Dorle Rath

 

 

 

 

 

 

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Zur Person

 

 

Dorle Rath hatte eine sehr aparte, sanfte Stimme, von der aber leider nur verhältnismäßig wenige Aufnahmen existieren und noch weniger heute allgemein verfügbar sind. Meist sang sie in recht schwungvolle Orchester-Arrangements eingebettete Lieder. Sie erreichte aber niemals einen wirklichen Starstatus und blieb letztlich immer so etwas wie eine Refrain-Sängerin.

 

Dorle Rath wurde am 10. März 1921 geboren. Ihr Vater Hugo war Arzt und betrieb in Ahrensburg ein Ambulantorium. Ihre Mutter Veronika war wohl Jüdin. Wohl unter dem Eindruck der Bedrohungen durch die nationalsozialistischen Machthaber nahm sie sich 1938 das Leben. Auch Dorles Vater Hugo starb bereits 1940.

 

Dorle Rath besuchte zunächst das Lyzeum in Wandsbek und machte danach am Lette-Haus in Berlin eine Ausbildung zur Krankengymnastin und medizinischen Bademeisterin. Wegen ihrer jüdischen Abstammung durfte sie aber nach dem Tod des Vaters nicht die Leitung von dessen Ambulantorium übernehmen. Sie arbeitete dort mit, bevor sie nach Kriegsende nun auch die Leitung übernahm.

 

Die Musikalität von Dorle Rath wurde bereits früh gefördert. Sie erlernte das Cello- und Klavierspiel, aber sie erhielt auch Gesangsunterricht. Ihre Stimme wurde aber wohl tatsächlich eher zufällig entdeckt, als sie 1946 bei einer Hochzeit sang. Sie wurde vom NWDR in Hamburg als Refrainsängerin engagiert.

 

Mir sind leider keinerlei Aufnahmen von ihr aus dieser Zeit bekannt. Vermutlich sang sie aber in einem eher jazzigen Stil, der damals den Hörern noch sehr fremd war und keinesfalls auf ungeteilte Begeisterung stieß. Dorle Rath geriet mitten hinein in den – wie es Der Spiegel nannte – „NWDR-Tanzmusik-Krieg“. Dabei ging es darum, dass vielen Zuhörern die dargebotene Unterhaltungsmusik zu modern, zu amerikanisch war. Sie wollten lieber gewohnte Klangfarben hören.

 

Hierzu gab es aber natürlich auch Gegenreaktionen. Und wie das auch immer bei solchen öffentlich ausgetragenen Konflikten ist, es spielen natürlich auch stets interne Rivalitäten und Kämpfe um Einfluss eine Rolle. Am Ende setzte sich Hans Hermann Spitz, damals NWDR-Leiter der Abteilung Tanzmusik, durch. Er gab der konventionelleren Form der Tanzmusik wieder eindeutig den Vorrang. In Köln führte das zur Auflösung des Orchesters von Otto Gerdes, der danach zum Südwestfunk (SWF) ging. Ebenfalls ausgebootet wurden Friedrich Meyer (der spätere Ehemann von Margot Hielscher) und eben Dorle Rath. Dies muss spätestens Anfang 1948 gewesen sein, denn Der Spiegel berichtete in seiner Ausgabe Nr. 3/1948 vom entsprechenden Ende des „NWDR-Tanzmusik-Krieges“. Wie genau die Konsequenz für sie war, weiß ich nicht, ein regelrechter Hinauswurf war es wohl jedenfalls nicht, denn in einem Bericht aus dem Jahr 1953 wird sie als „Dorle Rath vom Nordwestdeutschen Rundfunk“ bezeichnet.

 

Da Dorle Rath aber von Anfang an nicht ausschließlich auf die Karte Showbusiness gesetzt hatte, sondern immer auch die krankengymnastische Arbeit beibehielt, waren diese Konsequenzen für sie letztlich nicht ganz so Existenz bedrohend. Außerdem war sie nicht wirklich abserviert. Denn 1949 wurde sie von der Polydor unter Vertrag genommen. Bereits auf der ersten Platte befand sich dann das Lied, das mit Sicherheit ihr bekanntestes wurde, nämlich „Barbara, Barbara, fahr’ mit mir nach Afrika“, das heute auf einer Vielzahl von CDs wieder allgemein verfügbar ist.

 

Im Internet finden sich Angaben darüber, dass sie auch in London Aufnahmen machte und 1950 auch nach Hollywood gelangte. In welchem Zusammenhang diese Aktivitäten waren ist mir jedoch nicht bekannt.

 

1953 meldete sich auch der Film. Sie trat als singende Köchin in dem Film „Das singende Hotel“ auf. Allerdings wurde Dorle Rath nie wirklich eine Schauspielerin. Ihre Auftritte blieben reine Einlagen. In „Große Starparade“ beispielsweise ist sie lediglich für wenige Sekunden zu sehen und zu hören. Zusammen mit Ilja Glusgal und Bully Buhlan singt sie ein paar Takte vom „Bongo-Boogie“ und tanzt dazu.

 

Wenn man dies auch gerade noch so als einen Gastauftritt einer Sängerin interpretieren kann, so ist ihr letzter Filmauftritt in „Preis der Nationen“ (späterer Verleihtitel: „Das Mädchen Marion“) wirklich nur noch als Kleinstrolle zu bezeichnen. Sie hat nur ein paar Worte Text, und ihr Auftritt hat auch nichts mit einer Sängerin zu tun. Es war ein solcher Miniauftritt, der sich nur durch den kurzen Text von reiner Statisterie unterschied.

 

Man muss einfach feststellen, dass damals (also 1956) Dorle Raths professionelle Show-Karriere praktisch vorbei war. Aber sie fiel nicht in ein Loch, denn sie hatte ja ihre heiltherapeutische Tätigkeit, die von nun an wieder ganz in ihrem beruflichen Mittelpunkt stand. Aber auch das Singen gab sie nicht auf, wenn sich auch der Rahmen änderte. Sie sang im Ahrensburger Kirchenchor und belebte auch die Heilbehandlungen in ihrem Institut durch ihren Gesang.

 

Mit sechzig Jahren gab sie dann die Leitung dort auf. Leider blieben ihr nur noch wenige Jahre. Dorle Rath erkrankte schwer und starb am 9. Juli 1989 im Alter von nur 68 Jahren. In den wenigen Quellen über sie wird immer wieder ihr optimistisches, positiv denkendes  Naturell hervorgehoben.

 

 

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Lieder

 

 

 

Barbara, Barbara, komm' mit mir nach Afrika

Musik: Willy Berking / Text: Willi Tom Stassar

Instrumentalbegleitung: Radio-Tanzorchester, Hamburg, Ltg.: Benny de Weille

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1949

Schellack: Polydor  48 156 H

CD: Musik Box (1)   (RV Musik  1501)

CD: Herr Rhythmus und Frau Melodie   (JUBE  15014)

CD: Deutsche Schlager 1950   (Polydor  539 393-2)

CD: 125 SchlagerHits (5)   (mcps  SB0X601)

 

Bongo-Boogie / So sind die Mädchen aus der Bongo-Bar

Musik: Michael Jary / Text: Bruno Balz

Gesang: Ilja Glusgal & Dorle Rath & Bully Buhlan

Instrumentalbegleitung: Großes Filmorchester, Ltg.: Michael Jary

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1954

CD: Tonfilm-Melodien - Die 50er Jahre   (Koch International  323 653 G1)

Film: Große Star-Parade

 

Brauchst du für's Herz 'ne Miss?

Musik: Michael Jary / Text: Bruno Balz

Gesang: Dorle Rath & Ilja Glusgal

Instrumental: Benny de Weille und sein Orchester

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1953

Schellack: His Master’s Voice  BA 910

 

Der Elefant

Musik: Helmut Zacharias / Text: Curth Flatow

Gesang: Dorle Rath & Josef Sieber

Instrumentalbegleitung: Helmut Zacharias mit seiner großen sinfonischen Tanzbesetzung

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: wohl 1950

Schellack: Polydor  48 235 H

 

Du bist mein Geheimnis

Musik: Willy Berking / Text: Just Scheu

Instrumentalbegleitung: Radio-Tanzorchester Hamburg, Ltg.: Benny de Weille

Aufnahmedatum: 15.04.1949

Schellack: Polydor  48 156 H

CD: Tanzmusik in Deutschlands dunkelsten Jahren 1942 bis 1948 (2)  (Koch International  330 147)

CD: Musik Box (2)   RV Musik  1501)

 

Geld allein macht nicht glücklich

Musik: Benny de Weille / Text: Leo Breiten

Gesang: Dorle Rath & Ilja Glusgal & das Sunshine-Quartett

Instrumental: Benny de Weille und das Columbia Tanzorchester

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: spätestens 1953

Schellack: Columbia  DV 1598

Schellack: Columbia DW 5140

 

Hallo Mädel, süßes Mädel

Autoren: von Pinzutti / Kurt Feltz

Gesang: Dorle Rath & Heinz Woezel

Instrumentalbegleitung: Radio-Tanzorchester Hamburg, Ltg.: Alfred Hause

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1949

Schellack: Polydor  48 220 H

CD: Musik Box, Folge 2 (1)   RV Musik  1502)

 

Irgendwann

Musik: Maluck / Text: ?

Instrumentalbegleitung: Benny de Weille mit großem Tanzorchester

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlchung: 1949

Schellack: Polydor  48 180 H

 

Ja, meine Schwester sitzt im Orchester

Musik: Willy Berking / Text: Heinz Woezel

Instrumentalbegleitung: Radio-Orchester Herbert Beckh

Aufnahmedatum: 19.02.1952

CD: Traum-Melodien aus ARD-Aufnahmen (1)   (Koch International  330 194)

 

Laß die Finger von der Liebe

Autoren: Benny de Weille / Heino Gaze

Gesang: Dorle Rath & das Cornel-Trio

Instrumental: Benny de Weille und das Columbia Tanzorchester

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: spätestens 1953

Schellack: Columbia  DV 1598

Schellack: Columbia DW 5140

 

Mein fröhlicher Kakadu

Autoren: Tibbles / Idriss / Kurt Feltz

Gesang: Heinz Woezel & Dorle Rath

Instrumentalbegleitung: Benny de Weille mit großem Tanzorchester

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1949

Schellack: Polydor  48 182 H

 

O Donna Juanita

Autoren: Lehn / Blecher

Gesang: Dorle Rath & Heinz Woezel

Instrumentalbegleitung: Benny de Weille mit großem Tanzorchester

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1949

Schellack: Polydor  48 181 H

 

O la la

Autoren: Jary / Farkas

Instrumentalbegleitung: Benny de Weille mit großem Tanzorchester

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1949

Schellack: Polydor  48 181 H

 

Optimisten-Boogie

Musik: Michael Jary / Text: Bruno Balz

1. Aufnahme

Gesang: Dorle Rath & Ilja Glusgal

Instrumental: Benny de Weille und sein Orchester

Aufnahmejahr und Erstveröffentlichung: 1953

Matrize: ORA 7147

Schellack: His Master’s Voice  BA 910

2. Aufnahme

Gesang: Dorle Rath & Bully Buhlan & Friedel Hensch und die Cyprys

Instrumentalbegleitung: Helmut Zacharias & Großes Filmorchester, Ltg.: Michael Jary

Aufnahmejahr und Erstveröffentlichung: 1953

CD: Flimmerwelt (1)   (Koch International  330 318)

 

Regenpfeifer, sing dein Lied

Musik: Beul / Text: ?

Instrumentalbegleitung: Benny de Weille mit großem Tanzorchester

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1949

Schellack: Polydor  48 180 H

 

Veronika

Musik: Benny de Weille / Text: Moessner (Peter Mösser ?)

Instrumentalbegleitung: Benny de Weille mit großem Tanzorchester

Aufnahmejahr bzw. Erstveröffentlichung: 1949

Schellack: Polydor  48 161 H

 

 

 

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Tonträger

 

 

 

Schellack: Polydor  48 156 H   (1949)

A: Du bist mein Geheimnis   /   B: Barbara, Barbara, komm' mit mir nach Afrika

 

Schellack: Polydor  48 161 H   (1949)

Veronika  (Dorle Rath)   /   Halli-hallo, wir spielen Toto  (Heinz Woezel)

 

Schellack: Polydor  48 180 H   (1949)

Irgendwann   /   Regenpfeifer, sing dein Lied

 

Schellack: Polydor  48 181 H   (1949)

A: O Donna Juanita  (Dorle Rath & Heinz Woezel)   /   B: O la la  (Dorle Rath)

 

Schellack: Polydor  48 182 H   (1949)

Mein fröhlicher Kakadu  (Heinz Woezel & Dorle Rath)   /   Angelina  (Heinz Woezel)

 

Schellack: Polydor  48 220 H   (1949)

Hallo Mädel, süßes Mädel  (Dorle Rath & Heinz Woezel)

Vis-à-vis vom Wendelstein  (Gretl Perelli)

 

Schellack: Polydor  48 235 H

A: Der Elefant  (Dorle Rath & Josef Sieber)

B: Der eigensinnige Geiger  (Instr., H.Zacharias)

 

Schellack: His Master’s Voice  BA 910   (1953)

Dorle Rath & Ilja Glusgal

Optimisten-Boogie   /   Brauchst du für’s Herz ’ne Miss

 

Schellack: Columbia  DV 1598

Geld allein macht nicht glücklich  (Dorle Rath & Ilja Glusgal & das Sunshine-Quartett)   /

Laß die Finger von der Liebe  (Dorle Rath & das Cornel-Trio)

 

Schellack: Columbia  DW 5140   (1953)

Geld allein macht nicht glücklich  (Dorle Rath & Ilja Glusgal & das Sunshine-Quartett)   /

Laß die Finger von der Liebe  (Dorle Rath & das Cornel-Trio)

 

Im Verleih der ELECTROLA-Gesellschaft erscheint die COLUMBIA-Auslese: DW 5140 mit Benny de Weille am Dirigentenpult des Columbia Tanzorchesters und zugleich als Komponist der beiden Foxtrotts „Geld allein macht nicht glücklich“ und „Laß die Finger von der Liebe“. Dorle Rath gibt uns diesen Rat und teilt sich den Sangesruhm mit Ilja Glusgal, dem Sunshine-Quartett und dem Cornel-Trio.

aus: Film Revue Nr. 7/1953, S. 30

 

 

 

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Filme

 

 

                                        Das singende Hotel   (1953)

                                        Hochzeit auf Reisen   (1953)

                                        Große Star-Parade    (1954)

                                        Tanz in der Sonne   (1954)

                                        Preis der Nationen / Das Mädchen Marion   (1956)

 

 

 

Das singende Hotel

Uraufführung: 30.07.1953

 

 

 

Personen und ihre Darsteller:

Hans.................................................................................................................. Hans Söhnker

Gisela.................................................................................................................. Ursula Justin

Dr. Toni Bruscher............................................................................................... Fita Benkhoff

Radler, Geschäftsführer............................................................................. Paul Westermeier

Theodor Giesemann........................................................................................... Rudolf Platte

Anita Mohr................................................................................................................. Rita Paul

Tommy Olsen...................................................................................................... Bully Buhlan

Karli Alten..................................................................................................... Helmut Zacharias

Wurmser, Hotelportier.......................................................................................... Josef Egger

Anton, Kellner.......................................................................................................... Wastl Witt

Dagmar................................................................................................................. Marina Ried

Frau Giesemann............................................................................................. Edith Schollwer

Dixi................................................................................................................... Rosyane Larau

Personal..................................................................................... Friedel Hensch & die Cyprys

Köchin.....................................................................................................................Dorle Rath

 

Drehbuch und Regie: Geza von Cziffra

Musik: Michael Jary

Liedertexte: Bruno Balz

Kamera: Willy Winterstein

Bauten: Herbert Kirchhoff, Albert Becker

Ton: Werner Pohl

Schnitt: Alice Ludwig-Rasch

Gesamtleitung: Franz Tapper

Aufnahmeleitung: Benno Kaminski u. Richard Oehlers

Produktionsleitung: Otto Meissner

Kostümberatung: Gudrun Hildebrandt u. Irms Pauli

Maskenbildner: Herbert Grieser u. Trude Weinz

Standfotos: Tibor von Mindszenty

Ein Standard-Film

Verleih: Deutsche London Film

 

        Mitte: Dorle Rath

 

 

 

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Hochzeit auf Reisen

Uraufführung: 31.12.1953

 

 

 

Rollen und Darsteller:

Ilse Delius, geb. Schmidt..................................................................................... Gardy Granass

Dr. Walter Delius................................................................................................ Karlheinz Böhm

Ly Ballacz............................................................................................................... Susi Nicolettii

Professor Schmidt, Ilses Vater........................................................................... Walter Janssen

Anna Delius, Walters Schwester................................................................................... Ilse Bally

Der junge Anwalt................................................................................................. Joachim Teege

Der ältere Anwalt...................................................................................................... Erwin Linder

Herr von Rupp, Reiseleiter........................................................................................ Paul Klinger

Gabor...................................................................................................................... Walter Gross

Frau Montez............................................................................................................ Doris Kiesow

Der Mißvergnügte........................................................................................................ Gert Fröbe

Ein Reiseteilnehmer.......................................................................................... Günter Jerschke

Eine Reiseteilnehmerin............................................................................................. Dorle Rath

sowie

Pitt, ein Hund................................................................................................ Cocker-Spaniel Ardi

 

Lieder: „Wunderschöne Carmen“, „Wau-Wau!“, „Auch in der Liebe braucht man große Ferien“

 

Regie: Paul Verhoeven

Drehbuch: Charlotte Diller, Erich Morawsky und Paul Verhoeven, nach dem Roman „Die Hochzeitsreise“ von Heinrich Spoerl

Musik: Lotar Olias

Liedertexte: Kurt Schwabach

Kamera: Willy Goldberger

Bauten: Matthias Matthies

Ton: Werner Pohl

Kostüme: Irms Pauli

Maskenbildner: Herbert Grieser, Gertrud Weinz-Werner

Aufnahmeleitung: Benno Kaminski, Victor Eisenbach

Produktionsleitung: Hans Tost

Produktion: Eine Erich-Morawsky-Produktion

Atelieraufnahmen: Hamburg-Wandsbek

Außenaufnahmen: München, Raubling, Ruhpolding (Bayern), Lausanne, Luzern, Vierwaldstättersee (Schweiz), S’Agaro, Elche, Granada, Madrid (Spanien)

Erstverleih: Europa-Filmverleih GmbH

 

 

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Große Star-Parade

Uraufführung: 03.09.1954

 

 

 

Darsteller:

Adrian Hoven, Renate Holm, Gunther Philipp, Bully Buhlan, Peter W. Staub, Hans Olden, Elfie Pertramer, Fritz Imhoff, Aribert Wäscher, Mimi Stelzer, Ilja Glusgal, Jo Herbst, Michael Jary

Es singen und spielen (in alphabetischer Reihenfolge): Peter Alexander, Nouscha Doina, Kurt Edelhagen, Cornelia Froboess, Peterli Hinnen, Will Höhne, Macky Kaspar, Rolf Kühn, Evelyn Künneke, Liselotte Malkowsky, Hazy Osterwald Sextett, die drei Peheiros, die Ping-Pongs, das Rainer-Trio, Dorle Rath, Geschwister Schmid, Fritz Schulz-Reichel, die Sunshines, Caterina Valente, Albert Vossen, Horst Winter

Es tanzen: Katherine Dunham mit ihren Tänzern, Sängern und Musikern

Gastauftritte: Sonja Ziemann, Rudolf Prack, Winnie Markus, Hannelore Bollmann

Regie: Paul Martin

Drehbuch: Franz Tanzler

Drehbuchbearbeitung und Dialoge: Ernst Neubach

Musik: Michael Jary

Liedertexte: Bruno Balz

Kamera: Albert Benitz

Bauten: Gabriel Pellon u. Jürgen Kiebach

Ton: Willy Szdzuy u. Werner Pohl

Schnitt: Martha Dübber

Kostümberatung: Therese Brauner

Aufnahmeleitung: Heinz Götze, Alfred Arbeiter

Regieassistenz: Maria von Frisch

Produktionsleitung: Léon Canel

Produktion: CCC-Film (Artur Brauner)

Atelieraufnahmen: CCC-Studios, Berlin-Spandau

Außenaufnahmen: Schwangau / Allgäu, Rothenburg, Hamburg u.a.

Verleih: Gloria-Film

 

 

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Tanz in der Sonne

Uraufführung: 06.10.1954

 

 

 

Personen und ihre Darsteller:

Ninon.................................................................................................................. Cécile Aubry

Antonio............................................................................................................. Franco Andrei

Biggi................................................................................................................... Ursula Justin

Galdos............................................................................................................... Rudolf Platte

Don Armando...................................................................................................... Oskar Sima

Felipe................................................................................................................... Hans Olden

Mendoza................................................................................................... Joseph Offenbach

Molly................................................................................................................. Ingrid Mirbach

Grete................................................................................................................ Siglinde König

Orense............................................................................................................. Helmuth Beck

Larra............................................................................................................. Max Walter Sieg

Don Ramon......................................................................................................... Peter Frank

Carmen.......................................................................................................... Angelica Mirete

 

Weitere Mitwirkende: Dorle Rath, Willy Witte, Hans Greve, Dr. Kahlen, Kurt Fuß, Horst von Otto, Josef Albrecht, Karl Meiberg, Mona Baptiste, Undine von Medvey, Teddy Reno, das Sunshine Quartett, Mäcki Kasper, die Tänzer Gert Reinholm, Erwin Bredow u. Otto Boddin

 

Drehbuch und Regie: Geza von Cziffra

Musik: Lotar Olias

Liedertexte: Ernst Bader, Peter Mösser

Bild: Willy Winterstein

Bild-Assistenz: Werner Lenz

Bau: Herbert Kirchhoff u. Albrecht Becker

Ton: Werner Schlagge

Musikaufnahmen: Werner Pohl

Regie-Assistenz: Bruno Knoche

Schnitt: Alice Ludwig-Rasch

Kostüme: Paul Seltenhammer, Gudrun Hildebrandt

Choreografie: Rosyana Larau, Jens Keith

Aufnahmeleitung: Benno Kaminski

Produktionsleitung: Otto Meissner

Produktion: Arion-Film

Verleih: Deutsche London Film

Ein Farb-Revue-Film in Gevacolor

 

 

 

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Preis der Nationen   /   Das Mädchen Marion

Uraufführung: 25.10.1956

 

 

 

Personen und Darsteller:

Vera von Hoff..................................................................................................... Winnie Markus

Dr. Meining, Tierarzt............................................................................................ Carl Raddatz

Günter Legler, Turnierreiter........................................................................ Dietmar Schönherr

Marion von Hoff............................................................................................... Brigitte Grothum

Michel.................................................................................................................. Günter Bobrik

Jacob................................................................................................................. Konrad Dahlke

Präsident des Reitturniers...................................................................................... Harry Hardt

Der Fremde................................................................................................. Franz-Otto Krüger

Novak, Geschäftemacher............................................................................. Stanislav Ledinek

Sawatzki, Pferdehändler.................................................................................. Eduard Linkers

Dicke Frau.............................................................................................................. Dorle Rath

Fritz...................................................................................................................... Ernst Rottluff

Kalweit, Bereiter..................................................................................... Hermann Speelmans

Frau Buddensiek, Bäuerin........................................................................ Gisela von Collande

 

Regie: Wolfgang Schleif

Idee und Drehbuch: Dr. Felix Lützkendorf

Musik: Mark Lothar

Kamera: Igor Oberberg

Kamera-Assistenz: Günther Knuth

Bauten: Erich Kettelhut, Johannes Ott

Ton: Georges Stellakiss

Schnitt: Hermann Ludwig

Kostüme: Irms Pauli

Regie-Assistenz: Carl von Barany

Aufnahmeleitung: Georg Siebert, Georg Markl

Produktionsleitung: Hans Raspotnik

Produktion: Corona-Film

Erstverleih: Schorchtfilm

 

 

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