfüllt waren. Sie war aber weiterhin tätig, trat gelegentlich in Filmen und im Fernsehen auf. Anlässlich eines Fernsehauftritts in London berichtete, die Daily Mail Anfang 1957 fälschlich, dass sie ihre Nerze aus ihrer eigenen Nerzfarm bezog.
In den Jahren 1959 und 1960 kamen dann doch noch einmal ein paar Schallplatten von ihr heraus, diesmal für die Ariola, aber diese erregten kein großes Aufsehen mehr.
|
||||
|
|
|
|||
|
Gisela Griffel war seit 1947 mit dem bald sehr bekannten Hamburger Konditor Paul L’Arronge liiert, geheiratet haben sie aber erst 1957. Das Café L’Arronge in der Dammtorstraße entwickelte sich zu einer Goldgrube. Es wurde auch zu einem Treffpunkt von allerlei Prominenz. Das bedeutete, dass eine Fortsetzung ihrer letztlich doch stagnierenden Karriere als Sängerin wirtschaftlich nicht notwendig war. Das führte dann schließlich dazu, dass Gisela Griffel in den frühen 60er Jahren ganz aus dem Showgeschäft zurückzog.
Danach war sie vor allem „eine Dame der Gesellschaft“. Zu ihrem Freundes- und Bekanntenkreis gehörten so unterschiedliche Personen wie Max Schmeling & Anny Ondra, Lotar Olias, Winnie Markus, Ilse Werner, Axel Springer, Magda Schneider, Romy Schneider & Alain Delon, Heinz Rühmann & Hertha Feiler.
Das Café L’Arronge schloss 1970. Gisela Griffel und Paul L’Arronge zogen danach ins sonnige Ascona am Lago Maggiore. Als L’Arronge schließlich schwer erkrankte, zog das Paar 1985 wieder zurück in die Hamburger Gegend. Im Jahr darauf starb Paul L’Arronge im Alter von 77 Jahren.
Die ehemalige Sängerin war auch in den folgenden Jahren weiterhin gesellschaftlich aktiv und pflegte ihre Freundschaften. Sie lebt in Hamburg-Harvestehude.
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
Liederverzeichnis
|
||||
|
|
||||
|
Am Ende der WeltMusik: Peter Igelhoff / Text: Gerti Bedora Gesang: Gisela Griffel Instrumental: Béla Sanders und sein Tanz-Streichorchester Aufnahmedatum: 06.06.1953 Matrize: 65 213 Schellack: Telefunken A 11 469 Single: Telefunken U 45 469
Auch Matrosen haben eine HeimatMusik: Lotar Olias / Text: Büsing Gesang: Die Geschwister Griffel Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1950 Schellack: Polydor 48 361 H
Bin nur eine RundfunkstimmeMusik: Lotar Olias / Text: Hans Pflanzer & Günter Loose Gesang: Gisela Griffel Instrumental: Harry Hermann & sein Orchester Aufnahmejahr: um 1954 CD: Das Orchester (2) (TMK 010359)
Bleib bei mirGesang: Gisela Griffel Instrumental: Hans Arno Simon mit seinem Orchester Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1959 Single: Ariola 35 508 A
Blinder Passagier (Nimm mich mit als blinden Passagier)Musik: Willi Carsten / Text: Rudolf Maluck Gesang: Gisela Griffel Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester Aufnahmedatum: 05.11.1954 Schellack: Telefunken A 11 649
Der allerschönste TalismanMusik: Willy Mattes / Text: Fred Rauch Gesang: Gisela Griffel & die Sunshines Instrumental: Orchester: Großes Tanzorchester, Ltg.: Willy Mattes Aufnahmedatum: 04.05.1954 Matrize: 65 380 Schellack: Telefunken A 11 582 Single: Telefunken U 45 582
Der schöne Prinz sucht die PrinzessinMusik: Richard Farelly / deutscher Text: Kurt Feltz Gesang: Gisela Griffel Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester Matrize: 65 165 Aufnahmedatum: 10.04.1953 (Hamburg-Harburg) Schellack: Telefunken A 11 446 Originallied: Isle Of Innisfree
Diesmal muß es Liebe seinMusik: Rudolf Maluck / Text: Kurt Schwabach Gesang: Gisela Griffel Instrumental: Béla Sanders und sein Tanz-Streichorchester Aufnahmedatum: 06.06.1953 Matrize: 65 213 Schellack: Telefunken A 11 469 Single: Telefunken U 45 469 EP: Gisela Griffel-Autogramm (Telefunken Füllschrift UX 4563) 25-cm-LP: Die Illustrierte Schallplatte - Eine Starrevue (Telefunken LA 6073) LP: Auf Ihren Wunsch - Eric Helgar präsentiert unvergessene Melodien (2) (Telefunken TS 3262/1-2) CD: Lang ist's her - Letzte Folge (TMK 005614)
Dorothee (In Hamburg liegt ein Segelschiff im Hafen)Musik: Eric Dooren / Text: Walter Rothenburg Gesang: Geschwister Griffel Instrumental: Kleines Begleitorchester, Ltg.: Franz Thon Aufnahmedatum: 26.08.1949 Schellack: Polydor 48 232 H
Du kannst mich am Kilimandscharo...Musik: Eric Dooren / Text: Walter Rothenburg Gesang: Geschwister Griffel Instrumental: Begleitorchester, Ltg.: Franz Thon Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1949 Schellack: Polydor 48 254 H
Ein Wiederseh'n mit einer alten LiebeMusik: Hans-Arno Simon / Text: Karl-Peter Mösser Gesang: Gisela Griffel & Charlie Niessen Instrumental: Hans-Arno Simon mit seinem Hammond-Quintett (Solo-Violine: Jan Hoffmann) Aufnahmedatum: 18.09.1953 Schellack: Telefunken A 11 497
Eine Frau will im Frühling nicht allein seinMusik: Willy Mattes / Text: Carl Niessen Gesang: Gisela Griffel Instrumental: Orchester: F.F.B.-Orchester Berlin, Ltg.: Horst Kudritzki Aufnahmedatum: 17.08.1954 Schellack: Telefunken A 11 614 Single: Telefunken U 11 614 EP: Gisela Griffel-Autogramm (Telefunken Füllschrift UX 4563) Originallied aus dem Film „Die schöne Müllerin“
Eine Nacht in VenedigMusik: Michael Jary / Text: ? Gesang: Gisela Griffel Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1949 Film: Gefährliche Gäste / Wirbel um Mitternacht
Einsame HerzenMusik: Lotar Olias / Text: Kurt Schwabach Gesang: Gisela Griffel & das Comedien-Quartett Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester Aufnahmedatum: 21.05.1955 Schellack: Telefunken A 11 703
Es ist zu schön, um wahr zu seinMusik: Lotar Olias / Text: Kurt Schwabach Gesang: Gisela Griffel Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester Aufnahmedatum: 15.02.1954 Schellack: Telefunken A 11 555 Single: Telefunken U 45 555 Originallied aus der Operette „Heimweh nach St. Pauli“
Es war eine Nacht in VenedigMusik: Michael Jary / Text: Kurt Schwabach Gesang: Gisela Griffel Instrumental: Kleine Besetzung Aufnahmejahr: 1949 CD: Tonfilm-Melodien - Die 50er Jahre (Koch International 323 653 G1)
Es wär´ so schön, so wunderschönMusik: Bob Stamer / Text: Fr. Renner Gesang: Gisela Griffel & das Comedien-Quartett Instrumental: Orchester: F.F.B.-Orchester Berlin, Ltg.: Horst Kudritzki Aufnahmedatum: 17.08.1954 Schellack: Telefunken A 11 614 Single: Telefunken U 45 614
Frühling, Sommer, Herbst und WinterMusik: Lotar Olias / Text: Kurt Schwabach Gesang: Gisela Griffel Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester Aufnahmedatum: 21.05.1955 (Hamburg, Osterstraße) Matrize: 65 568 Schellack: Telefunken A 11 703
Ganz Paris träumt von der LiebeMusik + Original-Text: Cole Porter / deutscher Text: Kurt Feltz Gesang: Gisela Griffel und die Peheiros Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester Matrize: 65 472 Aufnahmedatum: 17.12.1954 (Hamburg, Osterstraße) Schellack: Telefunken A 11 671 Single: Telefunken U 45 671
Ich möchte so gern nach St. Pauli gehenGesang: Gisela Griffel Instrumental: Hans Arno Simon und sein großes Tanzorchester Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: ca. 1960 Single: Ariola 35 673 A
Ich weiß nicht, warum ich dich liebeMusik: Rudolf Maluck / Text: Willi Carsten Gesang: Gisela Griffel Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester Matrize: 65 262 Aufnahmedatum: 10.11.1953 (Hamburg-Harburg) Schellack: Telefunken A 11 539 Single: Telefunken U 45 539
Ich werde von dir träumenMusik: Martin Böttcher / Text: Hans Bradtke Gesang: Gisela Griffel Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester Matrize: 65 473 Aufnahmedatum: 17.12.1954 (Hamburg, Osterstraße) Schellack: Telefunken A 11 671 Single: Telefunken U 45 671
Immer wenn’s am schönsten istGesang: Gisela Griffel Instrumental: Hans Arno Simon und sein großes Tanzorchester Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: ca. 1960 Single: Ariola 35 673 A
Jan Brass ist ein tüchtiger SeemannMusik: Eric Dooren / Text: Walter Rothenburg Gesang: Geschwister Griffel Instrumental: Kleines Begleitorchester, Ltg.: Franz Thon Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1949 Schellack: Polydor 48 232 H
Jeder Tag wird erst durch dich so schönGesang: Gisela Griffel Instrumental: Hans Arno Simon mit seinem Orchester Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1959 Single: Ariola 35 532 A
KakaduMusik: Eric Dooren / Text: Walter Rothenburg Gesang: Geschwister Griffel Instrumental: Kleines Begleitorchester, Ltg.: Franz Thon Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1949 Schellack: Polydor 48 246 H
Komm mit nach Chile, SchatzMusik: Eric Dooren / Text: Walter Rothenburg Gesang: Geschwister Griffel Instrumental: Begleitorchester, Ltg.: Franz Thon Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1949 Schellack: Polydor 48 254 H
|
||||
|
|
||||
|
Man nennt es LiebeMusik: Franz Grothe / Text: Willy Dehmel Gesang: Gisela Griffel Instrumental: wahrsch. Orchester Harry Hermann CD: Sehnsucht (Koch International 324 045)
Mein Herz, dein Herz ... schlagen so heißMusik: Werner Scharfenberger / Text: Kurt Feltz Gesang: Gisela Griffel und Karl Golgowsky mit dem Hansen-Quartett Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester Aufnahmedatum: 10.04.1953 Matrize: 65 164 Schellack: Telefunken A 11 446
Mein Herz ist voller ZärtlichkeitMusik: Gerhard Winkler / Text: Kurt Schwabach Gesang: Gisela Griffel Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester Aufnahmedatum: 10.11.1953 Schellack: Telefunken A 11 539 Single: Telefunken U 45 539 EP: Gisela Griffel-Autogramm (Telefunken Füllschrift UX 4563) CD: Tanzmusik soft & slow (Koch International 323 937 PC08) CD: Südliche Nächte - Unsterbliche Melodien von Gerhard Winkler, Folge 1 (TMK / JUBE 10557)
Mein Schatz heißt LohranaMusik: Eric Dooren / Text: Walter Rothenburg Gesang: Geschwister Griffel Instrumental: Kleines Begleitorchester, Ltg.: Franz Thon Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1949 Schellack: Polydor 48 246 H
Meine Augen geh'n spazierenMusik: Willy Mattes / Text: Fred Rauch 1. Aufnahme Gesang: Gisela Griffel & die Sunshines Instrumental: Orchester: Großes Tanzorchester, Ltg.: Willy Mattes Aufnahmedatum: 04.05.1954 Matrize: 65 379 Schellack: Telefunken A 11 582 Single: Telefunken U 45 582 EP: Gisela Griffel-Autogramm (Telefunken Füllschrift UX 4563) 2. Aufnahme Gesang: Gisela Griffel & Gesangsterzett Instrumental: Begleitorchester, Ltg.: Kurt Wege Aufnahmezeit: Anfang der 50er Jahre CD: Sehnsucht (Koch International 324 045)
Millionen Herzen warten auf die LiebeMusik: Franz Grothe / Text: Willy Dehmel Gesang: Gisela Griffel Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester Matrize: 65 720 Aufnahmedatum: 12.11.1955 (Hamburg, Osterstraße) Schellack: Telefunken A 11 786 Single: Telefunken U 45 786
Nimm mich mit als blinden PassagierAutoren: Carsten / Maluck Gesang: Gisela Griffel Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester Aufnahmejahr: 1954 / Erstveröffentlichung: wohl 1955 Schellack: Telefunken A 11 649 Single: Telefunken U 45 649
Schau nicht auf die UhrMusik: Gerhard Jussenhoven / Text: Jupp Schlösser Gesang: Gisela Griffel Instrumental: Orchester Harry Hermann Aufnahmezeit: 50er Jahre CD: Sehnsucht (Koch International 324 045)
Toujours l'amourMusik: Paul Abraham / Text: Fritz Löhner (Beda) Gesang: Gisela Griffel Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1955 Film: Ball im Savoy (UA: 27.04.1955)
Und gerade das ist so schönGesang: Gisela Griffel Instrumental: Hans Arno Simon mit seinem Orchester Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1959 Single: Ariola 35 532 A
Verliebt in alle EwigkeitMusik: Gerhard Winkler / Text: Erich Meder Gesang: Gisela Griffel Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester Aufnahmedatum: 12.11.1955 (Hamburg, Osterstraße) Matrize: 65 721 Schellack: Telefunken A 11 786 Single: Telefunken U 45 786
Was ist denn bloß mit meinem Herzen losMusik: Rudolf Maluck / Text: Kurt Schwabach Gesang: Gisela Griffel Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester Aufnahmedatum: 15.02.1954 Schellack: Telefunken A 11 555 Single: Telefunken U 45 555
Wir küssen im DunkelnMusik: Hans-Arno Simon / Text: Ernst Verch Gesang: Gisela Griffel & Charlie Niessen Instrumental: Hans-Arno Simon mit seinem Hammond-Quintett (Solo-Violine: Jan Hoffmann) Aufnahmedatum: 19.09.1953 Schellack: Telefunken A 11 497
Wir seh’n uns wieder auf St. PauliAutoren: Eric Dooren / Walter Rothenburg / Wege Gesang: Die Geschwister Griffel Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1950 Schellack: Polydor 48 361 H
WundervollMusik: Hans Flower / Text: Michael / Schultz Gesang: Gisela Griffel Instrumental: Béla Sanders und sein Orchester Aufnahmedatum: 05.11.1954 Schellack: Telefunken A 11 649 Single: Telefunken U 45 649
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
Tonträger
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
|
Schellack: Polydor 48 232 H (1949) Geschwister Griffel Dorothee (In Hamburg liegt ein Segelschiff im Hafen) / Jan Brass ist ein tüchtiger Seemann
|
||||
|
Schellack: Polydor 48 246 (1949) Geschwister Griffel Mein Schatz heißt Lohrana / Kakadu
|
||||
|
Schellack: Polydor 48 254 H (1949) Geschwister Griffel Komm mit nach Chile, Schatz / Du kannst mich am Kilimandscharo...
|
||||
|
Schellack: Polydor 48 361 H (1950) Geschwister Griffel Auch Matrosen haben eine Heimat / Wir seh’n uns wieder auf St. Pauli
|
||||
|
Schellack: Telefunken A 11 446 (1953) Gisela Griffel & Karl Golgowsky & das Hansen-Quartett Mein Herz, dein Herz ... schlagen so heiß / Der schöne Prinz sucht die Prinzessin
|
||||
|
Schellack: Telefunken A 11 469 (1953) Diesmal muß es Liebe sein / Am Ende der Welt Gisela Griffel – Béla Sanders mit seinem Tanzstreichorchester
„Diesmal muß es Liebe sein“, ein Moderato-Fox von Maluck-Schwabach und „Am Ende der Welt“, ein Slowfox von Igelhoff-Bedora sind zwei sehr schöne und einprägsame Slow-Melodien. Béla Sanders mit seinem Orchester spielt sie uns mit gewohnter Meisterschaft, dazu die ansprechende Stimme von Gisela Griffel – Herz, was willst du noch mehr? Ja fürs Herz wurden diese beiden Melodien geschrieben, und mit Herz werden sie auch gesungen. Gisela Griffel, schon bekannt und beliebt bei vielen Rundfunkhörern und Fernsehern, wird sich mit dieser Platte – es ist die erste, auf der als Solist nur ihr Name steht – viele neue Freunde gewinnen. aus: Die Schallplatte Nr. 9/1953, S. 9
Am Ende der Welt. Béla Sanders und sein Tanzstreichorchester. Gesang: Gisela Griffel (Telefunken A 11 469). Der Text dieses langsamen Foxtrots hat soviel Sinn, daß er eher zum Chanson geeignet wäre. - Diesem Umstand hat man anscheinend auch insofern Rechnung getragen, daß das Arrangement in seinem ganzen Aufbau mehr zum Liedhaften neigt, was noch durch die Verwendung eines Tanzstreichorchesters hervorgehoben wird. - Eine gelungene Aufnahme, die besonders für besinnliche Stunden geeignet ist, da auch die sympathische Stimme der Sängerin sehr viel zu dieser Atmosphäre beiträgt. (Igelhoff-Bedora). Diesmal muß es Liebe sein. (Rückseite mit gleicher Besetzung) Auch bei dieser Aufnahme ist die ausdrucksvolle Vortragsart Gisela Griffels besonders hervorzuheben, der man das glaubt, was sie singt, da auch dieser Text in seinem Niveau über dem Durchschnitt steht. - Es erübrigt sich, über das ausgezeichnete Orchester unter Béla Sanders etwas zu schreiben, da es in jeder bisher erschienenen Aufnahme, immer wieder bewiesen hat, daß es eine der führenden Kapellen ist, die der Tanzmusik eine kultivierte Note geben. (Maluck-Schwabach) aus: vier Viertel Nr. 11/1953 S. 34 (Rubrik: Neue Schallplatten - Kritisch beurteilt)
|
||||
|
Schellack: Telefunken A 11 497 (1953) Ein Wiederseh’n mit einer alten Liebe / Wir küssen im Dunkeln
|
||||
|
Schellack: Telefunken A 11 539 (1953) Mein Herz ist voller Zärtlichkeit / Ich weiß nicht, warum ich dich liebe
|
||||
|
Schellack: Telefunken A 11 555 (1954) Es ist zu schön, um wahr zu sein / Was ist den bloß mit meinem Herzen los
|
||||
|
Schellack: Telefunken A 11 582 (1954) Meine Augen geh’n spazieren / Der allerschönste Talisman
|
||||
|
Schellack: Telefunken A 11 614 (1954) Es wär’ so schön, so wunderschön / Eine Frau will im Frühling nicht allein sein
|
||||
|
Schellack: Telefunken A 11 649 (1955) Wundervoll / Nimm mich mit als blinden Passagier
Wundervoll. – Gisela Griffel, Béla Sanders und sein Orchester (Telefunken 11 649). Ein Walzerlied mit Musette-Charakter, das sich sehr temperamentvoll und liebenswürdig gibt. Anspruchslose, nette Unterhaltung. (Flower-Michael-Schultz) Nimm mich mit als blinden Passagier. – Halb Foxtrott, halb Shanty, singt dieses Lied von einer Seemannsbraut, die sich nicht von ihrem Liebsten trennen will. Könnte aus einer St.-Pauli-Operette stammen und iat auch, mit Männerchor, beinahe wie eine „production“-Nummer arrangiert. (Maluck-Carsten) aus: Vier Viertel Nr. 2/1955, S. 31-32 (Rubrik: Neue Schallplatten - Kritisch beurteilt)
|
||||
|
Schellack: Telefunken A 11 671 (1955) Ganz Paris träumt von der Liebe / Ich werde von Dir träumen
|
||||
|
Schellack: Telefunken A 11 703 (1955) Einsame Herzen / Frühling, Sommer, Herbst und Winter
|
||||
|
Schellack: Telefunken A 11 786 (1955) Millionen Herzen warten auf die Liebe / Verliebt in alle Ewigkeit
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
|
Single: Telefunken U 45 469 Diesmal muß es Liebe sein / Am Ende der Welt
|
||||
|
Single: Telefunken U 45 539 Mein Herz ist voller Zärtlichkeit / Ich weiß nicht, warum ich dich liebe
|
||||
|
Single: Telefunken U 45 555 (1954) Es ist zu schön, um wahr zu sein / Was ist den bloß mit meinem Herzen los
|
||||
|
Single: Telefunken U 45 582 (1954) Der allerschönste Talisman / Meine Augen geh’n spazieren
|
||||
|
Single: Telefunken U 45 614 (1954) Es wär’ so schön, so wunderschön / Eine Frau will im Frühling nicht allein sein
|
||||
|
Single: Telefunken U 45 649 (1955) Nimm mich mit als blinden Passagier / Wundervoll
|
||||
|
Single: Telefunken U 45 671 (1955) Ganz Paris träumt von der Liebe / Ich werde von Dir träumen
|
||||
|
Single: Telefunken U 45 786 (1955) Millionen Herzen warten auf die Liebe / Verliebt in alle Ewigkeit
|
||||
|
Single: Ariola 35 508 A (1959) Eine Frau im besten Mannesalter (Das Roland-Trio) / Bleib bei mir (Gisela Griffel)
|
||||
|
Single: Ariola 35 532 A (1959) Jeder Tag wird erst durch dich so schön / Und gerade das ist so schön
„Jeder Tag wird erst durch dich so schön“ schwärmt Gisela Griffel in ihrem neuen Schlager. Ein Konfektionszuschnitt auf Herz und Gemüt. Ebenso brav die Rückseite mit „Und gerade das ist schön“. Auf Ariola (35 532 A) aus: Hören und Sehen Nr. 44/1959, S. 20 (Rubrik: Gut aufgelegt)
|
||||
|
Single: Ariola 35 673 A Immer wenn’s am schönsten ist / Ich möchte so gern nach St. Pauli gehen
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
|
|
Gisela Griffel-AutogrammEP: Telefunken Füllschrift UX 4563 (1954)
Diesmal muß es Liebe sein Eine Frau will im Frühling nicht allein sein Meine Augen geh’n spazieren Mein Herz ist voller Zärtlichkeit
|
|||
|
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
|
|
Die Illustrierte Schallplatte25-cm-LP: Telefunken LA 6073
Wenn Sie woll'n, bringen Sie mal den Stein ins roll'n (Sylvia Dahl und die Peheiros); Ursula (Hans-Arno Simon); Junge Männer sind zum Küssen da (Nana Gualdi mit Gesangs-Terzett); Ständchen an Paula (Carl Bay); Diesmal muß es Liebe sein (Gisela Griffel); Wenn ich mit Ihnen tanze (Das Golgowsky-Quartett); Heut' ist ein Feiertag für mich (Gitta Lind); Du darfst nicht traurig sein (Svend Asmussen); Ich hab' heut' gar keine Zeit (Rasma Ducat); Merci beaucoup (Horst Winter); Hat denn das mit Liebe was zu tun (Sylvia Dahl und die Peheiros); Nicolo, Nicolo, Nicolino (Fred Weyrich und sein Gesangs-Quartett); Bella Bimba (Sylvia Dahl mit Gesangs-Terzett); Wunderschöne Carmen (Horst Winter); Ja, ich will (Rasma Ducat); Keine Frau ist so schön wie die Freiheit (Das Golgowsky-Quartett); Da kommt die Alabama (Goldy & Peter de Vries); Die Frau kommt direkt aus Spanien (Fred Weyrich und sein Gesangs-Quartett); Auf Jamaika schenken abends die Matrosen (Sylvia Dahl mit Gesangs-Terzett); Bitte einen Kuß mit Liebe (Die Starlets); Herr Kapellmeister, bitte einen Tango (Delia Doris mit Gesangs-Terzett); Der Mann am Klavier (Das Golgowsky-Quartett); Mir hab'n sie gestern meinen Hut geklaut (Fritz Servas)
|
|||
|
|
||||
|
|
||||
Filme
|
||||
|
Gefährliche Gäste / Wirbel um Mitternacht (1949) Schule für Eheglück (1954) Die schöne Müllerin (1954) Ball im Savoy (1955) Hotel Allotria / Saison in Oberbayern (1956) Frau im besten Mannesalter (1959)
|
||||
|
|
||||
Gefährliche Gäste / Wirbel um MitternachtUraufführung: 25.12.1949
|
||||
|
|
|
|||
|
Darsteller: Wolf Albach-Retty, Vera Molnar, Paul Kemp, Käte Haack, Gisela Griffel, Ingeborg Körner, Gustl Busch, Albert Florath, Hans Schwarz, Bobby Todd, Ludwig Röger, Hans Leibelt, Franz Schafheitlin, Carl Voscherau, Horst von Otto, Kurt Meister, Rudi Lübben, Gabriele Boettger, Waldemar Kadick, Marga Maasberg, Marianne Rost, Hans Schmitz, Hedwig Schmitz, Hans Friedrich, Ernst Rottluff
|
||||
|
Regie: Géza von Cziffra Drehbuch: Géza von Cziffra Musik: Michael Jary Kamera: Ekkehard Kyrath Bauten: Mathias Matthies Kostüme: Erna Sander Maske: Alfred Klotzbücher; Herbert Grieser Schnitt: Klaus Dudenhöfer Ton: Ernst Walter Produktions-Assistenz: Otto Meissner Regie-Assistenz: Walter Roth Kamera-Assistenz: Otto Merz Aufnahmeleitung: Benno Kaminski; Hartmut Fischer Produktionsleitung: Gyula Trebitsch Gesamtleitung: Walter Koppel (Gesamtleitung) Produktionsfirma: Real-Film GmbH, Hamburg
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
Schule für EheglückUraufführung: 20.05.1954
|
||||
|
Rollen und Darsteller: Justus Schneemann......................................................................................... Paul Hubschmid Marianne............................................................................................................. Liselotte Pulver Tobias............................................................................................................. Wolf Albach-Retty Regine.............................................................................................................. Cornell Borchers Billy.............................................................................................................................. Ingrid Lutz Boris Salmon................................................................................................... Alexander Golling Direktor Krämer............................................................................................... Hermann Pfeiffer Sabinchen........................................................................................................ Susanne Navrath Eine Sängerin....................................................................................................... Gisela Griffel
Weitere Darsteller: Michl Lang, Margarete Haagen
|
||||
|
Regie: Anton Schelkopf, Rainer Geis Drehbuch: Franz Geiger u. Peter Bernais, nach dem gleichnamigen Roman von André Maurois Musik: Ulrich Sommerlatte Kamera: Franz Koch Bauten: Ludwig Reiber Produktionsleitung: Herbert Junghans Produktionsfirma: Oska-Film GmbH, München Atelieraufnahmen: München-Geiselgasteig Außenaufnahmen: München, Zugspitze, Paris Erstverleih: Union Film-Verleih GmbH
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
Die schöne MüllerinUraufführung: 23.09.1954
|
||||
|
|
|
|||
|
Rollen und Darsteller: Hilde Rüdiger („Die schöne Müllerin“), Besitzerin der Hohensteiner Mühle........... Hertha Feiler Inge Kunze........................................................................................................... Waltraut Haas Fritz Maertens, 1. Müllergeselle.................................................................... Gerhard Riedmann Albert Krügler, Erlenbachmüller............................................................................ Paul Hörbiger Sepp, 2. Müllergeselle...................................................................................... Wolfgang Neuss Lina, Magd in der Erlenbachmühle........................................................................... Käthe Ittner Walter Kunze, der Erlenbachwirt (Inges Vater)...................................................... Willy Rösner Rosi Kellnerin............................................................................................................ Ursula Voß Dramberger, Organist............................................................................................ Albert Florath Kat, dessen Tochter...................................................................................... Katharina Mayberg Hermann Knorr.............................................................................................. Paul Westermeier Fräulein Martl, Sekretärin bei Frau Rüdiger............................................................... Carla Rust Anton Vogt, Förster................................................................................................ Fritz Wagner Dr. Wiebold, Rechtsanwalt, Begründer des Mühlenkonsortioms...................... Harald Paulsen Ursel, dessen Sekretärin.......................................................................................... Marina Ried Kriminalinspektor......................................................................................................... Sepp Rist
sowie: Gisela Griffel
|
||||
|
Regie: Wolfgang Liebeneiner Drehbuch: Ilse Dupont Musik: Willy Mattes Kamera: Bruno Timm Kameraführung: Erich Grohmann Bauten: W.A. Herrmann, Heinrich Weidemann, Peter Schlewski Schnitt: Hermann Leitner Ton: Hans Löhmer Aufnahmeleitung: Fred Krüger, Walter Dettmann Produktionsleitung: Erich Holder Herstellungsleitung: F.W. Gaik Ein Algefa-Farbfilm in Gevacolor Atelieraufnahmen im Studio Tempelhof, Berlin Außenaufnahmen in der Fränkischen Schweiz Erstverleih: Constantin-Film
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
Ball im SavoyUraufführung: 27.04.1955 (in Berlin und Essen)
|
||||
|
|
|
|||
|
Personen und ihre Darsteller: Paul Alexander........................................................................................................ Rudolf Prack Madeleine................................................................................................... Eva-Ingeborg Scholz Tangolita.................................................................................................................... Nadja Tiller Mustafa Bei............................................................................................................. Rudolf Platte Daisy Parker............................................................................................................... Bibi Johns Victor................................................................................................................... Peter W. Staub Rasma.................................................................................................................. Rasma Ducat Caterina............................................................................................................ Caterina Valente Illo............................................................................................................................. Illo Schieder Johann................................................................................................... Kurt Pratsch-Kaufmann Susanne................................................................................................................... Brigitte Rau Max............................................................................................................ Hubert von Meyerinck Ruth....................................................................................................................... Edhilt Rochell
Es singen: Bibi Johns, Bully Buhlan, Rasma Ducat, Illo Schieder, Gisela Griffel, Peter Garden, die drei Peheiros, Caterina Valente
Es tanzen: Caterina Valente, John Bubbles
Es spielt das Tanzorchester Kurt Edelhagen
|
||||
|
Regie: Paul Martin Drehbuch: Franz Tassié, Paul Martin nach dem gleichnamigen Bühnenstück von Alfred Grünwald und Fritz Löhner (Beda) Kamera: Karl Löb Musik: Paul Abraham, sowie Neukompositionen von Lothar Brühne, Heinz Gietz, Heino Gaze Musikalische Leitung: Lothar Brühne, Kurt Edelhagen Bauten: Herbert Kirchhoff, Albrecht Becker Kostüme: Bibernell Kostümberatung: Irms Pauli Choreographie: Gisela Holzbach Schnitt: Martha Bübber Ton: Hans Ebel Regieassistenz: Maria von Frisch Kameraassistenz: Wolfgang Hofmann, Karl-Heinz Linke Aufnahmeleitung: Benno Kaminski, Richard Oehlers Produktionsleitung: Helmut Ungerland Gesamtleitung: Waldemar Frank Produktion: Central-Europa-Film GmbH Drehzeit: 14.02.-23.03.1955 Atelieraufnahmen: Real-Filmstudios in Hamburg-Wandsbek Verleih: Europa-Filmverleih GmbH
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
Hotel Allotria / Saison in OberbayernUraufführung: 07.12.1956
|
||||
|
|
|
|||
|
Personen und ihre Darsteller Steffie.................................................................................................................. Topsy Küppers Uschi.......................................................................................................................... Suzy Miller Susi......................................................................................................................... Ariane Stopp Christl...................................................................................................................... Sabine Hahn Franz.......................................................................................................... Siegfried Breuer jun. Max......................................................................................................................... Peter Garden Egon........................................................................................................................... Ilja Glusgal Paul................................................................................................................. Walter Buschhoff Herr Neumann................................................................................................ Paul Westermeier Herr Altmann....................................................................................................... Wolfgang Wahl Frau Wedel............................................................................................................ Ursula Barlen von Krachenfels............................................................................................. Franz Otto Krüger Enzinger....................................................................................................................... Hans Fitz Kagererbauer.......................................................................................................... Georg Bauer Wanda Buzigl........................................................................................................ Ruth Stephan Toni......................................................................................................................... Beppo Brem Holthaus...................................................................................................... Heinz Schorlemmer Veverl...................................................................................................................... Veronika Fitz
Weitere Mitwirkende: Gitta Lind, Gisela Griffel, die Penny-Pipers, das Hotcha Trio
|
||||
|
Lieder: Der schönste Tango meines Lebens Drei-Minuten-Rock Du wirst ja alle Tage immer schöner Mambo Cubana Nanu So ein Leben führt keiner Wander-Serenade Wenn du mich verläßt
Regie: Ludwig Berger Drehbuch: Ludwig Bender u. Hans Fitz Musik: Lotar Olias Kamera: Erich Claunigk Schnitt: Anneliese Schönnenbeck Produktion: Jochen Genzow Produktionsfirma: Regina
|
|
|||
|
|
||||
|
|
||||
Frau im besten MannesalterSpielfilm von 1958 Uraufführung: 29.01.1959
|
||||
|
|
|
|||
|
Rollen und Darsteller: Carola Hauff........................................................................................................ Marianne Koch Bernhard Hauff............................................................................................. Johannes Heesters Tex Richards...................................................................................................... Bernhard Wicki Bibi Buchner................................................................................................... Christiane Nielsen Peer........................................................................................................................... Boy Gobert Ursula Dammert..................................................................................................... Lore Hartling Tante Bienchen.................................................................................................... Ursula Herking Rechtsanwalt Karsten..................................................................................... Werner Fuetterer Fräulein Meinecke................................................................................................ Miriam Horwitz Herr Metzger.................................................................................................. Joseph Offenbach Reporter Hahnenkamp............................................................................................ Kurt A. Jung Herr Wegner, Direktor vom „Imperial“................................................................ Richard Münch Personalchef............................................................................................................. Horst Beck Hausdame im „Imperial“......................................................................................... Elly Burgmer Dr. Kühne............................................................................................................. Willy Maertens Dienstmädchen......................................................................................................... Elfi Kaehler
Es singen: Gisela Griffel und das Roland-Trio
|
||||
|
Regie: Axel von Ambesser Drehbuch: Maria Matray und Answald Krüger, nach einer Originalnovelle von Maria Matray und Answald Krüger Musik: Hans Arno Simon Kamera: Friedl Behn-Grund Bauten: Dieter Bartels und Max Seefelder Ton: Werner Schlagge Musikaufnahmen: Werner Pohl Kostüme: Erna Sander Schnitt: Alice Ludwig-Rasch Maskenbildner: Walter Wegener Regie-Assistent: Dr. Karl Stanzl Kameraführung: Hugo Schott Kamera-Assistent: Richard Weihmayr Aufnahmeleitung: Peter Homfeld und Hans Johansen Produktionsleitung: Werner Ludwig Produzent: Gyula Trebitsch Produktionsfirma: Real-Film GmbH Atelieraufnahmen: Real-Film-Studios, Hamburg-Wandsbek Außenaufnahmen: Locarno (Schweiz) Erstverleih: Europa Filmverleih GmbH
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
Fernsehen
|
||||
Spiel mit dem GlückTV: 19.06.1953 ARD (30 Min.) Mitwirkende: Mona Baptiste, Gisela Griffel, Helga Keck, Evi Kent, Kurt Klopsch, Karl Kramer, Hermann Lenschau, Konrad Mayerhoff, Eva Pabst, Gisela Peltzer, August Richter, Helmuth Rudolph, Franz Schafheitlin, Annemarie Schradiek, Fritz Schröder-Jahn Es spielt: Rhytmusgruppe Reschke Regie: Peter A. Horn Drehbuch: Gert G. Kramer Szenenbild: Karl-Hermann Joksch
|
||||
KnallbonbonsTV: 31.12.1953 ARD Mitwirkende: Gerhard Bronner, Angèle Durand, Kurt Engel, Gisela Griffel, Hiller-Girls, Evi Kent, Bela Kremo, Ludwig Manfred Lommel, Henry Lorenzen, Carl Napp, Hans Richter, Willi Schaeffers, Hans Arno Simon, Hein Timm, Udo Vietz Regie: Hanns Farenburg Szenenbild: Karl-Hermann Joksch Orchesterleitung: Alfred Hause, Franz Thon Es spielt u.a.: Rhytmusgruppe Reschke
|
||||
Schau mal her... Antwerpen grüßt HamburgTV: 10.09.1954 (60 Min.) Belgisch-deutsche Co-Produktion Mitwirkende: Irene Janetski (Ansage), Kris Betz, Nand Buyl, Angèle Durand, Gisela Griffel, Yvonne Lex, Mouth Organ Swingers, Anton Peters, André Waterschoot Regie: Paul Van Dessel Drehbuch: Anton van Casteren Musik: Hugo Michielsens Choreographie: Lydia Chagoll Produzent: Paul van Dessel
|
||||
Frische BriseTV: 30.05.1955 ARD; 20:00 Uhr (135 Min.) Pfingstgrüße vom Ostseestrand Franz Thon und das Tanz-Orchester des NWDR Hamburg Friedel Hensch und die Cyprys, Marti Stevens, Gisela Griffel, Lonny Kellner, Margot Eskens, Peter Frankenfeld, Helmut Zacharias, Ilja Glusgal, Fred Weyrich und viele gute Bekannte treffen sich mit Ihnen bei gutem Wetter: Im Casino-Garten, andernfalls: im Kurhaus-Saal, auf jeden Fall: im Ostseebad Travemünde. Eine öffentliche Veranstaltung des NWDR-Fernsehens. Zusammenstellung und Leitung: Erwin Fuchs. Fernseh-Regie: Ruprecht Essberger.
|
||||
Zum blauen BockTV: 14.06.1958 ARD (HR); 17:00 Uhr (60 Min.) Musik und Humor beim Äppelwoi mit Otto Höpfner Gäste: Gisela Griffel u.a. Es spielen: Hans Schepior mit seinem Ensemble und Walter Pörschmann mit seinen Schrammeln Bildregie: Ekkehard Böhmer Leitung: Jente von Lossow
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
|
|
|
|||
|
|
||||
|
|
|
|||
|
|
|
|
||
|
|
||||
|
|
||||
|
|
||||