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von links: Ary See-Kolsen, Fred Kinglee, Gus Kinglee (spätestens Anfang 1949)
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Die King-Kols
Fred Kinglee und die King-Kols
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Die King-Kols waren in der nachkriegsdeutschen Musiklandschaft so etwa das, was die Marx Brothers in den 30er Jahren in der amerikanischen Filmindustrie waren. Sie waren originell, unterhaltsam, witzig, aber immer auch etwas anarchisch-chaotisch in ihrer Präsentation und hinsichtlich ihres Images.
Sie machten nur vergleichweise wenige Schallplattenaufnahmen und waren im Grunde auch nur ganz kurze Zeit im öffentlichen Focus. Es fällt auf, dass es fast keine „offiziell" aussehenden Gruppenfotos gibt. Auf dem allerdings ohnehin spärlichen Fotomaterial sind die Gruppenmitglieder meist bei irgendwelchen Clownereien zu sehen. Dass das natürlich eine Selbstinszenierung war und hinter den Kulissen nicht nur eitel Sonnenschein geherrscht hatte, zeigte sich spätestens im Zusammenhang mit dem Auseinanderfallen der „klassischen" Besetzung.
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Trotz ihrer oft wirklich witzigen Schallplatten-Lieder war wohl ihre Bühnenpräsenz ein entscheidender Punkt für ihren Erfolg. Da ihre Popularität aber bereits deutlich am Abklingen war, als das Fernsehen aufkam, gibt es keine Fernsehaufzeichnungen mit der Gruppe. Leider konnten die King-Kols auch beim Film nie richtig Fuß fassen. Von einem späteren Kurzfilm abgesehen, traten sie (nach meinem Kenntnisstand) nur ein einziges Mal in einem richtigen Spielfilm auf (im 1947 gedrehten „Film ohne Titel") - und da nur für wenige Sekunden. Aber in dieser kurzen Sequenz kann man zumindest erahnen, wie ein King-Kols-Auftritt in etwa ausgesehen haben muss. Fred Kinglee bewegt sich da mit der Geschmeidigkeit eines „Gummimenschen" in grotesken Tanzbewegungen über die Bühne. Sicherlich war ähnliches nur selten im Nachkriegsdeutschland zu sehen.
Das zweite Standbein hinsichtlich der Attraktivität der Gruppe waren die witzigen und lustigen Lieder, die auch oft eine Menge lautmalerischen Nonsens enthielten. Denn nicht nur die Texte waren wichtig. Mit ihrer Musik brachten die King-Kols auch Jazzklänge unter die Leute, etwas was in der Nachkriegszeit auf viele „offene Ohren" und Begeisterung stieß (allerdings auch auf vehemente Ablehnung). Das vielleicht prägnanteste musikalische Beispiel (allerdings nicht ihr größter Erfolg) ist sicherlich ihr Lied „Schieb ab", das allerdings weniger eine Aufforderung zum Abhauen darstellte, sondern den lautmalerischen amerikanischen Ausdruck „She-Bop" ins Deutsche übertrug.
Den Gesangspart bei ihren Liedern übernahm meist Fred Kinglee alleine, die beiden anderen Gruppenmitglieder unterstützten nur jeweils bei kurzen Passagen. [Ein Ausnahmebeispiel für eine gemeinsame Verteilung des Gesangs ist das Lied „Jimmy, Jonny, Josefin'"] Kinglees Markenzeichen war seine oft halsbrecherisch schnell gesungene Wort- und Silbenakrobatik. Die King-Kols entwickelten nie so etwas wie einen ausgefeilten Gruppengesang, wie dies viele andere Formationen der damaligen Zeit machten (z.B. die 3 Travellers, das Lucas-Trio, das Cornel-Trio - um nur mal ein paar Dreierformationen zu nennen). Da die King-Kols ihr sehr eigenes etwas groteskes Image pflegten, hatten sie einerseits einen sehr hohen Wiedererkennungswert, andererseits war die Gefahr deutlich größer, dass man sich an ihnen satt hören konnte. Dies ist gerade bei Formationen mit dem in erster Linie komischen Repertoire der Fall. Nicht jeder ist Heinz Erhardt.
Jetzt etwas zum Gruppennamen. Man kann gelegentlich lesen, dass der Name King-Kols abgeleitet sei vom King Cole Trio. Natürlich gibt es hier eine gewisse sprachliche Ähnlichkeit. Aber es gibt auch Zweifel. Zum einen trat die Gruppe laut Aussage von Fred Kinglee bereits 1938 unter dem Namen King-Kols auf. [Allerdings kann man auch Zweifel an dieser Aussage haben.] Damals war das King Cole Trio aber in Deutschland noch komplett unbekannt. Die Gruppe um Nat King Cole machte erst im Oktober 1938 erste Schallplattenaufnahmen, „Sweet Lorraine“ entstand erst im Mai 1939.
Viel naheliegender als die Anleihe vom King Cole Trio scheint mir eine Namensbildung aus zwei Mitgliedernamen zu sein. Die King-Kols wurden gelegentlich auch als Kinglee-Kolsen-Trio bezeichnet. Meiner Ansicht nach liegt es auf der Hand, dass hier die jeweils erste Silbe sowie ein angehängtes Mehrzahl-s genommen wurde – und fertig war der Name King-Kols. Dass das dann eine gewisse Ähnlichkeit mit dem King Cole Trio darstellte, könnte ein reiner Zufall sein. Jedenfalls konnte ich keine Quelle finden, in der ein Gruppenmitglied die Namensgebung auf das King Cole Trio bezogen hätte.
Die genaue Gruppenbezeichnung variiert immer zwischen „Die King-Kols“ und „Fred Kinglee und die King-Kols“. Bei Presseveröffentlichungen wurden sie nahezu ausschließlich als „Die King-Kols“ bezeichnet (ebenso im Film „Film ohne Titel"), auf den Schallplatten firmierten sie jedoch meist als „Fred Kinglee und die King-Kols“.
Das Beste, was es heutzutage allgemein verfügbar über die King-Kols gibt, ist die Bear-Family-CD „Lachen Sie mit! – Die King-Kols“. Allerdings sind im CD-Begleitheft einige Fehler hinsichtlich der Gruppenbesetzung enthalten. Bei den Plattenaufnahmen ist dort für die Jahre 1949 – 1951 jeweils die Besetzung Fred Kinglee, Ary See-Kolsen und Macky Ruff angegeben und dann für die Jahre 1952 – 1954 Fred Kinglee, Ary See-Kolsen und Tony Kolsing. Doch das ist sicherlich so nicht ganz richtig. Ich bin allerdings ebenfalls nicht in der Lage, wirklich exakt die Besetzungen zu benennen. Anhand des allerdings nicht gerade üppigen Materials, das mir vorliegt, lässt sich folgendes sagen.
Laut einer Angabe von Fred Kinglee aus dem Jahr 1955 begann die Gruppe ihre Karriere bereits im Jahr 1938 (was auch aus anderen Quellen abgeleitet werden kann). In einer Ausgabe der Zeitschrift "vier Viertel" aus dem Jahr 1949 heißt es explizit, dass Fred Kinglee und Ary Kolsen bereits seit zehn Jahren miteinander spielen würden. Aus einer anderen Angabe aus dem Jahr 1949 geht hervor, dass es sich auch damals bereits um ein Trio handelte. Danach wäre also folgende Besetzung wahrscheinlich:
Fred Kinglee Ary See-Kolsen (3. Mitglied nicht bekannt)
Als sich die Gruppe nach dem Krieg wieder neu formierte, bestand sie aus:
Fred Kinglee Ary See-Kolsen Macky Ruff
Zum Zeitpunkt der ersten Schallplattenaufnahmen Anfang 1949 bestand sie aus folgenden Mitgliedern:
Fred Kinglee Ary See-Kolsen Gus P. Kinglee
Offensichtlich hat Gus Kinglee aber nur vorübergehend Macky Ruff ersetzt. Ruff war definitiv bei Plattenaufnahmen im November 1949 dabei. Auch in einem Spiegel-Bericht in Ausgabe 45/1949 ist wiederum von folgender Besetzung die Rede:
Fred Kinglee Ary See-Kolsen Macky Ruff
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von links: Fred Kinglee, Ary See-Kolsen, Macky Ruff
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Anfang 1950 schieden dann Macky Ruff und Ary See-Kolsen im Streit aus der Gruppe aus, die dann neu formiert wurde:
Fred Kinglee Carlo Gruhn Toni Kolsing (einmal auch Namensangabe: Jonny Kolsing)
1955 existierte die Gruppe noch, Kinglee war noch dabei, ob auch Gruhn und Kolsing ist mir nicht bekannt.
Das Gus P. Kinglee Trio Nach seiner recht kurzen Zeit bei den King-Kols gründete Gus Kinglee seine eigene Formation, die wohl bereits 1949 entstanden sein müsste. Denn schon im Januar 1950 entstanden die ersten Schallplattenaufnahmen. Das Trio existierte bis 1954 (bis zum Tod von Gruppenmitglied Althans) mit folgender Besetzung:
Gus P. Kinglee Nanon Houché Hermi Althans
Die Arys Die beiden abtrünnigen King-Kols-Mitglieder See-Kolson und Ruff gründeten bereits Anfang 1950 eine eigene Formation, deren Name sich ganz offensichtlich von See-Kolsons Vornamen ableitete. Außer der Tatsache der Gruppengründung habe ich keinerlei weitere Informationen finden können, auch keinen Hinweis auf irgendeine Plattenaufnahme. Die Besetzung war:
Ary See-Kolsen Macky Ruff ? Fruth (Vorname nicht bekannt - wahrscheinlich handelt es sich hier um Willi Fruth)
(Anmerkung: Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit dürfte es sich bei diesem "Fruth", der als Akkordeonist und Pianist bezeichnet wird, um Willi Fruth handeln. Zum einen wäre es sehr unwahrscheinlich, dass es außer Willi Fruth damals noch einen weiteren Akkordeonisten dieses Namen gegeben hätte. Zum anderen arbeitete Macky Ruff später im Ensemble von Willi Fruth. Fruth wurde in den Mitt-60er Jahren Produzent des renommierten MPS-Labels (Musik-Produktion Schwarzwald). In dieser Eigenschaft arbeitete er mit Jazz-Größen wie Oscar Peterson oder Art van Damme.)
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Fred Kinglee wurde am 10. Oktober 1923 in München geboren. Der eigentliche Familienname war Preußer bzw. Preusser. Seine Eltern waren wohl auch im Showgeschäft tätig, zunächst wohl auf der Bühne. Später leitete der Vater die „Münchner Singspiele A. Preußer (bzw. Preusser)". Auf Wunsch der Eltern besuchte er die Münchener Musikhochschule, wo er sich aber nicht sonderlich wohlfühlte. Ein Musiklehrer drängte ihm das Waldhorn als eines der zu lernenden Instrumente auf. Aber schon damals galt das musikalische Interesse des jungen Fred vor allem der modernen Tanzmusik. Und dafür war das Waldhorn ein eher abseitiges Instrument.
Bereits 1938 gründete Kinglee eine Schülerband (er war gerade 15 Jahre alt). 1955 gab er nachdrücklich an, dass die Bezeichnung der Gruppe damals schon „King-Kols" gewesen sei. Man mag daran gewisse Zweifel haben. Dass ein Motiv für die Gründung der Gruppe die Liebe zur neuen amerikanischen Jazzmusik war, leuchtet sofort ein. Doch auch Fred Kinglee und seine Mitstreiter lebten nicht im Niemandsland. Es war Nazi-Deutschland nach der scheinbaren Liberalität während der Olympischen Spiele zwei Jahre zuvor. Wenn schon eine Stargruppe wie die Comedian Harmonists quasi gezwungen wurde, ihren englischen Namen zugunsten einer deutschen Bezeichnung zu ändern, so hätte man bei einer unbekannten jungen Gruppe sicher nicht viel Federlesen gemacht. Andererseits könnte gerade die Unbekanntheit eine Ursache für eine Nischenexistenz gewesen sein.
Wenn der Gruppenname tatsächlich bereits von Anfang an King-Kols gewesen sein sollte, müsste sich Fred Preußer (Preusser) schon damals den Bühnennamen „Kinglee" zugelegt haben. Über den in Wuppertal geborenen Ary See-Kolsen (oft auch nur Ary Kolsen genannt) fehlen mir jegliche persönlichen Angaben. Allerdings klingt „Kolsen" doch auch sehr amerikanisch. Vielleicht war sein wirklicher Familienname einfach „See". Doch das ist nur Spekulation.
Wiederum nach Kinglees Angaben wollte die Gruppe amerikanische Jazzmusik spielen. Da das aber nicht gern gesehen wurde (auch wenn es formell nicht verboten war - wie hätte man Jazzmusik auch definieren sollen?), hätte die Gruppe bereits damals diese Musik parodiert, um sie (aber nur vordergründig) lächerlich zu machen - was dann wiederum staatliche Aufpasser zufriedengestellt hätte.
Laut Fred Kinglee war die Gruppe von Anfang an dauernd unterwegs zu Auftritten und die jungen Musiker führten ein sehr unstetes Leben. Zu Beginn des Krieges dürfte die Kinglee & Co. zunächst noch ihr jugendliches Alter vor der Einberufung bewahrt haben. Im Falle von Fred Kinglee könnte auch später seine Sehschwäche eine Einberufung verhindert haben.
Kinglee litt wohl an einer starken Kurzsichtigkeit, die 1949er Angaben im Spiegel und in der Hör zu, wonach er fast blind sei, sind aber wohl nicht richtig. 1955 gab Kinglee als Hobbys Skat und Tennis spielen an. Letzteres hätte nicht zu einem fast blinden Menschen gepasst.
Irgendwie ist es Kinglee und Kolsen gelungen bei der Truppenbetreuung unterzukommen. Es wird davon berichtet, dass sie z.B. zeitweise im legendären Soldatensender Belgrad zusammen gespielt hätten. Doch damals war es sicherlich konventionelle Tanzmusik und kein Jazz.
Nach Kriegsende befand sich Fred Kinglee in der von der US-Army besetzten Zone. Da die G.I.s einen großen Bedarf nach Unterhaltung hatten, konnte Kinglee relativ leicht mit den Amerikanern in Kontakt kommen und spielte schon bald in deren Offiziersclubs. Er konnte auch erreichen, dass See-Kolsen aufgestöbert wurde - und sie konnten wieder gemeinsam Musik machen. Als dritter im Bunde kam dann noch der aus dem ostpreußischen Königsberg stammende Macky Ruff dazu. Damit war die klassische Besetzung der King-Kols geboren.
Diese Zeit war in mehrfacher Hinsicht sehr wertvoll. Zum einen war ein Engagement für die US-Besatzungsmacht für junge deutsche Musiker in der Nachkriegszeit schon rein materiell ein echter Glücksgriff. Dazu kam aber auch noch, dass sie gerade bei den Amerikanern so etwas ein Gefühl für Show entwickeln konnten (und mussten, wenn sie den Job behalten wollten). Diese Erfahrungen waren in jedem Fall sehr wichtig für die spätere Karriere. Da insbesondere Fred Kinglee über ein ausgeprägtes Showtalent verfügte, gab es nur später insofern ein Problem, dass die Amerikaner die Gruppe nicht ziehen lassen wollten, als sich diese dem zivilen Bereich zuwenden wollte.
Falls sich Kinglee & Co. erst in dieser Nachkriegszeit den Gruppennamen „King-Kols" ebenso wie ihre persönlichen Künstlernamen zugelegt hätten, würde das im Grunde mehr Sinn machen als die 1938er Angabe von Kinglee. Aber wer weiß das heute noch?
1947 kam dann der große Karriereschub für die Gruppe. Sie traten vertretungsweise in einem der damals recht häufigen musikalischen Bandwettstreit auf - und wurden (wohl vor allem aufgrund ihrer Show-Fähigkeiten) stürmisch gefeiert und erwarben sich zunächst im süddeutschen Raum eine große Bekanntheit. Es kam zu zahlreichen Rundfunkauftritten (z.B. häufig in Jimmy Jungermanns legendärer Reihe „Mitternacht in München“), zu vielen Auftritten - auch im Ausland. Außerdem kam es zu dem - wenn auch sehr kurzen - Auftritt im Spielfilm „Film ohne Titel". Im nordwestdeutschen Raum waren sie allerdings zunächst noch unbekannt, was sich aber nach Auftritten beim NWDR im Jahr 1948 schnell änderte.
Natürlich standen dann auch Schallplattenaufnahmen auf dem Programm. In den schon mehrfach angesprochenen Aussagen aus dem Jahr 1955 gibt Fred Kinglee an, dass die ersten Plattenaufnahmen (das müsste 1947 oder 1948 gewesen sein) für die Electrola gemacht worden wären. Diese Aufnahmen sind aber auch auf der Bear-Family-CD nicht vertreten. Ich konnte - außer der Angabe von Kinglee - keinen weiteren Hinweis auf diese Aufnahmen finden.
Eine weitere Irritation ergibt sich aus dem Spiegel-Bericht in Nr. 45/1949. Darin ist von bevorstehenden Schallplatten-Aufnahmen für die Decca die Rede. Ob es letztlich zu diesen Aufnahmen gekommen ist, ist mir nicht bekannt.
Irgendwann im Laufe des Jahres 1948 oder ganz früh 1949 hat dann vorübergehend Fred Kinglees älterer Bruder (geb. 1914), der auch den Kinglee-Künstlernamen übernahm und sich Gus P. Kinglee nannte, die Stelle von Macky Ruff. Die Gründe für das zeitweilige Ausscheiden von Ruff sind mir nicht bekannt, ebenso warum er dann wieder zurückkam. Als die King-Kols im November 1949 zusammen mit Evelyn Künneke, Horst Winter und Michael Jary die muntere deutschsprachige Version von „Deep In The Heart Of Texas" aufnahmen, war jedenfalls Macky Ruff wieder dabei.
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von links: Macky Ruff, Horst Winter, Michael Jary, Evelyn Künneke, Fred Kinglee (Nov. 1949 - Aufnahmesession zu „Das gibt es nur in Texas")
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Mit dem Übergang der 40er zu den 50er Jahren fiel dann die bisherige Gruppe auseinander. Macky Ruff und Ary See-Kolsen schieden aus. Allerdings gab See-Kolsen Anfang 1950 gegenüber der Presse bekannt, dass Fred Kinglee die King-Kols verlassen hätte. Die Gruppe würde umbenannt in „Die Arys". Neuer dritter Mann (neben See-Kolsen und Ruff) wäre ein Münchener Akkordeonist und Pianist namens Fruth.
Dieser Darstellung setzte Fred Kinglee entgegen, Kolsen und Ruff seien wegen Unzuverlässigkeit entlassen worden. Die neuen Mitglieder waren Toni Kolsing (dessen richtiger Name vermutlich Toni Koffler war) sowie Carlo Gruhn. Dass aus Toni Koffler Toni Kolsing wurde, hatte vermutlich damit zu tun, dass weiterhin das „Kol" bei King-Kols belegt sein sollte. Vermutlich gab es gewisse Unsicherheiten wegen der Namensrechte.
Denn Ary See-Kolsen ließ durch seinen Anwalt erklären, dass er die Zusammenarbeit mit Kinglee gekündigt hätte, dass es keine Entlassung seitens Kinglees gegeben habe. Dabei wurde aus einem Brief Kolsens an Kinglee zitiert. Darin heißt es: „Durch die bitteren Erfahrungen, die ich im Jahre 1949 im besonderen mit Dir machen mußte, ziehe ich hiermit meinen Namen aus dem Trio ‚Die King-Kols’ zurück". Und weiter: „Der Name ‚Die King-Kols’ ist damit erloschen."
Wie die Sache letztlich juristisch ausging, weiß ich nicht. Jedenfalls benutzte Fred Kinglee auch weiterhin den Namen King-Kols. Nach Kinglees Angaben fand ein großer Teil der Auftritte im Ausland statt.
Die letzte Information über die Gruppe, die ich finden konnte, ist ein Plakat für eine Musikveranstaltung in der Wiener Stadthalle am 13. Dezember 1959. Neben den King-Kols traten dabei noch Ted Herold, Dany Mann, Gus Backus, Tommy Kent, Ralf Roberts und das Orchester Max Greger auf.
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Fred Kinglee ca. 1955
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Wie lange die King-Kols letztlich noch aktiv waren, ist mir nicht bekannt. Es ist wohl davon auszugehen, dass die Auftrittsstätten nach und nach kleiner und die Engagements schlechter bezahlt wurden. Ansonsten wäre die Gruppe publizistisch nicht so völlig untergegangen. Von Fred Kinglee heißt es, er sei später mit dem Gesetz in Konflikt gekommen. Er starb früh - am 23. Oktober 1975 im Alter von gerade mal 52 Jahren.
Freds Bruder Gus P. Kinglee arbeitete bis in die späteren 70er Jahre als Klavier-Unterhalter.
Über den weiteren Lebensweg von Ary See-Kolsen, Macky Ruff und den anderen zeitweiligen Gruppen-Mitglieder habe ich keinerlei Informationen finden können.
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Bi-bi-bitte schönInterpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Instrumentalbegleitung: Fred Kinglee und die King-Kols sowie: Teddy Paris (dr) Aufnahmedatum: 09.08.1951 (Potpourri-Teil der „King-Kols Jubiläumsmischung“) Matrize: H 254 Schellack: Austroton 55 145 CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH)
Cement MixerAutoren: Slim Gaillard / Lee Ricks 1. Aufnahme Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Aufnahmedatum: 06.02.1949 Matrize: 968-KK Schellack: Polydor 48 136 H CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH) 2. Aufnahme Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Instrumentalbegleitung: Fred Kinglee und die King-Kols sowie: Teddy Paris (dr) Aufnahmedatum: 09.08.1951 (Potpourri-Teil der „King-Kols Jubiläumsmischung“) Matrize: H 254 Schellack: Austroton 55 145 * CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH) * Titelangabe hier: Zementmixer
Crawel In The LiftAutor: Gus P. Kinglee Interpreten: Gus P. Kinglee Trio (Nanon Houché, Gesang u. Gitarre; Hermi Althans, Bass; Gus P. Kinglee, Flügel) Aufnahmezeit: Januar 1950 Matrize: 730 Schellack: Tempo 3580 CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH)
Das DingInterpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Instrumentalbegleitung: Fred Kinglee und die King-Kols sowie: Teddy Paris (dr) Aufnahmedatum: 09.08.1951 (Potpourri-Teil der „King-Kols Jubiläumsmischung“) Matrize: H 254 Schellack: Austroton 55 145 CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH)
Das gibt es nur in TexasAutoren: Mexikanisches Volkslied (Bearb.: Michael Jary) / deutscher Text: Bruno Balz Autoren: Don Swander / Michael Jary / Bruno Balz Interpreten: Evelyn Künneke, Horst Winter, Michael Jary, die King-Kols, die Josindas (die Josinders) Instrumental: Fred Kinglee (Klavier), Ary See-Kolsen (Gitarre), Macky Ruff (Bass) & Erwin Halletz und sein Orchester Aufnahmedatum: 05.11.1949 Matritze: W 620 Schellack: Austroton 30 010 CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH) Originallied: Deep In The Heart Of Texas
Das WarenhausAutoren: Ary Kolsen / Fred Kinglee / Thea Preußer 1. Aufnahme Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Aufnahmedatum: 10.05.1949 Matrize: 1232-KK (Kombinierte Aufnahme: Das Warenhaus / Der russische Salat) Schellack: Polydor 48 217 H CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH) 2. Aufnahme Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Aufnahmezeit: Ende 1954 Schellack: Electrola 7 MW 631 Schellack: Electrola EG 8181
Deine große LiebeAutor: Gus P. Kinglee Interpreten: Gus P. Kinglee Trio (Nanon Houché, Gesang u. Gitarre; Hermi Althans, Bass; Gus P. Kinglee, Gesang u. Flügel) Aufnahmezeit: Anfang 1950 Matrize: 756 Schellack: Tempo 3594
Der Herr BaronAutoren: Jack Bultermann / Fred Kinglee Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Aufnahmedatum: 09.1949 Matrize: W 0600-2 Schellack: Elite Special 30 000 Schellack: Austroton 30 000 CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH)
Der russische SalatAutoren: Fred Kinglee / Ary Kolsen / Karl Valentin 1. Aufnahme Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Aufnahmedatum: 10.05.1949 Matrize: 1232-KK (Kombinierte Aufnahme: Das Warenhaus / Der russische Salat) Schellack: Polydor 48 217 H CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH) 2. Aufnahme Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Aufnahmezeit: Ende 1954 Schellack: Electrola 7 MW 631 Schellack: Electrola EG 8181
Die SambaMusik: Adolf Steimel / Text: Curth Flatow Interpreten: Gus P. Kinglee Trio (Nanon Houché, Gesang u. Gitarre; Hermi Althans, Bass; Gus P. Kinglee, Gesang u. Flügel) Aufnahmezeit: Anfang 1950 Matrize: 754 Schellack: Tempo 3593 CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH)
Du glaubst mir nicht, daß ich dich liebeMusik: Willy Berking / Text: ? Interpreten: Gus P. Kinglee Trio (Nanon Houché, Gesang u. Gitarre; Hermi Althans, Bass; Gus P. Kinglee, Gesang u. Flügel) Aufnahmezeit: Anfang 1950 Schellack: Tempo 3595
Dunkel war's, der Mond schien helleMusik: Adolf Steimel / Text: Curth Flatow Interpreten: Gus P. Kinglee Trio (Nanon Houché, Gesang u. Gitarre; Hermi Althans, Bass; Gus P. Kinglee, Gesang u. Flügel) Aufnahmezeit: Anfang 1950 Matrize: 753 Schellack: Tempo 3593 CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH)
Ei-weihAutoren: Louis Prima / M. Kabak / deutscher Text: Ralph Maria Siegel Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Instrumentalbegleitung: Fred Kinglee und die King-Kols und Teddy Paris (dr) und Fred Bunge (tr) Aufnahmedatum: 09.08.1951 Matrize: H 195 Schellack: Austroton 55 120 CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH) Originallied: Oh Babe (Louis Prima)
Ein kleiner Bär mit großen Ohren (Mein Talisman)Musik + Text: Erwin Halletz Gesang: Gus P. Kinglee Instrumental: Das Tempo-Swing-Quartet (Johnny Nic, Gitarre; Wolfgang Dauber, Bass; Arthur Haug, Akkordeon; Billy Gorlt, Klarinette) Aufnahmezeit: Anfang 1950 Matrize: 759 Schellack: Tempo 3596
Heimweh nach dem KurfürstendammMusik: Bobby Kamp / Text: Günther Schwenn Interpreten: Gus P. Kinglee Trio (Nanon Houché, Gesang u. Gitarre; Hermi Althans, Bass; Gus P. Kinglee, Flügel) Aufnahmezeit: Januar 1950 Matrize: 729 Schellack: Tempo 3579 CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH)
Hein, der BoxerInterpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1948 od. 1949
Hey! Ba-Ba-Re-BopAutoren: Hampton / Hammer Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Aufnahmedatum: 24.02.1952 Matrize: H 304 Schellack: Austroton 5179 CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH) Originallied: Hey! Ba-Ba-Re-Bop (Lionel Hampton)
Ich nenne alle Frauen BabyAutor: Benny de Weille Interpreten: Gus P. Kinglee Trio (Nanon Houché, Gesang u. Gitarre; Hermi Althans, Bass; Gus P. Kinglee, Gesang u. Flügel) Aufnahmezeit: Anfang 1950 Matrize: 755 Schellack: Tempo 3594
Jimmy, Jonny, Josefin’Musik + Text: Erwin Halletz Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Instrumental: Die Austroton-Solisten, Ltg.: Erwin Halletz Aufnahmedatum: 07.11.1949 Matrize: W 617 Schellack: Austroton 30 008 CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH)
Joachimsthalerstraße, Ecke AugsburgerstraßeMusik: Heino Gaze / Text: Bruno Balz & Curth Flatow Interpreten: Gus P. Kinglee Trio (Nanon Houché, Gesang u. Gitarre; Hermi Althans, Bass; Gus P. Kinglee, Flügel) Aufnahmezeit: Januar 1950 Matrize: 728 Schellack: Tempo 3579 CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH)
King-Kols Jubiläumsmischung (Bi-bi-bitte schön - Zementmixer - Das Ding)Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Instrumentalbegleitung: Fred Kinglee und die King-Kols sowie: Teddy Paris (dr) Aufnahmedatum: 09.08.1951 Matrize: H 254 Schellack: Austroton 55 145 CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH)
Kinglee BluesAutoren: Duke Ellington / Fred Kinglee Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Aufnahmedatum: 09.1949 Matrize: W 0600-2 CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH) Originallied: C-Jam Blues (Duke Ellington)
Kippen-BoogieInterpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: spätestens 1949 (wahrscheinlich früher)
Kleiner Zinn-, kleiner Zinn-, kleiner ZinnsoldatAutor: Heinz Kück Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Instrumental: Fred Kinglee (Akkordeon), Carlo Gruhn (Gitarre), Toni Kolsing (Bass), Teddy Paris (Schlagzeug) Aufnahmedatum: 09.08.1951 Matrize: H 255 Schellack: Austroton 55 145 CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH)
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La MarchinaAutoren: Henri Bourtayre / Raymond Legrand / deutscher Text: Erich Meder Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Instrumentalbegleitung: Fred Kinglee und die King-Kols und das Wiener Tanzorchester, Ltg.: Erwin Halletz Aufnahmedatum: 30.12.1950 Matrize: W 7625 Schellack: Austroton 58 438 CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH)
Liebesserenade zur NachtAutor: Goletti Gesang: Gus P. Kinglee Instrumental: Das Tempo-Swing-Quartet (Johnny Nic, Gitarre; Wolfgang Dauber, Bass; Arthur Haug, Akkordeon; Billy Gorlt, Klarinette) Aufnahmezeit: Anfang 1950 Matrize: 759 Schellack: Tempo 3596
MañanaAutoren: Lee / Melzer / Kinglee Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Aufnahmedatum: 10.05.1949 Matrize: 1234-KK Schellack: Polydor 48 198 H CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH)
Meine kleine MelodieAutoren: Franz Funk / Fred Preußer Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Aufnahmedatum: 06.02.1949 Matrize: 969-KK Schellack: Polydor 48 136 H CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH)
Piff-Paff-BoogieMusik + Text: Fred Kinglee Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Instrumentalbegleitung: Fred Kinglee und die King-Kols und Teddy Paris (dr) und Fred Bunge (tr) Aufnahmedatum: 09.08.1951 Matrize: H 194 Schellack: Austroton 55 120 CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH)
Quanto le gusta (Cuanto le gusta)Autoren: Gabriel Ruiz / Kurt Feltz Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Aufnahmedatum: 10.05.1949 Matrize: 1233-KK Schellack: Polydor 48 198 H CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH)
RosalieAutor: Gus P. Kinglee Interpreten: Gus P. Kinglee Trio (Nanon Houché, Gesang u. Gitarre; Hermi Althans, Bass; Gus P. Kinglee, Flügel) Aufnahmezeit: Januar 1950 Matrize: 731 Schellack: Tempo 3580 CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH)
Schieb abAutoren: Fred Kinglee / Ary Kolsen Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Aufnahmedatum: 10.05.1949 Matrize: 1235-KK Schellack: Polydor 48 217 H CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH)
Sie, wenn Sie mal ’nen Hund brauchenMusik + Text: Fred Kinglee Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Instrumentalbegleitung: Die Austroton-Solisten, Ltg.: Erwin Halletz Aufnahmedatum: 04.11.1949 Matrize: W 616 Schellack: Austroton 30 008 CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH)
Sonny BoyInterpreten: Gus P. Kinglee Trio (Nanon Houché, Gesang u. Gitarre; Hermi Althans, Bass; Gus P. Kinglee, Gesang u. Flügel) Aufnahmezeit: Anfang 1950 Schellack: Tempo 3595
Swing it, Magister, swing itMusik: Kai Gullmar / schwedischer Original-Text: Hasse Ekman / deutscher Text: Günther Schwenn Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: spätestens 1949
TschagalagAutoren: Sally Tatman / Carlotta Lee / deutscher Text: Erich Meder 1. Aufnahme Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Instrumentalbegleitung: Fred Kinglee und die King-Kols und das Wiener Tanzorchester, Ltg.: Erwin Halletz Aufnahmedatum: 30.12.1950 Matrize: W 7624 Schellack: Austroton 58 438 CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH) 2. Aufnahme Interpreten: Die King-Kols Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1951 (Teil von „Großes Polka-Potpourri) Schellack: Austroton 58 441 Originallied: Chug-A-Lug
Wie komm ich bloß an diesem großen Hund vorbeiAutor: Hanns Kunz Interpreten: Fred Kinglee und die King-Kols Aufnahmedatum: 25.02.1952 Matrize: H 303 Schellack: Austroton 5179 CD: Lachen Sie mit! (Bear Family BCD 16 007 AH)
Zementmixersiehe unter: Cement Mixer
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Schellack: Polydor 48 136 H (1949) Fred Kinglee und die King-Kols Cement Mixer / Meine kleine Melodie
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Schellack: Polydor 48 198 H (1949) Fred Kinglee und die King-Kols Mañana / Quanto le gusta
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Schellack: Polydor 48 217 H (1949) Fred Kinglee und die King-Kols Das Warenhaus - Der russische Salat / Schieb ab
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Schellack: Austroton 30 000 (1949) Fred Kinglee und die King-Kols Der Herr Baron / Kinglee-Blues
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Schellack: Austroton 30 002 (1949) Fred Kinglee und die King-Kols Der Radiobastler / Kennst du schon den Rübezahl
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Schellack: Austroton 30 008 (1949) Fred Kinglee und die King-Kols Sie, wenn Sie mal ’nen Hund brauchen / Jimmy, Jonny, Josefin’
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Schellack: Austroton 30 010 (1949) Evelyn Künneke, Horst Winter, Michael Jary, die King-Kols, die Josindas (die Josinders) Das gibt es nur in Texas / Kinder, kauft euch einen Sonnenstich
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Schellack: Austroton 55 120 (1951) Fred Kinglee und die King-Kols Ei-Weih / Piff-Paff-Boogie
Ei-Weih (Oh Babe). - Fred Kingley und die King-Kols, Fred Bunge-Trompete, Teddy Paris-Schlagzeug (Austroton 55 120). Wieder einmal Fred Kingleys meckernde Stimme und diesmal mit der Louis Prima Komposition „Oh Babe", die sich als „scat" Gesangs-Nummer besonders bei der Jugend größter Beliebtheit erfreut. Ein „blödsinniger" deutscher Text, der den King-Kols gewissermaßen auf den Lein geschrieben ist, schafft die entsprechende Atmosphäre. Wer etwas anspruchsvoller ist, wird durch die Musik ausreichend entschädigt, dafür bürgt Fred Bunge (deutscher Text: Ralph Maria Siegel). Piff-Paff-Boogie als Rückseite in gleicher Besetzung. Musikalisch kommt man hierbei mehr auf seine Kosten. Hervorzuheben die Gitarre, das Klavier und natürlich Fred Bunge und Teddy Paris. Von Fred Kingley bekommt man wieder eine Probe seines „Schnellsprechgesanges" zu hören. Die Wirkung liegt wie immer hauptsächlich im Kabarettistischen und deshalb wird die Platte auch Anklang finden (Text und Musik: Fred Kingley). aus: vier Viertel Nr. 5/1952, S. 33 (Rubrik: Neue Schallplatten - Kritisch beurteilt)
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Schellack: Austroton 55 145 (1951) Fred Kinglee und die King-Kols King-Kols Jubiläumsmischung (Bi-bi-bitte schön – Cement Mixer - Das Ding) / Kleiner Zinn-, kleiner Zinn-, kleiner Zinnsoldat
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Schellack: Austroton 58 438 (1951) Fred Kinglee und die King-Kols Tschagalag / La Marchina
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Großes Polka-PotpourriSchellack: Austroton 58 441 (1951) Erni Bieler, Gretl Schörg, Erwin Halletz, Rudi Hofstetter, Fritz Imhoff, die King-Kols, das Orchester Kurt Edelhagen, das große Wiener Tanzorchester 1. Teil: Wir tanzen wieder Polka, Pennsylvania-Polka; Herz-Schmerz-Polka; Du kannst ja küssen 2. Teil: Kätchen-Polka; So viel Schwung; Meine Rosa ist aus Böhmen; Tschagalag
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Schellack: Austroton 5179 (1952) Fred Kinglee und die King-Kols Hey! Ba-Ba-Re-Bop / Wie komm ich bloß an diesem großen Hund vorbei
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Schellack: Electrola 7 MW 631 (1954) Fred Kinglee und die King-Kols Das Warenhaus / Russischer Salat
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Schellack: Electrola EG 8181 Fred Kinglee und die King-Kols Das Warenhaus / Russischer Salat
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Lachen Sie mit!CD: Bear Family BCD 16 007 AH (1997) Fred Kinglee und die King-Kols / Das Gus P. Kinglee Trio Aufnahmen: 1949 – 1954
King-Kols: Meine kleine Melodie (O Schnibedidabedidum); Cement Mixer; Quanto Le Gusta (Cuanto Le Gusta); Das Warenhaus/Der Russische Salat; Schieb ab; Mañana; Sie, wenn sie mal ´nen Hund brauchen; Kennst Du schon den Rübezahl?; Ei-weih; Piff-Paff-Boogie; Kleiner Zinn-, kleiner Zinn-, kleiner Zinnsoldat; Der Radiobastler; Jimmy, Jonny, Josefin’; Das gibt es nur in Texas; Wie komm ich bloß an diesem Hund vorbei?; La Marchina; Hey! Ba-Ba-Re-Bop; Tschagalag ; King-Kols Jubiläums-Mischung (Bi-bi-bitte schön / Zementmixer / Das Ding); Der Herr Baron; Kinglee Blues (C-Jam Blues) Gus P. Kinglee Trio: Joachimsthalerstraße, Ecke Augsburgerstraße; Crawel In The Left; Heimweh nach dem Kurfürstendamm; Rosalie; Die Samba; Dunkel war’s, der Mond schien helle
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Tonträger - Gus P. Kinglee Trio u.a.
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Schellack: Tempo 3579 (1950) Gus P. Kinglee Trio Joachimsthalerstraße, Ecke Augsburgerstraße / Heimweh nach dem Kurfürstendamm
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Schellack: Tempo 3580 (1950) Gus P. Kinglee Trio Crawel In The Left / Rosalie
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Schellack: Tempo 3593 (1950) Gus P. Kinglee Trio Dunkel war's, der Mond schien helle / Die Samba
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Schellack: Tempo 3594 (1950) Gus P. Kinglee Trio Ich nenne alle Frauen Baby / Deine große Liebe
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Schellack: Tempo 3595 (1950) Gus P. Kinglee Trio Du glaubst mir nicht, daß ich dich liebe / Sonny Boy
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Schellack: Tempo 3596 (1950) Gus P. Kinglee (Gesang) & das Tempo-Swing-Quartet Ein kleiner Bär mit großen Ohren / Liebesserenade zur Nacht
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Film ohne TitelUraufführung: 23.01.1948
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Personen und Darsteller: Martin Delius...................................................................................................... Hans Söhnker Christine Fleming.............................................................................................. Hildegard Knef Angelika Rösch........................................................................................ Irene von Meyendorff Der Schauspieler.................................................................................................. Willy Fritsch Der Autor............................................................................................................. Fritz Odemar Der Regisseur...................................................................................................... Peter Hamel Herr Schichtholz.................................................................................................... Erich Ponto Frau Schichtholz................................................................................................... Carsta Löck Viktoria Luise Winkler..................................................................................... Annemarie Holtz Haushälterin Emma.................................................................................... Margarete Haagen Jochen Fleming................................................................................................... Fritz Wagner Helene............................................................................................................... Käthe Poncow Bauer Fleming................................................................................................. Carl Voscherau Bäuerin Fleming............................................................................................. Hildegard Grethe Hubert.................................................................................................................. Werner Finck Kaminsky............................................................................................................... Nicolai Kolin Geheimrat Pöschmann.......................................................................... Hannes Brackebusch Frau Pöschmann.................................................................................................. Berta Picard Frau Quandt............................................................................... Auguste Hansen-Kleinmichel Erica Quandt............................................................................................................. Lilo Hauer Frau Wenndorf......................................................................................................... Elly Klippe Gendarm.............................................................................................................. Arnold Risch Dancke.................................................................................................................. Bum Krüger Jünemann............................................................................................................ Rudolf Helten Heimkehrer........................................................................................................... Walter Pose sowie: die King-Kols
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Regie: Rudolf Jugert Drehbuch: Helmut Käutner, Ellen Fechner u. Rudolf Jugert Musik: Bernhard Eichhorn Bauten: Robert Herich, Gerhard Ladner, Max Seefelder Kostüme: Irmgard Becker Produktionsleitung: Erwin Gitt Produktionsfirma: Camera-Film GmbH, Hamburg-München Atelieraufnahmen: München-Geiselgasteig Außenaufnahmen: Dannenberg an der Elbe Erstverleih: Herzog Filmverleih
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Fred Kinglee
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Fred Kinglee (Flügel), Irene von Meyendorff, Ary See-Kolsen (Gitarre), Mackie Ruff (Kontrabass)
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Bunter Abend – Wie wär’s mit Oldenburg!Radio: 19.02.1949 NWDR; 20:00 Uhr (105 Min.) Übertragung aus dem „Ziegelhof“ aus Anlaß der Aufnahme des Sendebetriebes in Oldenburg Mitwirkende: Iska Geri, Jenny Jura, Friedel Hensch und die Cyprys, Nina Konsta, Lilly Krubenbacher, Gretl Perelli, Ursula Schirrmacher, Rupert Glawitsch, Will Höhne, Georg Athana (= Georges Athana), Bernhard Jakschtat, die King-Kols, Addi Münster, Gert Fröbe, Gustav Neidlinger, Detlev Lais, Staffi di Tomboulis Es spielen die Tanz- und Unterhaltungskapelle des NWDR, Leitung: Jan Hoffmann, und das Helmut Zacharias-Quintett Conférence: Hans Harloff Leitung: Hans Freese und Nils Nobach
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Auf vollen TourenRadio: 16.12.1949 HR; 22:15 Uhr (45 Min.) Ein würziger Schallplattensalat, serviert von: Danielle Mac, Evelyn Künneke, die Geschwister Schmid und Burgstaller, Hans Albers, Wilhelm Bendow, René Carol, Will Höhne, Peter René Körner, Hermann Leopoldi, Paul Morgan, Jupp Schlösser, Karl Valentin, die King-Kols u.a.
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Einmal so – einmal soRadio: 20.07.1951 UKW Nord – Die Welle der Freude; 20:40 Uhr (100 Min.) Eine bunte Melodienfolge Mitwirkende: das Hamburger Radio-Tanz- und Unterhaltungsorchester und das Radio-Tango-Orchester, Leitung: Alfred Hause; das Tanzorchester des NWDR Hamburg, Leitung: Franz Thon; die Orchester Pierre Blanchard, Friedrich Meyer und Werner Müller; Michael Lanner und seine Solisten; die King-Kols; Stassi di Tomboulis (Hawaii-Gitarre); Friedel Hensch & die Cyprys; Margot Hielscher, Gitta Lind, Bully Buhlan, Menno Grondsma; Paul Kemp, Walter König, Bruce Low, Fred Rauch, Rudi Schuricke, Gerhard Wendland, Heinz Woezel, das Geller-Quintett
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Die RIAS-SpieldoseRadio: 13.10.1951 RIAS; 21:00 Uhr (30 Min) Mitwirkende: Ilse Werner, Friedel Hensch und die Cyprys, die King-Kols, Dr. P. Wehle, das Lucas-Trio Zwischentexte: Werner Oehlschläger Zusammenstellung und Leitung: Hans Rosenthal
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